Warum Bodyshaming auch von Bekleidungsherstellern gepusht wird

Passende Kleidung für alle Menschen – das sollte ein Grundrecht sein. Doch die Realität ist eine andere und Bekleidungsproduzenten schneidern konsequent an einem großen Kundenpotenzial vorbei. Wo ich überall Bodyshaming entdecke und was ich dagegen unternehme.

Neulich bekam ich einen Newsletter von MANGO mit der Ansage „NUN SIND WIR EINS“. Der Fashion Store hatte neben H&M und C&A als einer der wenigen in dieser Preisklasse eine Damen-PlusSize-Linie namens VIOLETA herausgebracht, die man in einer der Münchner Filialen im Untergeschoss finden konnte. Wann immer ich mit einer Kundin dort war, waren wir jedoch meist alleine. Denn sich überhaupt dort aufzuhalten, fühlt sich wahrscheinlich genauso beschämend an wie früher in der Ab-18-Abteilung eines Videoverleihs rumzulungern. Ich bin froh, dass wenigstens hier das Bodyshaming etwas abgenommen hat.

Große Größen kommen hier nicht rein

Ich lernte Hennes & Mauritz – kurz H&M – schon kennen, bevor der erste Laden in Deutschland eröffnet wurde. Ich werde nie vergessen, wie begeistert ich von dem coolen PopUp-Store in einem alten Kino in Zürich war. Super Preise für ein junges Ding, super Style und super Qualität (mein erstes Shirt von damals lebt noch 😉). Und ich erinnere mich, dass die Erwachsenen-Größen eine lange Zeit immerhin bis 46 gingen. Das änderte sich, als die Abteilung für große Größen eröffnet wurde. Für Mollige das gleiche diskriminierende Gefühl wie bei Violeta. Dann 2020 die Verbannung dieser Abteilung aus den Filialen in die anonyme Welt des Online-Handels, was sogar intellektuellen Blättern wie FAZ und ZEIT einen Artikel wert war. Eine Verbesserung? Die Meinungen sind geteilt.

Als Styling Coach berate ich einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung: Menschen von 16 bis 75 Jahren in sämtlichen möglichen Körperformen und -größen. Darum möchte ich hier meine Erfahrungen zu Bodyshaming mit Ihnen teilen. Was wir uns immer vor Augen halten sollten:

Die Menschen in unserer Gesellschaft sind nicht nur divers in den neu festgelegten Kategorien!

Sie sind es z.B., weil sie – wie ich – Eltern aus unterschiedlichen Kulturen haben. Meine Mutter beispielsweise kam aus Schlesien, mein Vater aus Ägypten. Schon meine Füße verraten das, denn ich muss in München ca. 50 Paar Schuhe anprobieren, bis welche passen, denn die Schnitte sind von Land zu Land unterschiedlich. Das erklärt, warum wir nicht einmal innerhalb einer Marke die gleiche Konfektionsgröße bei allen Produkten haben.

Die Kunden kennen und verwöhnen

Einen Riesenvorteil zum stationären Einzelhandel bieten da viele Online-Shopping-Plattformen: Konkrete Maß-Angaben und Empfehlungen für jedes Produkt und zukünftige Vorschläge aufgrund der eigenen Einkaufs- und Rückversands-Historie. Warum beklagt sich der Einzelhandel über Konkurse und Käufermangel, wenn er nicht mal den persönlichen Service bietet, seine Stammkundschaft zu katalogisieren und daraufhin passende Produkte zu bevorraten?

Maskulines Minus- oder PlusSize benötigt völlig andere Formen als Feminines, so dass nicht mal das gerade Unisex-Baumwoll-T-Shirt von ebenfalls diskriminierenden Einheiten XXS bis 7XL funktioniert. Klein und zierlich braucht andere Proportionen als lang und dünn, ebenso wie klein und üppig oder lang und kurvig. Mein Eindruck: Das scheint die wenigsten Hersteller zu interessieren.

Oft wird nur an der falschen Stelle gespart

Viele stylishe Stücke kämen für Mollige infrage, wenn es nicht am Reinschlüpfen scheitern würde. Mit einem geringen Stretch-Anteil sowie längeren Ausschnitten, Reißverschlüssen oder Knopfleisten könnten viel mehr Ladenhüter verkauft werden.  

Auf Größenangaben ist auch immer weniger Verlass: BHs in Größe 80B beispielsweise können 500 verschiedene Formen haben. Die Folge: Unterwäsche, Bademoden oder Strumpfwaren anzuschaffen ist für viele Menschen eine solche Tortur, dass sie resignieren und einfach irgendwas tragen, das gar nicht richtig sitzt.   

Dazu kommt, dass aktuelle Entwicklungen von Kleidungsproduzenten kaum berücksichtig werden. Kinder z.B. bekommen immer längere Füße, doch auch die bleiben beim Angebot außen vor. Kein Wunder, dass sie nur noch in Sneakers herumschlurfen… Und wieso wurden überhaupt Schuhgrößen festgelegt, wenn z.B. Sneakersocken drei Größen umspannen, die natürlich für niemanden so richtig gut funktionieren?  

Wir Menschen unterscheiden uns aber nicht nur aufgrund unserer Körperformen. Auch unsere Altersstufen sorgen für Diversität:

  • Viele haben den Wunsch, dass Kleidung unsere innere Entwicklung begleiten und äußerlich darstellen sollte. Darum wünschen sie sich für jede Ausbildungs- oder Karrierestufe ein Kleidungskonzept. Doch auf den Kleiderbügeln im Laden hängt das ärmellose Kleidchen, das für die durchtrainierte Influencerin geschneidert wurde…
  • Viele Frauen, die Kinder geboren haben, wünschen sich eine andere Art von Kleidung, die ihre neuen Lebenssituation besser unterstützt. Doch die Mom-Jeans löst hier keine Probleme…
  • Auch wenn sich Berufe, Leidenschaften, Sportarten und Bewegungsradius ändern, stellen wir neue Anforderungen an unsere Kleidung. Doch das Funktionsshirt alleine hilft uns da nicht weiter…
  • Im Laufe unseres Lebens erwerben wir evtl. Muskelpakete, Rundungen, aber auch Einschränkungen, Narben und Schmerzen durch Unfälle, OPs und Abnutzungen, die die konfektionierte Kleidung nicht berücksichtigt.

Was bedeutet das für uns Verbraucher*innen? BODYSHAMING ist überall!

