Äußerst Kleid-sam: Warum Sie Ihre Kleider nie in den Winterschlaf schicken sollten

copyright: Regina Tremmel

copyright: Regina Tremmel

Welches Kleidungsstück lässt jede Frau weiblicher und wertvoller aussehen? Das Kleid! Dennoch fristen die meisten ein Schattendasein in einem selten frequentierten Sonderabteil des Kleiderschranks zusammen mit Braut-, Abend-, Trauerkleidern und Trachten. Ans Tageslicht dürfen sie meist nur zu besonderen Anlässen oder im Hochsommer. Dabei eignet sich die kühle Jahreszeit ganz besonders dafür, seine Kleider täglich auszuführen. 9 Bedenken, die ich gerne widerlege:

Bei uns im Büro ist niemand so schick“ – Darum gibt es inzwischen Kleider in allen Formen und Materialien. Um nicht „schickgemacht“ zu wirken, kommt es vor allem auf die Kombinationen an. Gemeinsam etablieren wir schnell Ihren unkomplizierten Kleider-Stil für jeden Tag.

Kleider sind unbequem“ – Gerade Businessfrauen sind immer mehr vom Gegenteil überzeugt, wenn wir die richtigen Kleider auswählen. In meiner Praxis erlebe ich oft, dass Hosen-Frauen beim Thema Kleid nur an die sexy Etuikleider aus amerikanischen Anwalts-Serien denken. Ja, wenn die keinen Stretch-Anteil haben, sitzen sie am besten im Stehen und zwicken und rutschen unangenehm hoch, sobald man sitzt. Doch haben Sie schon mal ein weich fallendes Chiffon- oder Satinkleid, ein locker sitzendes Sixties-Kleid, ein gerafftes Jersey-Kofferkleid, ein Kleid aus Stretch-Spitze oder -Leder oder gar Neopren probiert? Ich zeige Ihnen gerne die für Sie schmeichelndste und praktischste Form.

Das ist mir zu kalt“ – Darum können Sie mit Lederjacken, Strick-Cardigans, Blazern, Gehröcken drüber oder Blusen und Rollis drunter nicht nur immer wieder den Stil Ihres Auftrittes, sondern auch die Wärme variieren. Da es inzwischen sogar Warmhalte-Strumpfhosen in 100 und 200 Den gibt, möchte ich mit Ihnen wetten, dass diese wärmer als eine Jeans sind, die per se nämlich eigentlich gar nicht wärmt. Zusammen mit coolen gefütterten oder Overknee-Stiefeln, die sich wie eine dicke Strumpfhose ans Bein schmiegen, sind Sie viel wärmer und bequemer eingepackt als in einer Hose.

Ich mag keine Strumpfhosen“ – Das habe ich auch sehr oft von meinen Kundinnen gehört, doch bisher konnte ich jeder die passende empfehlen, die nicht juckt, einzwängt, rutscht oder reißt.

Ich mag meine Beine nicht“ – Tja, dann sollten Sie erst recht Kleider mit Stiefeln lieben, denn die kaschieren Dellen an den Oberschenkeln, dicke Knie, Besenreiser und Krampfadern, stramme Wadeln, unförmige Fesseln, Narben aller Art und Wasser in den Füßen!

Ich kann nicht auf High Heels laufen“ – Die gute Nachricht: Das müssen Sie auch nicht! Sneakers und rustikale Boots zum Kleid sind schon lange DIE Alltagskombination. So können Sie ein elegantes Anlass-Kleid für jeden Tag „downdressen“.

Wenn ich was esse, sieht man meinen Bauch“ – In der Hose auf jeden Fall, aber sicher nicht, wenn Sie ein Kleid aus besonders steifen oder fließenden Stoffen tragen. Das legt sich nämlich nie auf Ihre Problemzonen. Bei einer Oberteil-Hosen/Rock-Kombi lenkt die optische Unterbrechung in der Bauchgegend allerdings jeden Blick automatisch dorthin.