Der Großteil von uns erlebt enorm viele Frustrationen beim Klamottenkaufen: „Passt nicht. Steht mir nicht. Fühle mich nicht wohl drin.“ Das sagen mir die Menschen dann. Deshalb wird ein gewaltiger Anteil an produzierter Kleidung gar nicht erst verkauft oder getragen. Was für eine Verschwendung von Zeit, Geld, Lust & Laune und Ressourcen. Was für eine Umweltverschmutzung!

Deshalb habe ich mich darauf spezialisiert, für meine Kund*innen individuelle Styling-Konzepte für ihre einzigartigen Körper zu entwickeln, die die besten Schnitte, Materialien und Muster für ihren Bodytype beinhalten. Und viele von ihnen haben so viele neue Lieblingsstücke entdeckt, die sie ohne mich keines Blickes gewürdigt hätten. U.a., weil sie durch Werbung und Social Media-Vorbilder oft Sachen schön finden, die gar nicht zu ihren eigenen Körpern, ihrem Wesen und ihrer Lebenssituation passen. Das zeigen mir die Kleiderschränke meiner Kund*innen ganz deutlich…

Meine Kund*innen nehmen deshalb vorbeugend meinen Service in Anspruch: Ich orientiere mich für Sie, wer was wie designt, um Ihnen Empfehlungen zu geben, die Sie bestmöglich vor Frustrationen bewahren. Vielleicht ist die beste Lösung für Sie der Gang zum Schneider oder Schuhmacher? Auch dabei begleite ich Sie gerne mit Design- und Material-Ideen sowie geprüften Adressen.

Wieso sollten Sie kostbare Zeit darauf verschwenden, die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen und nichts als Kompromisse und Fehlkäufe anzusammeln?

Dies können Sie noch heute mit Ihrem kostenfreien Strategiegespräch beenden:

0163-64 63 95 6

P.S.:

In Zeiten, in denen so viele Erdenbewohner reisen und migrieren wäre doch schon längst ein international einheitliches Maß-System fällig, das alle Größen umfasst, oder?

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Warum Sie sich nicht von Kleider-Größen verrückt machen lassen sollten

Der richtige BH

Upcycling statt Entsorgen: Wie Sie bei der Umgestaltung Ihres Wohnraums zu Interior-Superheld*innen werden

Wollen auch Sie Ihr Zuhause neu ordnen? 2020 war das Jahr, in dem wir so viel Zeit zu Hause verbracht haben wie noch nie. Viele nutzten die Zeit, um Wände zu streichen, Möbel zu verrücken und ihre Räume schöner zu machen. Dieser Trend wird 2021 bleiben: Alle räumen auf, ordnen, misten aus, um den vorhandenen Platz gut zu nutzen. Doch nicht von allen alten Dingen muss man sich trennen. In diesem Artikel zeige ich, wie ich für meine Kund*innen nachhaltige Ideen für ihre Einrichtung entwickle.

Suchbegriffe wie „Bücherregal Raumtrenner“, „Büro/Ankleidezimmer Ideen“ oder „Hausbibliothek einrichten“ boomen bei den Suchmaschinen. Hat auch Sie das Wohnfieber schon gepackt? Sind Sie zufrieden mit den Ergebnissen? Oder zögern Sie noch, weil Sie sich zwar einen neuen Look wünschen, aber ihre Einrichtungsgegenstände noch ganz in Ordnung sind?

Für die umweltbewussten unter Ihnen habe ich eine gute Nachricht:

Mein Interior Coaching erschafft neue Superhelden.

Denn zu meinen Umgestaltungs-Tipps gehören viele Upcycling-Ideen. Und so entwickeln meine Kund*innen neue Superkräfte, mit denen sie ihre Wohnräume mit ihren eigenen Händen (und meiner Unterstützung) zu Wohlfühloasen umgestalten. Nur ein paar Beispiele, die meine Kund*innen in den letzten Monaten umgesetzt haben:

  • Wände und Möbel streichen und tapezieren,
  • Möbel restaurieren, umfunktionieren und umlackieren,
  • Foto- und Bildergalerien gestalten,
  • Bilder malen oder
  • Urlaubsfotos in individuelle Wandkunst verwandeln,
  • Lampen designen,
  • Möbel mit verschiedenen Techniken umgestalten,
  • Polster neu beziehen,
  • Textilien umfärben,
  • Teppiche weben oder
  • Vorhänge, Decken und Kissen nähen und stricken…

Aus alt mach neu

Manchmal muss man etwas entfernen, damit etwas Wertvolleres mehr zur Geltung kommt. Das zeigt ein Fallbeispiel vom Sommer 2020. Ein hochwertiger Bücherschrank sollte raus aus dem antiken Esszimmer meiner Kundin Monika, damit die schönen Erbstücke ohne die Ablenkung des Bücher-Wirrwarrs wirken können.

Essbereich vorher

Doch Dinge einfach wegzuschmeißen, entspricht nicht meiner Philosophie.

Als Kind einer im zweiten Weltkrieg geborenen Mutter wurde ich dazu erzogen, Dinge solange zu benützen, bis sie wirklich kaputt und unbrauchbar waren. Was wir selbst nicht mehr brauchten, verkauften wir auf dem Flohmarkt, verschenkten oder spendeten es an Menschen, die Bedarf dafür hatten. Mit dieser Würdigung Ihrer Habe und Ihres Kapitals gehe ich auch an meine Styling und Interior Coachings heran – und unterstütze damit eine nachhaltige, ressourcenschonende und umweltbewusste Gestaltung Ihres Lebensraumes.

Essbereich nachher

Anstatt Monikas Schrank also einfach zu entsorgen, überlegte ich mir für ihn eine neue Funktion: Er wäre der perfekte – dringend benötigte – Schuhschrank im ebenso umgestalteten Eingangsbereich. Doch auch mit Schuhen statt Büchern würde er nicht „ruhiger“ und aufgeräumter.

Also lackierte Monika ihn in einer leuchtenden Farbe und verpasste ihm einen zum Konzept LAVENDER GARDEN passenden Vorhang, hinter dem die Schuhe aus dem Blickfeld verschwanden.

Upcycling von Möbeln hat viele Vorteile

Nun ist der neue Schuhschrank ein wahrer Blickfang und ein besonderes Einzelstück, an dem sich seine Besitzerin jeden Tag erfreut…,

  • weil sie bei der DIY-Umgestaltung eine persönliche Beziehung zu ihm aufgebaut hat,
  • weil sie neue Fertigkeiten erlernt hat,
  • weil er ein einzigartiger Hingucker ist,
  • weil die Wertschätzung der eigenen Besitztümer glücklich macht,
  • weil er einen guten Zweck erfüllt,
  • weil die Erschaffung von etwas Neuem Befriedigung verschafft und
  • weil dieses Upcycling viel schöner, aber auch günstiger als jede Neuanschaffung war.