Jeans und T-Shirts sind einfach praktisch“ – Kleider, die Sie waschen und ohne bügeln wieder anziehen können, noch mehr! Da müssen Sie sich aber nie über die Kombinationen den Kopf zerbrechen, sind immer schnell und feminin angezogen, ohne dass irgendwas irgendwo rausrutscht, wenn Sie sich bewegen.

Mit meinen Kindern mach ich mich ständig schmutzig“ – Darum sollten Sie auch nie Kleider kaufen, die Sie nur reinigen können. Gott sei Dank gibt es derzeit soooo viele wunderbar praktische und bequeme Stoffe für den Alltag. Gerne finden wir gemeinsam die Richtigen auch für Sie.

Ganz ehrlich… wenn die Trümmerfrauen unser Land in hübschen Kleidern wiederaufbauen konnten, können wir damit auch durch unseren bequemen komplexen Alltag kommen, oder?

Mit Sinn und Stil in die neue Dirndl-Saison: Fünf Tipps zur Vermeidung von Modesünden beim Wiesn-Styling

Ab jetzt gibt es eine riesige Auswahl an Trachtenmode – modisch, individuell, traditionell. Doch wenn Sie schon bei Ihrem Alltags-Outfit unsicher sind, was Ihnen steht, kann Sie das vielfältige Angebot so richtig überfordern. Damit Sie keine Farb- oder Stil-Kompromisse bei Ihrem Wiesn-Outfit eingehen müssen, ist mein individuelles Styling-Konzept von Kopf bis Fuß eine große Hilfe.

So vermeiden Sie Modesünden beim Wiesn-Styling:

  • Auch wenn Sie in Ihrem Alltag gemütliche Freizeitmode aus elastischer Baumwolle gewöhnt sind – ein Dirndl muss wie eine zweite Haut sitzen und darf weder Falten schlagen noch einquetschen, und schon gar nicht beides gleichzeitig! Also auf keinen Fall eine Nummer größer kaufen, nur damit es sich wie ein T-Shirt anfühlt… Da in jedem guten Dirndl noch ein bisschen Stoff zum Ändern übrig ist, lassen Sie es lieber von einer Schneiderin anpassen.
  • Tragen Sie unbedingt einen Dirndl-BH, u.U. auch gepolstert. Diese Spezial-BHs sind so konstruiert, dass sich Ihre Büste perfekt im Dirndl-Ausschnitt platziert, nicht daneben, nicht darunter.
  • Zu jedem Dirndl und jeder Büste passen bestimmte Dirndlblusen und andere nicht. Die falsche Bluse kann ein teures Dirndl abwerten, die richtige ein günstiges aufwerten. Aber bitte immer gebügelt (und am besten gestärkt) anziehen!
  • Schürzen müssen 1-2 cm kürzer als Ihr Kleidersaum sein.
  • Es gibt eine breite Palette von möglichen Schuhen, das Material und der Stil Ihres Dirndls bestimmen den Schuh:Bei Trachten aus Leinen, Baumwolle oder Leder kommen Schuhe mit Schmuckschnallen und Riemen, stabile, nicht zu flache Ballerinas, Clogs, Haferlschuh oder Schnürstiefel in Frage.

Knöchellange traditionelle Dirndl brauchen ein Gegengewicht am Fuß, sonst stimmen die Proportionen nicht. Insofern muss die Fußbekleidung entsprechend stabil sein: Vom Haferlschuh mit Strümpfen, Schnürpumps im Budapester-Stil, viktorianischen Schnürstiefelchen oder Mary Janes und eleganten Pumps ist alles möglich.

Die neuen knielangen Petticoat-Dirndl brauchen unbedingt einen Absatz, um zu wirken. Sie verstehen sich am besten mit Kitten Heels und Pumps, Peeptoes, T-Straps, aber auch Mary Janes mit Lochmuster-Kniestrümpfen sehen sehr sexy aus.