So mancher stellt sich vor, dass Interior Designer – wie im Fernsehen – mit einem LKW vorfahren, Zimmer komplett leerräumen und sie auf einmal in etwas Unbekanntes, Neues verwandeln. Doch als Interior Coach ist mein Fokus bei Ihnen und Ihrem Leben.

Viele Menschen fürchten sich vor Veränderungen. Sie bedeuten unbekanntes Terrain – in den eigenen vier Wänden besonders befremdlich, nicht wahr? Wohin soll man sich denn dann flüchten – vor allem in diesen Zeiten? Viele wissen nicht, wo und wie sie beginnen sollen mit Neuerung oder Ordnung. Darum ist es ein vertrauenerweckender Prozess, erst einmal ein Stück selbst umgestalten und sich mit dem Ergebnis in seinem eigenen Tempo anfreunden zu können. Sie behalten die Kontrolle.

Haben Sie jetzt auch Lust darauf, Ihre Superkräfte zu entdecken und Ihr Heim einladender, gemütlicher, fröhlicher, persönlicher, aufgeräumter und zeitloser zu gestalten?

Der erste Schritt: Ihr kostenfreies Strategiegespräch mit mir. Ich freue mich darauf!

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Wie Sie diese herausfordernden Zeiten produktiv nutzen können

Wie man die richtige Brille findet: Augen auf beim Brillenkauf!

Welche Brille steht mir? Diese Frage stellen sich viele, bevor sie zum Optiker gehen, um sich mal wieder eine neue oder zum ersten Mal überhaupt eine Brille auszusuchen. In diesem Blogartikel: Warum die Gesichtsform alleine nicht entscheidend ist, welche Fragen man sich vor dem Brillenkauf beantworten sollte und wie man schnell zu einer Brille kommt, die Komplimente anzieht.

Beim Optiker aus 1.000 Modellen das Richtige auszuwählen ist oft leichter gesagt als getan, da wir ja ohne unsere Korrekturgläser nicht wirklich scharf sehen. Keine gute Voraussetzung für die Anschaffung eines Dings, das man jeden Tag im Gesicht trägt!

Eine Brille ist meist ein notwendiges und teures Übel, das sichtbarer ist als jedes andere Element unseres Auftrittes. Denn Forscher haben herausgefunden, dass wir anderen als erstes in die Augen sehen. Sollte das Accessoire, das diese einrahmt, dann nicht am meisten über uns erzählen? Darum buchen mich viele Menschen als kompetente Beraterin für Ihren Sehstärken-, aber auch Sonnenbrillen-Kauf.

„Da gibt es doch Fachpersonal“, mögen Sie jetzt vielleicht denken. Tja, technisch gesehen mag das stimmen, aber sind Optiker auch Stilberater? Das wäre ja so, als würde ich meinen Automechaniker wegen der Inneinrichtung und Farbe meines Autos zu Rate ziehen. In seltenen Fällen findet sich mal so ein Multitalent, doch vielleicht nicht im passenden Laden. Denn hier beginnt nämlich bereits meine Beratung.

Größe, Material, Form und Farbe der Brille: Die Gesichtsform ist nicht alleine ausschlaggebend

Wenn Sie bei mir einen Brillen-Termin anfragen, checke ich erst mal jede Menge Informationen ab, bevor wir uns tatsächlich zum Anprobieren und Kaufen treffen:

  • Wie sehen Ihre vorhandenen Brillen aus?

Sind diese Modelle wirklich ideal für Sie? Rahmen sie Ihr Gesicht so ein, dass sie zwar einen zweiten Blick wert sind, aber Ihnen nicht die Show stehlen?

  • Was für einen Kleidungsstil haben Sie?

Da haben Sie sich mal was getraut und was richtig Pfiffiges erworben, aber vom Hals abwärts erzeugt die neue Brille eine konstante Disharmonie in Ihrem Auftritt, weil sie vom Farbkonzept Ihrer Kleidung abweicht…

Auch ich erlebe es beim Optiker, dass ich nur aufgrund dieser einen Momentaufnahme eingeschätzt werde. Wenn ich da zufällig das EINE Outfit trage, das völlig aus dem Rahmen fällt, kann das ganz schön schief gehen.  

  • Welche Veränderungen nehmen Sie an Ihren Haaren und Frisuren vor?

Die Anschaffung einer Brille ist kostspielig, da sollte die Sehhilfe auch nach einem Farb- oder Frisur-Wechsel noch mit von der Partie sein können. Darum sehe ich mir jedes Gestell in 360° an…

  • Was treiben Sie so alles in Ihrem Leben?

Ich gehe nicht nur nach der Optik, sondern auch nach der Belastbarkeit – und was so ein Accessoire alles mitmachen muss, ist sehr individuell: Die Brille muss am Arbeitsplatz genauso funktionieren wie bei Hobby, Sport oder beim Einkaufen. Je mehr Materialien, Brillenformen und Modelle es gibt, desto schwieriger ist es, das richtige für Ihre Zwecke zu finden. Hier navigieren wir sicher gemeinsam zur idealen Brillenfassung.

  • Wie hoch ist Ihr Budget für die neue Brille?

Entsprechend suche ich für Sie nur Geschäfte aus, wo Sie keine Kosten-Frustrationen erleben. Da ich mich konstant über den Markt auf dem Laufenden halte, berücksichtige ich dabei auch Sonderaktionen.

Unser Termin selbst ist dann umso schneller und ergebnisreicher. Denn wir treffen sofort eine Entscheidung. Und manchmal gingen meine Kund*innen sogar mit mehreren Lieblingsmodellen nach Hause und berichteten mir dann von vielen Komplimenten, die sie bekamen…

Wenn Ihr nächster Brillenkauf auch ein freudvolles Erfolgserlebnis werden soll, rufen Sie an: Tel. 0163 – 64 63 95 6

Ihre Jasmin Leheta

copyright: Thomas Wieland

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Jede Form braucht ihre Fassung

Das gefährlichste Wort beim Klamotten-Shopping: SALE

So manche(r) kann beim „Sale“ einfach nicht nein sagen: Rabatte haben eine beinahe drogenartige Wirkung und erweisen sich oft als ruinös. Deshalb finden Sie hier meine Tipps, wie Sie den Schlussverkauf, Rabatte und Sonderangebote zu Ihrem Vorteil nutzen können.