Flohmarkt-Mini-Dirndl sind nur niedlich bei ganz jungen Mädchen, die Schuhe dazu sollten entsprechend flach sein: Bergstiefel mit Strümpfen, Ballerinas, Chucks, Schnürstiefeletten. Einzige Ausnahme: Coole Vintage-Cowboystiefel – wenn schon verkleidet, dann richtig!

Aber der schwarze flache Hosenschuh – ein No go! Und weiße Stiefel oder gar Flip-Flops oder Sandalen? Geht gar nicht!

Gerade bei Festtags-Kleidung sollte Ihr persönlicher Stil zum Ausdruck kommen!

Wenn Sie beim Kauf einer Tracht besonders sorgfältig auf die für Sie richtigen Farben, Formen, Materialien und Muster achten, dann haben Sie sehr lange etwas von Ihrer Investition. Denn Kleidung, die Ihre Persönlichkeit um Ausdruck bringt, wirkt nie unmodern…

Ihre Lieblings-Trachten können aber auch durch typgerechte Accessoires wie Schürzen, Blusen, Hemden, Strümpfe, Bänder, Tücher oder Schmuck jedes Jahr neu definiert werden – hierbei ist ebenso Fingerspitzengefühl und Stilsicherheit gefragt. Ich unterstütze Sie gerne dabei!

@alle Dirndl von DIRNDLLIEBE München

 

 

Chic ist eine Frage der Haltung, nicht des Geldbeutels und der Gelegenheiten

Eine beunruhigende Entwicklung macht sich breit: Wann immer ein Kleidungstück vorne etwas eleganter ist – z.B. aus Satin, Chiffon oder Seide – hat man hinten ein T-Shirt drangeklöppelt! Und seit diese Teile von sämtlichen Marken auf den Markt geworfen wurden, frage ich mich nach dem Sinn und Zweck.

Warum Sie auf halbherzige Lösungen verzichten sollten und weshalb sich schicke Kleidung doppelt amortisiert:.

Vorne hui, hinten pfui: Das Problem dabei ist, dass sich T-Shirt-Stoff gnadenlos auf jeden Rettungsring und jedes noch so kleine Speckröllchen legt und damit die wunderbar kaschierende Wirkung von fließenden Stoffen vollkommen aufhebt! Viele Frauen machen deshalb – ebenso wie ich – entweder darum einen großen Bogen oder sie nehmen in Kauf, moppeliger auszusehen als nötig, oder sie kaschieren die unansehnliche Rückseite mit Jacken, womit alle Luftigkeit des feinen Gewebes umsonst ist.

Immer mehr Frauen und Männer sagen mir: „Ich möchte mich besser kleiden, aber es darf nicht zu schick sein!“. Wahrscheinlich sollen diese merkwürdigen Oberteil-Kreationen  eben jenen Wunsch bedienen:

JA NICHT ZU SCHICK!

Aber warum eigentlich nicht? Dass es durchaus sinnvoll ist, sich der Welt etwas eleganter zu präsentieren, veranschaulicht dieser schöne Artikel:

Warum ihr in Flugzeugen immer schick angezogen sein solltet

copyright: Regina Tremmel

copyright: Regina Tremmel

„Aber es gibt einen Unterschied dazwischen, schlampig herumzulaufen und sich wohlzufühlen — ihr könnt wie aus dem Ei gepellt aussehen und trotzdem etwas Bequemes tragen“, meint die Autorin, und ich kann ihr da nur beipflichten. Denn bei meinen Styling-Konzepten gelingt es mir stets, den Beweis anzutreten, dass sich Chic und Bequemlichkeit nicht ausschließen.

Jeden Tag Sonntagskleidung tragen!

Leider warten die eleganten Stücke meist vergebens im Kleidersack hinten im Kleiderschrank so lange auf DIE GELEGENHEIT, bis sie unmodern sind. Denn es ist nicht der Anlass, sondern Ihre eigene Wertigkeit, die Ihnen jeden Tag Gelegenheiten schafft, schick und authentisch zu sein.