„Ich habe sooo viel gespart!“ das sagen viele nach einem Schnäppchenjäger-Ausflug und packen Jacken, Hosen und Accessoires auf dem Wohnzimmertisch aus. Doch ist jedes Schnäppchen auch wirklich eine lohnende Anschaffung? Die Bloggerin und Finanzexpertin Annegret Kitzmann-Schubert schreibt dazu:

„Für viele ist Shoppen die Freizeitbeschäftigung Nummer eins geworden. Gekauft wird, obwohl jede zweite Frau nach eigener Einschätzung zu viele Paare Schuhe und zu viele Taschen und Accessoires besitzt. Wir lassen uns bereitwillig von Sonderangeboten und Schnäppchen zum Shoppen verführen, weil es vermeintlich kurzfristig glücklich macht.“

Die Versuchung lauert überall

Nur noch zwei Tage gilt dieses Supersonderangebot! Kauf drei, zahl eines! Nur noch ein Stück verfügbar! All diese Sätze auf den Schildern am virtuellen oder echten Wühltisch überlisten unser Gehirn, das normalerweise seine Kaufentscheidungen auf andere Weise fällt: „Du fragst dich zunächst vielleicht, ob dir das neue Kleid wirklich gefällt, die Passform stimmt und wozu es passen könnte. Du überlegst, ob du so eines nicht vielleicht schon hast und ob das Preis-Leistungsverhältnis angemessen ist. Doch wenn der Schnäppchenwahn zuschlägt, stellen wir alle diese Überlegungen hintenan. Es zählt dann nur noch die vermeintliche Belohnung durch den gesparten Betrag oder das letzte noch ergatterte Exemplar,“ schreibt Annegret Kitzmann-Schubert weiter.

Regel Nummer eins bei allen Abverkaufsaktionen, Wühltischen und Sonderrabatten:

Der günstige Preis darf nie das einzige Argument für eine Anschaffung sein!

Kaufen Sie das Kleidungsstück nur, wenn es zu Ihrem Kleidungsstil passt!

Lassen Sie sich Ihr persönliches Styling Konzept von mir erstellen. Mit diesem Konzept vermeiden Sie in Zukunft sinnlose, frustrierende und kostenintensive Impuls- und Fehlkäufe – egal zu welchem Preis.  

Regel Nummer zwei: Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Outfits. Mein Kleiderschrank-System hilft Ihrem Gedächtnis. Fotografieren Sie Ihren Schrankinhalt und checken Sie beim Shopping ab, ob es darin nicht schon zig ähnliche wie das begehrte neue Teil gibt. Oder ob es komplett von Ihrem Farbkonzept abweicht.

Regel Nummer drei: Kaufen Sie immer dazu anstatt an Ihrem Bestand vorbei. Wenn ein hübsches Stück zu mindestens drei Sachen aus Ihrem Schrank passt, darf es mit. Sonst machen Sie mit einem einzigen Schnäppchen ein Fass an Nachfolgekosten auf, oder es bleibt ungetragen liegen.

Regel Nummer vier: Fragen Sie sich bei jedem attraktiven Teil, wo und wie oft sie es einsetzen werden. „Die teuerste Kleidung ist die, die nicht oder nur ein paar Mal getragen wird – egal, wieviel sie gekostet hat,“ sage ich immer.

Lesen Sie dazu auch: Der ROI von Kleidung: Über die Ökonomie von Qualität

Regel Nummer fünf: Egal, ob es ein Designerteil ist, das Sie sich sonst nie leisten würden, oder ein No-Name-Kleid: Es muss sitzen! Nur, wenn es Ihren Schrank vielfach ergänzt und die Schneider-Kosten für das eventuelle Anpassen von Ärmeln, Rocklänge etc. im Verhältnis dazu stehen, sollten Sie zuschlagen.

Bei der klugen Schnäppchenjagd bin ich sowohl zum Saisonstart, in der Mid-Season als auch zu Schlussverkaufszeiten gerne an Ihrer Seite.

Die Zeit ist günstig:

Von der Frühjahrsware ist aufgrund des Lockdowns noch jede Menge da und der Einzelhandel lockt mit Rabatten, um seine Lager für die Sommerware frei zu machen… Einfach Shoppingtermin live oder online vereinbaren!  

Frühjahrsputz: Was Sie tun können, wenn Sie sich nach Ordnung in Ihrem Zuhause sehnen

Jetzt herrscht wieder Frühjahrsputz in allen Haushalten: Da wird gewischt, ausgeräumt und aufgeräumt. „Halte Ordnung, liebe sie, Ordnung spart dir Zeit und Müh!“ so stand es früher im Poesiealbum geschrieben, doch immer mehr Menschen fällt das regelmäßige Aufräumen schwer. Warum uns Ordnung in der eigenen Wohnung oft nicht gelingen kann und wie man durch ungewöhnliche Einrichtungskonzepte Ordnung kostensparend herstellt und langfristig hält – davon handelt dieser Artikel:

Wenn außerhalb der eigenen vier Wände so manches außer Kontrolle gerät – z.B. durch das Coronavirus – entwickeln viele Menschen ein besonderes Bedürfnis nach Ordnung in ihrem unmittelbaren Umfeld. Ordnung schafft ein beruhigendes Gefühl von Kontrolle, Sicherheit und Schönheit. Geht Ihnen das auch so? Doch Ordnung herzustellen – und dann auch zu halten – ist gar nicht so leicht: Die Wohnungen sind oft klein, mit herausfordernden Grundrissen und viele Menschen sind mit Möbeln ausgestattet, die die vorhandene Wohnfläche gar nicht nutzbar machen. Wie das kommt?

Ordnung in der neuen Wohnung von Anfang an

Eine der Ursachen liegt meiner Erfahrung nach darin, dass wir heutzutage immer unter größtem Zeitdruck umziehen, um eine Monatsmiete und Urlaubstage zu sparen. Wir nehmen uns selten Zeit dafür, zu sortieren, welche Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände wirklich mit uns umziehen sollen.

„Ach, das kann ich doch auch noch beim Auspacken entscheiden!“ heißt es dann.

Dieser Satz ist der Anfang vom Messie-Dasein in den neuen Räumen. Denn schon vor dem Einzug haben wir Einladung zur Housewarming-Party verschickt – und nun richten wir im Zeitstress ein! Und – schwupps – sind ein paar Jahre vergangen, bis wir feststellen, dass sich ein unpraktisches Sammelsurium an unzusammenhängenden Einzelstücken entwickelt hat. Wir merken, dass wir – obwohl wir immer wieder mal etwas ausmisten – nie genug Stauraum haben. Irgendwie stört uns auch das Gefühl, dass wir es nie hinkriegen, die ersehnte Ruhe und Ordnung herzustellen. Und anstatt dass wir unser teuer bezahltes Zuhause in ein Refugium für Geist und Seele verwandeln, stresst es uns wie ein Mückenstich, den wir ständig aufkratzen.