Immer wieder erfahren Führungskräfte, Selbständige und auch Privatleute: Wenn wir uns wertvoll präsentieren, ziehen wir Menschen an, die uns wertschätzen!

Nicht nur in Flugzeugen erhalten Sie gut gestylt eher ein Upgrade als in Jogginghosen. Auch den schönen Tisch im Restaurant gibt man Ihnen lieber. Im Ausland sieht man in beliebten Lokalen oft Schilder „No shirt, no service“ oder „No tie, no service“. Auch wenn man das hierzulande nirgends liest, bekommen Sie in eleganter Kleidung dennoch leichter Zutritt zu angesagten Lokalen oder Events.

Auf Flugreisen habe ich die schwersten, kostbarsten und voluminösesten Sachen stets am Leib, vor allem den Schmuck. Denn wenn tatsächlich mal ein Koffer abhandenkommt, ist der Verlust nicht so groß. Auch im Zug erfahren Sie eine höflichere Behandlung vom Personal und Ihren Mitreisenden, wenn Sie gut gekleidet sind. Da ich für Kleiderschrank-Coachings viele Tagesreisen unternehme, habe ich schon oft unvorhergesehene Ereignisse erlebt, bei denen mir ein hübscher Mantel und ein Lächeln größte Hilfe und Anteilnahme gesichert haben.

Probieren Sie´s doch mal aus! Ich helfe Ihnen gerne dabei, die Kleidungsstücke zu finden, in denen Sie sich wohl und nicht overdressed fühlen. Rufen Sie mich gerne an!

5 Tipps für eine frische Frühjahrs-Garderobe

Der Frühling kommt immer so plötzlich. An der Garderobe stehen noch die Stiefel, am Haken hängen Anoraks und im Regal liegen Mützen und Schals. Wie Sie Ihre Garderobe budgetschonend und nachhaltig an die neue Jahreszeit anpassen:

Endlich ist Frühling! Doch unser Kleiderschrank hat´s voll verpennt. Weil wir dem Frieden und den sommerlichen Temperaturen noch nicht trauen, haben wir die Sommergarderobe auch noch nicht aus ihrem Winterschlaf geholt. Darum wird das Straßenbild gerade beherrscht von zu dick und zu dunkel gekleideten Menschen, die shoppen, als hätte es kein Gestern gegeben. Und darin liegt schon der Fehler.

Frühlingsboten

Mit diesen fünf Tipps sehen Sie im Frühling richtig gut aus bei allen Gelegenheiten, vermeiden Schrankleichen und sparen Geld:

  1. Bestandsaufnahme: In dem halben Jahr Winter vergessen wir so manche eingemotteten Teile. Ach, das habe ich ja auch noch? Also erst mal alles auspacken und sichten, bevor Sie etwas doppelt und dreifach anschaffen.
  1. Farbcheck: Kaufen Sie nur neue modische Einzelteile, wenn Sie mindestens drei Teile im Schrank haben, die dazu passen. Wenn Sie sich in ein Kleid verliebt haben, gehen Sie in Ihrem Kopf durch, wie viele Jacken oder Paar Schuhe aus Ihrer Garderobe dazu passen könnten. Bezaubert Sie ein gemusterter Rock, sehen Sie genau hin, ob die Farben in Ihren Oberteilen bereits vorhanden sind. Dadurch vermeiden Sie Fehlkäufe, die dann doch nie getragen werden, oder einen Rattenschwanz an Neuanschaffungen nach sich ziehen, nur um dieses eine ach so tolle Teil überhaupt anziehen zu können.
  1. Was darf raus? Motten Sie nur die wirklich schweren Wintersachen ein – vieles kann auch in der warmen Saison anderweitig verwendet werden. Ein Blazer oder Cardigan wird zur Outdoor-Jacke, sämtliche Jersey-, Satin- oder Chiffon-Kleider und -Tops können das ganze Jahr über in unterschiedlichen Zwiebel-Schichten getragen werden.
  1. Was darf rein? Stocken Sie beim Frühjahrsshopping nur mit absoluten Hinguckern auf, damit Ihre Garderobe nie langweilig wird. Das müssen nicht immer Oberteile oder Hosen sein, viel sinnvoller sind stattdessen modische Schuhe, Jacken oder Accessoires, um Ihren „alten“ Sachen einen frischen Anstrich zu verleihen.
  1. Gerade im Frühjahr werde viele Kleidungsstücke mit zweifelhaften Einsatzgebieten angeboten: Rollkragenpullis mit kurzen Ärmeln, Kleidung aus schweren Stoffen, jedoch ohne Ärmel, kompakte Peeptoes, die man nur mit nackten Füßen tragen kann, die aber zu warm für den Sommer sind oder Übergangsjacken und -Mäntel, die immer zu warm oder zu kalt sind.

Lassen Sie sich nicht davon verführen, sondern checken Sie im Geiste die  Gelegenheiten, bei denen Sie so ein Kleidungsstück einsetzen können. In der Regel können Sie auf solche Exoten verzichten. Denn nach meiner Erfahrung haben gerade die ein besonders hohes Schrankleichen-Potential!

Mit Ihrem individuellen Styling-Konzept besteht Ihre Frühjahrs-Garderobe nur noch aus Lieblingsstücken – und das nicht nur eine Saison lang. Vereinbaren Sie gleich einen Shopping-Termin und profitieren Sie noch bis zum 8. April 2017 von den Rabatten der GLAMOUR SHOPPING WEEK!

Feminin? Maskulin? Über die Anziehungskraft eines klar definierten Styles

MÄNNER SIND ANDERS, FRAUEN AUCH“ heißt ein wunderbares Buch des Paartherapeuten John Gray über die vielen kleinen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die gibt es und das ist gut so. Darum ergänzen und bereichern wir uns so vortrefflich und können und wollen nicht aufeinander verzichten.

Als Styling Coach ist es mir ein großes Anliegen, auch diese spezifischen Qualitäten bei jedem von Ihnen durch Ihr Outfit sichtbar zu machen.

Doch wie kann ich meine Männlichkeit oder meine Weiblichkeit mit meinem Style unterstreichen?

Diese spannende Frage möchte ich im Rahmen der Blogparade auf Svens tollem Portal „Männlichkeit stärken“ ihm und Ihnen gerne beantworten.

Öffnen Sie doch mal Ihren Kleiderschrank. Schließen Sie Ihre Augen und streichen mit den Händen über die darin befindliche Kleidung. Welche Stoffe fühlen sich weiblich und welche männlich an? Spüren Sie den Unterschied auf Anhieb?

Was löst ein Tweed-oder Loden-Sakko für ein Bild in Ihnen aus? Sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge ein zartgliedriges Geschöpf schlafend auf einer Récamiere liegen oder eher jemanden, der Wind und Wetter trotzend durch eine wilde Landschaft galoppiert? Haben Sie bei Kaschmir oder Angora eine ähnliche Vorstellung?

Nehmen Sie beim Berühren von Jeansstoff den Schweiß einer ausdrucksvollen Konzert-Pianistin oder den von harter körperlicher Arbeit eines muskelbepackten Hafenarbeiters wahr?

Gibt Ihnen ein frischgewaschenes starres Sweatshirt ebenso ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit wie ein mollig-warmer Wollpullover oder verbinden Sie es mit Erinnerungen an ausgelassene Spiele im Freien mit den Nachbarskindern?

Ist ein Hemd mit gestärktem Kragen genauso verführerisch zart und sinnlich wie eine Bluse aus Satin, Jersey oder Chiffon?

Macht Leder den Eindruck, ein scheues Sensibelchen zu umhüllen oder jemanden, der selbstbewusst ist und etwas aushalten und andere dominieren kann?

Und was fühlt sich mädchenhafter und kapriziöser an: Spitze oder T-Shirt-Baumwolle?

textilien

feminin? maskulin? Was liegt Ihnen mehr?