Ein Konzept hilft beim Aufräumen und Ordnung halten

Kennen Sie das auch? In dem Moment, in dem Sie denken „Ich müsste mal…“ stellt sich kein Aktionismus ein, sondern die unbändige Lust, sofort mit einem Stück Kuchen auf dem Schoß eine ganze Serienstaffel eines beliebten Streaming-Anbieters zu schauen.

Doch es gibt einen Ausweg aus dem Ordnungsmangel: Ein kluges Einrichtungskonzept! Immer wieder werde ich von Menschen um Hilfe gebeten, wenn sie sich mehr Ordnung in ihrer Wohnung oder ihrem Haus wünschen. Darum lautet meine erste Frage zu Beginn unserer Zusammenarbeit: „Was macht Sie beim Thema Wohnen persönlich glücklich?“

  • Ist es Kunst in allen Ecken?
  • Lieben Sie günstig erstandene Einzelstücke mit Geschichte und finden für jede neue Trophäe irgendwo ein Fleckchen?
  • Lieben Sie es, die Zeichnungen und Kunstwerke Ihrer Kids auszustellen?
  • Sagen Sie: „Hauptsache gemütlich!“?
  • Ist Ihnen Feng Shui wichtiger als Ihre Einrichtung?
  • Hängen Sie so sehr an Ihren Erbstücken, dass Sie wie Ihre Großeltern wohnen?
  • Oder ist es das Umdekorieren an sich, das Sie immer wieder aufs Neue fordert und inspiriert?
  • Sind Sie als Haustierbesitzer*in für ihre vierbeinigen Lieblinge zu großen Design-Kompromissen bereit?
  • Lieben Sie das perfekte Arrangement wie in einem Showroom?
  • Brauchen Sie das kreative Chaos?
  • Oder benötigen Sie monochrome Klarheit, um sich entspannen zu können?
  • Sind Sie eher ein Minimalist, der mehr in seine Sportausrüstung investiert als in seine Einrichtung?

Ja, wir sind alle sehr verschieden, wenn es um unsere Wohnbedürfnisse geht. Und das ist auch gut so. Die gute Nachricht: Für all diese Wünsche, Träume und Vorlieben gibt es die passenden Ordnungs-Lösungen! Dabei gilt für alle Frühjahrsputz-Fanatiker:

Wenn Unordnung Ihrem Glücksgefühl in die Quere kommt, ist der Erfolg durch eine einmalige Entrümpelung nur von kurzer Dauer!

Als Einrichtungsexpertin bin ich automatisch eine Ordnungsexpertin. Darum liegt mein Augenmerk in Ihren Wohnräumen sowie Ihrem Kleiderschrank zuallererst auf den Aufbewahrungssystemen. Alles beginnt mit diesen einfachen Regeln:

Einrichten vom „Großen“ ins „Kleine“: Wenn Sie zuerst die großen Möbel wie Schränke, Betten, Tische und Sofa bestimmen, kennen Sie genau Platz und Budget, was Ihnen für die kleinen Dinge bleibt.

Entrümpeln vom „Kleinen“ ins „Große“: Wenn Sie sich nicht gleich die Eroberung des Gipfels vornehmen, sondern Etappensiege feiern, ist das Entrümpeln leichter zu bewältigen und durchzuhalten.

Eine Kundin bat mich im letzten Jahr um Hilfe, weil sie es genau andersherum angepackt hatte. Sie wollte Schrankideen von mir, weil sie das Gefühl hatte, immer in Unordnung zu leben.

Stauraum clever nutzen und Investitionen in Möbel langfristig planen

Bei meiner ersten Begehung sah ich mir nicht nur ihre Wohnung, sondern auch ihren Keller an: Geräumig, trocken, hell und mit dem Lift erreichbar. Der wichtigste Teil meines Interior-Konzeptes für sie lautete also: Alles, was sie nicht jeden Tag brauchte, in den Keller zu bringen, bevor sie über neue Schränke nachdachte. Dazu gestaltete ich ein Aufbewahrungs- und Beleuchtungskonzept für den Keller, durch das sie schnell alles finden konnte.

Diese Investition ersparte ihr nicht nur die wesentlich teurere Anschaffung von neuen Schränken, sie konnte sogar einige überflüssige sperrige Möbel loswerden, die ihr wertvollen Lebens- und Bewegungsraum stahlen. In den Wohnräumen konnten wir uns so auf die schönen, Freude, Wärme und Lebenslust spendenden Gegenstände konzentrieren. Im Anschluss schrieb sie mir, es sei nun alles so schön und auch viel einfacher für sie und ihre Kinder, Ordnung zu halten. Jackpot!

Wenn auch Sie nach dem Frühjahrsputz immer noch unzufrieden sind: Mit meinem sinnvollen und langfristig konzipierten Stauraum-Konzept haben auch Sie dauerhaft Freude an Ihrer individuellen Art des Wohnens, Ihrer Einrichtung und mehr Zeit für Ihre Lieben und wahren Leidenschaften. Und das nicht nur im Frühjahr! Packen wir´s an?

Ihre Jasmin Leheta

Interior Styling – was ist das eigentlich?

Ferien daheim – das war für viele Menschen im letzten Jahr und wahrscheinlich auch noch dieses Jahr eine Option. Deshalb wünschen sich viele, dass sich wenigstens ein paar Ecken der eigenen Wohnräume nach Urlaub anfühlen. Doch wo anfangen und wie planen und wo suchen? In diesem Artikel: Wie Sie mithilfe von Interior Styling Ihr Zuhause zu einem Wohlfühlort machen, der Sie in Urlaubsfeeling versetzt.

Wir sind alle ein bisschen betriebsblind, wenn es um uns und unsere eigene Wohnung geht: Wir wollen Möbelstücke, für die wir vielleicht viel Geld ausgegeben haben, nicht loslassen. Es fällt uns schwer, eine festgelegte Struktur in der Wohnung über den Haufen zu werfen. Nicht immer gibt es für alle Bewohner im Haushalt eine Lösung oder einen guten Kompromiss.

Doch dafür gibt es Experten wie mich!