In jedem von uns stecken natürlich sowohl maskuline als auch feminine Anteile, doch nicht in jeder Situation sind beide gleichermaßen gefragt. Kleidung kann sehr hilfreich sein, um Aspekte Ihres Charakters im Miteinander mit anderen Menschen zu unterstützen oder zu minimieren, egal ob in der Partnerschaft, im Beruf oder innerhalb der Familie. Mit den richtig ausgewählten Stoffen, Farben und Mustern können Sie Ihre Männlichkeit stärken und ihre Weiblichkeit leben. Möchten Sie z.B. mehr maskuline Durchsetzungsvermögen und Geradlinigkeit ausstrahlen, bedienen Sie sich männlicher Materialien wie Leder und Anzugstoffe mit grafischen Mustern. Fühlen Sie sich manchmal überfordert, kommunizieren Sie Ihre Dünnhäutigkeit und Sensibilität ruhig mal nonverbal mit transparenten anschmiegsamen Stoffen wie z.B. Chiffon oder kuschliger Wolle.

Dass Männlichkeit und Weiblichkeit in weiten Teilen nicht anerzogen, sondern ziemlich hormongesteuert ist, kann man auch in den sehr empfehlenswerten Büchern THE FEMALE BRAIN und THE MALE BRAIN nachlesen. Auch wenn wir in einigen Lebensbereichen versuchen, unsere Chancengleichheit durch Unisex-Kleidung zu verstärken, bleiben wir doch unterschiedlich in unseren Empfindungen, Prioritäten, unserem Umgang und unserer Gesprächskultur.

Interessant sind dazu auch diese Artikel von anderen Autoren dieser Blogparade:

Jeder von ihnen beleuchtet einen anderen Aspekt des Unterschiedes zwischen Männern und Frauen. Ich denke, wir sollten uns dessen immer bewusst bleiben – bei aller Gleichstellung – dass wir jeweils einzigartige Qualitäten haben, die das andere Geschlecht wunderbar ergänzen.

Ich werde oft gefragt, ob es einfacher sei, Männer oder Frauen zu coachen. Nicht einfacher, aber eben anders… So erlebe ich beim Styling Coaching Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Kunden:

Weiblich Männlich
–        Offenheit für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Freude am Experimentieren –        Geliebte Gewohnheiten pflegen, bis ein Impuls von außen kommt
–        Frauen schildern mir ihre Probleme –        Männer wünschen sich eine bestimmte Lösung
–        Bevor sie eine Entscheidung treffen, beziehen sie gerne Vertraute mit ein –        Sie treffen rascher und konsequenter Entscheidungen
–        So manche Frau sammelt gerne Kleidung, Handtaschen, Schuhe und Schmuck, nur um sie zu besitzen, nicht zu tragen. –        So mancher Mann trägt seine Sachen, bis sie ihm förmlich vom Leib fallen. Erst dann sieht er die Notwendigkeit einer Neuanschaffung.
–        Große Gesprächsbereitschaft – Frauen sammeln auch gerne viele Informationen rund um ein Thema. In meinen Vorträgen und Workshops sind sie in der Überzahl. –        Wenig Dialog – Männer stellen nicht viele Fragen über Vorgehen und Hintergründe, sondern fokussieren sich auf ihr Ergebnis.
–        Überzeugt werden wollen –        Expertenmeinung anerkennen
–        Style Konzept hinterher nicht einsetzen –        Style-Konzept annehmen und vertrauensvoll anwenden
–        Freude am Teilen – eine zufriedene Kundin empfiehlt mich gerne weiter –        Exklusivitätsanspruch – ein zufriedener Kunde genießt und schweigt

Erkennen Sie sich da wieder? Stehen Sie vielleicht sogar auf der „verkehrten“ Seite…? Liebend gerne erstelle ich mit Ihnen zusammen Ihr persönliches ausbalanciertes Wohlfühl-Konzept.