Meistens komme ich ins Spiel, wenn schon einiges in der Wohnung oder im Haus vorhanden ist. Viele sind unzufrieden mit den eigenen vier Wänden, weil sich kein rechtes Wohlgefühl einstellen will oder weil eine Veränderung ansteht. Hier ein paar Beispiele:

  • Es gibt Familienzuwachs, aber keinen rechten Platz dafür.
  • Einzelne Räume haben Funktionen, die nicht mehr aktuell sind: z.B. Kinderzimmer, nachdem die erwachsenen Kinder ausgezogen sind. Gästezimmer, die man sinnvoller nutzen könnte, stehen leer.
  • Wachstumssprünge bei den Kindern: Die Wohn-Bedürfnisse ändern sich vom Kleinkind zum Schulkind zum Teenager – aber wie kann man die bedienen?
  • Gerade in diesen Monaten gibt es viele Wohnräume, die zum Homeoffice umgestaltet werden.
  • Der Kleiderschrank oder eine andere Form der Aufbewahrung bedarf einer sinnvolleren Konfiguration: Viele wünschen sich einen Stauraum, der nicht nur Funktion, sondern auch Wohngefühl in einzelnen Bereichen geben soll: z.B. die komplette Umstrukturierung der Schuh-Aufbewahrung und somit des Flurs.
  • Verwaiste und vernachlässigte Zimmer voller Relikte aus vielen Epochen und Generationen schaffen Unzufriedenheit und wollen einer neuen Verwendung zugeführt werden.
  • Ein einheitlicher Stil aus einer anderen Zeit wirkt irgendwie verstaubt und die Bewohner können damit nicht mehr in Resonanz gehen.
  • Räumliche Veränderungen stehen an, z.B. ein neuer Grundriss in den alten vier Wänden will nach einem Umbau gestaltet werden.
  • Ein Umzug nach einer Trennung mit einem halbierten Hausstand macht mächtig viel Lust auf einen Neuanfang.
  • Ein Umzug in ein kleineres oder größeres Domizil verlang Antworten auf die Frage: Welche meiner Möbel nehme ich mit in mein neues Zuhause?
  • Die Bewohner und die Möbel passen gut zueinander, aber nicht zu den Räumen.
  • Die Einrichtung spiegelt ihre Bewohner und ihre Interessen gar nicht wider.
  • Alles ist aus einem Guss, aber wirkt irgendwie unpersönlich.
  • Viel Funktion, wenig Emotion: Die Einrichtung ist praktisch, aber nicht behaglich.
  • Das Museumsproblem: Viel Deko, aber zu wenig Funktion.

Finden Sie sich bei den folgenden Themen wieder? Und versuchen Sie auch immer noch – wie schon zu Studentenzeiten – diese Probleme durch eine IKEA-Fahrt zu lösen?

Doch bedenken Sie: Jeder Kompromisskauf ist eine Fehlinvestition!

Jedes schnelle, billige Provisorium ist genau wie bei Ihren Zähnen keine Dauerlösung, kostet aber dennoch Geld, das Ihnen dann für die Anschaffung Ihrer Traum-Möbel fehlt.

Mein Anliegen: Sie sollen sich in Ihrem Zuhause immer so fühlen wie in den schönen Sterne-Hotels oder AirBnB-Unterkünften, die Sie für die schönsten Wochen des Jahres buchen: Leicht, frisch, freudvoll, wohlig, entspannt, verwöhnt, aufgeräumt – und etwas exotisch.

Bei meinen Interior Stylings…

  • bewerte ich das große Ganze und identifiziere die wahren Störfaktoren.
  • bewahre ich gerne Vorhandenes.
  • bediene ich Ihre Wünsche nach Veränderung mit langfristigen variablen Lösungen.
  • gebe ich allen Bewohnern ihren Platz.
  • sorge ich dafür, dass Ihnen hoffentlich nie wieder der Stauraum ausgeht!

Wollen Sie erleben, wie das vor sich geht? Vereinbaren Sie ein kostenfreies Strategie-Telefonat und ich erzähle es Ihnen gerne…

Ihre Jasmin Leheta

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Über wertvolles Kleiden und Einrichten: Ein Erlebnisbericht

Ein Weihnachtspräsent mit Wow-Effekt? Der Style- und Interior-Gutschein

Noch immer keine Idee für Ihre Liebsten? Wie wäre es mit einem wirklich nachhaltigen und sinnvollen Geschenk? Eines, das sich nicht abnutzt, keine Batterien braucht, nicht verstaubt, von Jahr zu Jahr besser wird und das Leben wirklich bereichert?

Mein Tipp: Schenken Sie Menschen, die Sie lieben und schätzen, oder sich selbst zu Weihnachten einen Style- oder Interior-Gutschein!

 Gutschein_Weihnachten

Jetzt werden Sie vielleicht sagen „Ich bin doch im Home Office – wozu brauche ich denn ein Styling Coaching?“

Die Erfahrung dieses Jahres hat gezeigt, dass viele den Mangel an anderen Ablenkungen und Reisemöglichkeiten jetzt produktiv nutzen, um ihrem Kleiderschrank eine Verjüngungskur und ihren Wohnräumen einen neuen Anstrich zu verleihen. Gerade wenn Sie ins Home-Office verbannt sind, sollte dieses Ihnen täglich Freude bereiten und Sie in Online-Konferenzen immer kompetent repräsentieren. Dasselbe gilt für Ihre Kleidung.

Hier die Vorteile meines individuellen Styling- und Interior-Konzepts für Sie – nicht nur zur Weihnachtszeit:

  • Eine Wohlfühl-Atmosphäre wie im Sternehotel im eigenen Zuhause verringert die Sehnsucht nach exotischen Fluchten.
  • Keine zeitraubende Internet-Recherche oder ziellose Fahrten in Möbelhäuser und Baumärkte mehr durch mein individuelles Einrichtungskonzept.
  • Keine Fehlkäufe mehr! Durch eine klare Linie von Farben, Stoffen, Strukturen und Kleidungsstilen für Beruf und Privatleben sowie besondere Anlässe konzentriert sich das persönliche Styling-Konzept nur auf Kleidungsstücke und Accessoires, die Ihre Garderobe langfristig bereichern.
  • Mehr Wohlgefühl durch Kleidung, die wirklich passt – zu Ihrem Körper und Ihrem Charakter.
  • Mehr Erfolg im Beruf durch einen Kleidungsstil, der Ihre Person und Ihre Kompetenzen sofort sichtbar macht und wirkungsvoll für Sie kommuniziert.
  • Viele viele Komplimente – dieser Balsam für die Seele ist nicht mit Gold aufzuwiegen…
  • Mehr Erfolg beim anderen Geschlecht 😉 Denn wenn Ihr Äußeres in Einklang mit Ihrem Inneren ist, sind Sie erkennbarer. Das kann Missverständnisse und Enttäuschungen verhindern.
  • Große Zeitersparnis beim Einkaufen von Kleidung und beim täglichen Styling durch mein innovatives Kleiderschrank-System.
  • Ihr Plus: Ich weiß, was zeitlos und lange tragbar sein wird…
  • Keine zeitraubende Internet-Recherche oder ziellose Fahrten in Möbelhäuser und Baumärkte mehr durch mein individuelles Einrichtungskonzept.