Schrankalarm! Oder die „Do´s“ und „Don´t s“ von Fashion Victims…

Wissen Sie, warum ich alle Styling Shows im Fernsehen liebe? Weil sie meine Arbeit erheblich erleichtern! Denn wir Deutschen neigen oft dazu, nicht gleich alles zu glauben, was uns eine einzelne Person erzählt. Wir brauchen manchmal eine zweite Meinung. Und da hilft jeder Experte, selbst wenn wir nicht in allem einer Meinung sind.

Promi Shopping Queen

copyright: VOX/ Bernd-Michael Maurer

Modedesigner Guido Maria Kretschmer z.B. bringt es mit seiner Beurteilung der Styles der Kandidatinnen bei SHOPPING QUEEN, das täglich von Mo-Fr um 15 Uhr bei VOX ausgestahlt wird, derart auf den Punkt, dass es für mich da wenig hinzuzufügen gibt. Auch als meine einzigartige Handtaschen-Therapeutin Rosanna Pierantognetti und ich als pinkfarbenes quirliges Team mit italienischem Temperament dabei waren, hat er ihr Outfit sehr treffend beurteilt. Ganz hoch rechne ich Guido Maria Kretschmer ebenso an, dass er sich seit einiger Zeit auch um die hübsche Verpackung von kräftigeren Figuren kümmert.

Die haben´s nämlich nicht nur schwer wegen der paar Pfunde mehr, sondern auch, weil sich niemand so recht Gedanken zu machen scheint, wie man diese Fülle an Schönheit in die richtige Kleidung hüllt. Vielleicht ist deshalb das Internet voll von nackten Plus Size Models? Weil sie nichts zum Anziehen finden?

Klar ist: An pfundigen Menschen ist viel Schönes und das gilt es nicht in Ganzkörper-Zelten zu verstecken, sondern ins Blickfeld zu rücken.

So komme ich zu SCHRANKALARM, der Styling-Sendung mit Tausendsassa Manuel Cortez und seiner Liebe, der Stylistin Miyabi Kawai. Da präsentiert sich die füllige junge Stefanie nach den grässlichen horizontalen Blockstreifen nun in einfarbigen flächigen Zelten ohne Abnäher oder Unterbrechungen sowie in Jeans, die auf jeden Körper eine Kleidergröße draufzaubern… Dann wird noch ein Cardigan gewählt, der ihre Arme wie die Oberschenkel von Gerd Müller aussehen lässt… Und sie finden´s schön! HILFE!

Vieles mache ich jedoch genauso wie die beiden:

–        Ich erkenne die Schönheit in jedem Menschen, anstatt mich auf seine Makel zu fokussieren

–        Ich erstelle ein persönliches Styling Konzept

–        Ich teile den Inhalt des Kleiderschrankes in „bleibt“, „kann geändert werden“ und  „geht“-Taschen ein

–        Ich mache unzählige Fotos von überraschenden Kombinationen, um nach und nach in den neuen, vorteilhafteren Look hineinzuwachsen

–        Ich kaufe Neues dazu, um das Alte öfter tragen zu können

–        Ich gebe wertvolle Tipps für Frisuren, Haarfarbe, Make-Up, Brillen und Accessoires

Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen mir und vielen Foto-Stylisten, Farb- und Typberatern nach Jahreszeiten oder Modeberatern in Kaufhäusern:

Die meisten interessieren sich für Mode, ich interessiere mich für Menschen. Der Mode bediene ich mich, um die Menschen stets in ihrer besten Form erstrahlen zu lassen.  

Das ist mein Erfolgskonzept seit vielen Jahren. Und ich muss auch nicht die von den TV-Sendern eingekauften Kollektionen an die Frau oder an den Mann bringen. So kommen aus meinem Styling Coaching glückliche Menschen, die ihren ganz persönlichen Stil gefunden haben. Er berücksichtigt ihre beruflichen wie privaten Interessen, Herausforderungen und Vorlieben sowie ihr Budget.

Und dann gibt es eben keinen Schrankalarm, sondern Schrankglück, Schrankliebe und Schrankzufriedenheit. So einfach ist das.