Beim Corona-bedingten dauerhaften Super-SALE können Sie umso mehr von meinem Coaching profitieren und viel Geld sparen!

Den hübsch gestalteten Gutschein für mein Style Coaching für Mütter, Ehefrauen, Geliebte, Gefährtinnen, Schwestern, Töchter, beste Freundinnen oder Lieblingskolleginnen sende ich Ihnen sofort nach Ihrer Buchung zu. Der Geschenk-Gutschein (in frei wählbarer Höhe ab zwei Stunden Coaching) kann innerhalb von sechs Monaten nach Ausstellungsdatum nach Wunsch für ein Kleiderschrank- oder Shopping-Coaching (natürlich auch online) oder eine Kombination von beidem eingelöst werden.

Wunderhübsche Festtage wünscht Ihr Styling- und Shopping-Coach

Jasmin Leheta

Zukunftsvision: Wie die Corona-Krise unseren Umgang mit Kleidung verändern kann

Zur momentanen globalen Situation von der VOGUE befragt, meint die berühmteste Trendforscherin der Welt, Li Edelkoort: „Wir werden unsere alten Gewohnheiten ablegen müssen wie bei einem Drogenentzug. Quasi ein Cold Turkey des Shopping. […] Wir werden wieder mit einem simplen Kleid zufrieden sein, alte Lieblinge neu entdecken […], um uns das Leben so schön wie möglich zu machen.“

Denn Ladenschließungen, Lieferengpässe und Konsumverdruss sind seit der Ausgangssperre weltweit an der Tagesordnung. Doch anstatt Mangel oder Beschränkung zu wittern und zu fürchten, können wir es als Chance sehen, für uns ganz individuelle neue Konzepte für unseren Umgang mit unserer Kleidung zu definieren.

Wie können Sie also jetzt schon die Chance ergreifen, um als Trendsetter ganz vorne dabei zu sein?

Diese drei Punkte halte ich für die Fundamente des trendbewussten Konsums:

Trend Nr. 1: Der strategische Einkauf

Seit der Maskenpflicht ist Shopping als Zeitvertreib für viele passé. Dieser Zeitgeist entspricht ganz meiner Philosophie und schon lange praktizierten Arbeitsweise beim Styling und Interior Coaching. Denn mit Konzept kaufen wir seltener, weniger und zu unserem Bestand dazu anstatt vorbei. Damit sich nicht mehr so viel Jahr für Jahr fast ungetragen auf Hofflohmärkten oder gar in Altkleider-Containern wiederfindet.

„The moment we are going through is turbulent, but it also offers us the unique opportunity to fix what is wrong, to regain a more human dimension. For retail this will be an important stress test“, meint auch Giorgio Armani in seinem offenen Brief an WOMEN´s WEAR DAILY. 

Trend Nr. 2 ist darum: Die Wertschätzung von Qualität und Besitz

  • Schaffen Sie besondere, hochwertige Teile an, die sie morgens, mittags, abends einsetzen können
  • Erwerben Sie kostbare Stücke günstig Second Hand anstatt neue Billigware anzuhäufen
  • Pflegen Sie Ihre Garderobe, damit Sie lange Freude daran haben

Trend Nr. 3:  Kreative Gestaltung statt haufenweise Kompromisskäufe

„Uns steht ein Jahrhundert des Handwerks und der DIY-Attitüde bevor“, lautet Li Edelkoort’s Prognose.

Bei meinen Styling Coachings gebe ich meinen KundInnen darum viele Tipps für die Individualisierung ihrer Klassiker und Basics, um ihrem Style mehr Persönlichkeit und Wiedererkennungswert zu verleihen. Das kann nur ein kleines Upcycling durch kostbarere Knöpfe oder ein Umschneidern – zum Beispiel vom verstaubten Anlasskleid zum Alltagsrock – sein. Aber auch der lohnende Gang zur Maßschneiderei, um aus einem Mantel eine modische Jacke zu machen, oder der lange aufgeschobene Nähkurs mit klarem Konzept für Ergänzungsteile für die vorhandene Garderobe. Doch nicht jeder hat Ideen, Zeit, Lust oder Talent wie die Influencerin Susanne aus Passau, seine Garderobe einem Upcycling zu unterziehen. Darum empfehle ich Ihnen gerne die entsprechenden Profis aus meinem Expertenpool.

The current emergency, on the other hand, shows that a careful and intelligent slowdown is the only way out, a road that will finally bring value back to our work and that will make final customers perceive its true importance and value.

Genau wie ich ist die Trendforscherin ein Anti-Fashion-Mensch. Ich interessiere mich in erster Linie für Menschen und bediene mich der Kleidung, nicht der Mode, um den Menschen einen authentischen Auftritt zu verleihen, der sie in ihrem Leben und ihren Zielen unterstützt. Manchmal hilft die Mode da, aber meistens stört sie, weil sie oft so gar nicht für die realen Körper von realen Menschen designt ist.

Mode ist für mich eine schöne und inspirierende Kunstform und ich kann dabei genauso in Verzückung geraten wie über ein schönes Gemälde oder einen berauschenden Film.

Doch hängen wir uns jede Woche ein neues Bild an die Wand, nur weil es uns gefällt?

Würden wir uns für unsere Bekleidung genauso bedacht entscheiden wie bei der Anschaffung eines Kunstwerkes für unser Heim oder Büro, wäre schon ein großer Schritt in die Zukunft getan. Wenn wir Kunstwerke in Museen oder Galerien besichtigen, kommen wir gar nicht auf die Idee, sie besitzen zu müssen. Doch bei Kleidung lassen wir uns durch Mode-Magazine, Werbung, Influencer, Menschen aus unserem Umfeld verführen, Dinge anzusammeln, die gar nichts mit uns und unserem Leben zu tun haben.

Mein persönlich auf Sie zugeschnittenes Styling-Konzept hilft Ihnen, so viel Klarheit in Ihre Garderobe zu bringen, dass jedes Stück in Ihrem Schrank Ihr persönliches Unikat ist, an dem Sie sich lange erfreuen können. Egal, ob es ein Schnäppchen oder eine Luxus-Anschaffung war.  

Durch die Entfernung des Falschen den Blick auf das Gute und Richtige für Sie freizugeben, dieses dann vielseitigst einsetzbar zu machen und in Zukunft Fehlkäufe und Schrankleichen zu vermeiden – das ist meine Idee von nachhaltigem Kleiden.