Wunsch-Weihnachtsgeschenk: Wie man Fehlkäufen, Enttäuschungen und Umtauschaktionen vorbeugt

Sie kennen das? Unter dem Baum liegen Socken, Hemden oder Haushaltsgeräte, die wir nicht brauchen. Sonst hätten wir sie uns doch bereits selbst gekauft. Wie wäre es also mal mit einem wirklich sinnvollen und langanhaltenden Geschenk? Einem, das sich nicht abnutzt, keine Batterien braucht, nicht verstaubt, von Jahr zu Jahr besser wird und Ihr Leben wirklich bereichert?

Machen Sie dieses Jahr mehr aus dem Weihnachtsgeld und investieren Sie es in ein ganz besonderes Projekt: Sich selbst! Immer wieder bekomme ich Dankesschreiben von den Menschen, die sich intensiv mit ihrem Auftritt, ihrer Wirkung und ihrem Wohlgefühl beschäftigen und mit mir zusammen ein Konzept für ihr schönstes ICH umsetzen.

Dieses Konzept hat viele Vorteile – nicht nur zur Weihnachtszeit:

  • Keine Fehlkäufe mehr durch eine klare Leitlinie zu Farben, Stoffen, Strukturen und Kleidungsstilen für Beruf, besondere Anlässe und Freizeit. Mit einem persönlichen Styling-Konzept konzentrieren Sie sich nur auf die Sachen, die Ihre Garderobe wirklich langfristig bereichern. Ihr Plus: Ich weiß, was auch noch in ein paar Jahren aktuell sein wird!
  • Viele viele Komplimente von Menschen, die einen authentischen und liebevollen Kleidungsstil zu schätzen wissen.
  • Mehr Wohlgefühl durch Kleidung, die wirklich passt – zu Ihrem Körper und Ihrer Person.
  • Mehr Erfolg im Beruf durch einen Kleidungsstil, der Ihre Person sichtbar macht und wirkungsvoll für Sie kommuniziert.
  • Mehr Erfolg beim anderen Geschlecht.
  • Große Zeitersparnis beim Einkaufen von Kleidung einerseits und beim täglichen Styling andererseits durch mein innovatives Kleiderschrank-Konzept.

Mein Tipp: Schenken Sie zu Weihnachten – sich selbst oder anderen lieben Menschen – doch einfach einen Gutschein für mein Styling Coaching und meine Einkaufsberatung!

Stylishe Weihnachten!

Stylishe Weihnachten!

Auch wenn Sie bereits mein Kunde sind und Ihr individuelles Styling-Konzept schon steht, können Sie durch den nach Weihnachten beginnenden Winterschlussverkauf extrem mit meinem Coaching profitieren!

Services für Ihr schönstes ICH unter Ihrem Baum

Gerne stelle ich Ihnen einen Gutschein für mein Styling Coaching für Ihre Liebsten oder für Sie selbst aus (mind. 2 Std.) und sende Ihnen diesen noch vor Weihnachten zu. Der Gutschein kann dann innerhalb von sechs Monaten eingelöst werden, nach Wahl für ein Kleiderschrank- oder Shopping-Coaching oder eine Kombination von beidem. Rufen Sie schnell an für Ihr besonderes Weihnachtsgeschenk!

Lassen Sie sich anstatt der Kleidung, die Sie sich wünschen, Geld schenken. Denn durch den Schlussverkauf nach Weihnachten sparen Sie bei sowieso geplanten Anschaffungen bis zu 70%! Damit Sie sich nicht von Schnäppchenpreisen zu Fehlkäufen verführen lassen, hilft Ihnen mein Styling-Konzept.

Mein Weihnachtsgeschenk an Sie: Zu jedem Coaching-Termin ab zwei Std. im Zeitraum vom 24.12.2016 bis zum 31.01.2017 erhalten Sie kostenfrei eine virtuelle Beratung (telefonisch, per SMS, E-Mail oder WhatsApp) im Wert von € 25,- dazu.

Stylishe Feiertage wünscht Ihr Styling- und Shopping-Coach

Jasmin Leheta