Stilsicher zu Ihrem neuen Auftritt: Über Farb- und Typberatung, Modetrends und Styling

„Ach, das mit den Tüchern, Farben und dem Wintertyp?“ das ist ein Satz, den ich oft zu hören bekomme, wenn ich mich und mein Styling Coaching bei Menschen vorstelle. Nun, ich will Ihnen in diesem Artikel mein Geheimnis verraten, was ich wirklich tue, welche Rolle Tücher darin spielen und welche Menschen mich immer wieder buchen.

Ist Jasmin Leheta eine Farb- und Typberaterin?

Nein. Meine Styling-Beratung geht weit über die reine Kategorisierung in Farben hinaus. Doch ich begrüße alles, was Ihnen Sicherheit für Ihr Auftreten und Wohlgefühl gibt und integriere Ihre Farbpässe gerne in Ihr Styling-Konzept.

Schön, dass Sie wissen, dass Sie ein Herbst- oder Winter- oder Frühlings- oder ein Sommer-Typ sind. Aber was nützt Ihnen das, wenn Sie mit dem Rad zur Arbeit fahren, dort eine Präsentation halten, dabei zig Augenpaare kritisch auf Sie gerichtet sind – und Sie danach in die Kita und auf den Spielplatz müssen? Hilft Ihnen das dabei, Ihre Kleidung auf unterschiedlichste Rollen und an oft sehr heterogene Anforderungen anzupassen?

Leider findet man den schönen Glanz der Farbtücher ziemlich selten in der Mode. Der aber ist zu einem Teil dafür verantwortlich, dass Sie bei dieser Art der Beratung so strahlen. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Textilindustrie die Farben aus Ihrem Farbpass nur sehr selten verwendet? Und wie gehen Sie damit um, wenn Sie Muster lieben?

Die Menschen, die ich berate, bekommen von mir ein leicht handhabbares Konzept für die Auswahl ihrer Kleidungsstücke und die Zusammenstellung Ihrer individuellen Stylings für unterschiedliche Lebenssituationen und Karriere-, Lebens- oder Businessziele. Was die Farbtypen-Kategorien für Sie und Ihren Auftritt bedeuten und wie und wann Sie sie am besten in Ihre Outfits integrieren können, das zeige ich Ihnen bei meinem Styling-Coaching vor Ihrem Kleiderschrank und dann beim Shopping Coaching.

Bin ich eine Mode-Expertin?

Ja. Mode ist in meinen Augen eine wunderbare Kunst- und Ausdrucksform. Mein Interesse gilt daher ihrer nachhaltigen Einsetzbarkeit im Alltag.

Auch wenn ich ein ausgeprägtes Trendgespür besitze, stelle ich meine Styling-Konzepte mit viel Herzblut jeden Tag echten Menschen für ihr komplexes Leben zur Verfügung. Die echten Menschen sind es, die mich und meine Begleitung immer wieder buchen:

  • Menschen, die neben der Familie auch ihre Karriere gestalten wollen,
  • Menschen, die ihre Talente und ihre Persönlichkeit über Kleidung abseits fader Firmen-Dresscodes kommunizieren wollen,
  • Menschen, die einen neuen Lebensabschnitt beginnen und sich mit ihren Outfits mehr Schwung wünschen.

Fashion Victims, die auf jeden Trendzug aufspringen – auch wenn er ihrem guten Aussehen nicht förderlich ist – sind nicht auf meinem Radar.

Lesen Sie dazu auch: Einfach gut angezogen: Was in einem Styling Coaching wirklich (nicht) passiert

Bin ich eine Stylistin?

Nein. Dennoch style ich Sie gerne sehr aussagekräftig und wiedererkennbar für Ihre erfolgreichen Bewerbungs-, PR-Fotos und -Video-Sessions für all Ihre Social-Media-Auftritte und Unterlagen.

Bin ich ein Coach?

Ja. Als Ihr Styling Coach bekommen Sie von mir Ordnung, Analyse und Konzept. Meine Beratung liefert Ihnen…

  • ein Konzept für Ihre Outfits mit den Farben, Formen und Materialien, die Ihre Persönlichkeit optimal repräsentieren und mit der Sie eine wunderbare Wirkung erzielen.
  • Lebenszeit, Nachhaltigkeit und Geldersparnis, denn Sie finden schneller die Kleidungsstücke, die Ihnen passen und gefallen – und Sie vermeiden kostspielige Fehlkäufe!
  • Sicherheit, Zielorientiertheit, gutes Selbstvertrauen durch einen rundum stimmigen Auftritt. Auf diese Weise bekommen Sie die positive Aufmerksamkeit von den Menschen, die Ihnen wichtig sind!

Mein Motto, das ich selbst in vielen Lebensbereichen umsetze:

Sich helfen zu lassen ist ein Zeichen von Selbstliebe!

In diesem Sinne: Ich bin gerne für Sie da!

CAPSULE WARDROBE und was Ihr Kleiderschrank wirklich braucht

Immer wieder sprießen neue Begriffe und Trends wie Pilze aus dem Boden – alle sprechen darüber und alle müssen es haben. Heute:

Was eine Capsule Wardrobe ist und was sie für Sie tun kann.

Die Foodies lassen für Avocado Toast alles stehen und liegen, die Fashionistas schwärmen für Marie Kondo und die CAPSULE WARDROBE! Was das ist?

Weniger ist mehr

Nun, es geht um ein Konzept für die Auswahl der Kleidung eines Menschen – unter minimalistischen Kriterien. Der Begriff „Capsule Wardrobe“ stammt von Susie Faux, einer Inhaberin einer Londoner Boutique namens Wardrobe. Bekannt wurde das Konzept dann durch die amerikanische Designerin Donna Karan, denn sie brachte 1985 eine Kollektion heraus, die aus nur sieben untereinander kombinierbaren Kleidungsstücken bestand.

Die Prinzipien der Capsule Wardrobe lauten also: Wenige Stücke. Zeitlos und klassisch. Farblich und vom Einsatzzweck her gut kombinierbar. Klingt einfach, nicht wahr? Doch ganz so leicht ist es nicht, denn es geht nicht einfach nur darum, auszumisten und beliebige 37 Blusen, Röcke, Schuhe, Handtaschen, Mäntel, Jacken und Pullis übrig zu lassen.

  • Es müssen die richtigen Stücke sein.
  • Es braucht ein langfristig leicht umsetzbares Konzept für Farben, Formen und Materialien, die 100% zu Ihnen passen.
  • Es braucht ein Konzept für die Ordnung im Kleiderschrank.

Schon seit vielen Jahren organisiere ich die Garderoben meiner Kundinnen und Kunden nach diesem System – ganz egal, ob am Ende 10 oder 260 oder 1064 Teile übrigbleiben sollen. Dieser interessante Beitrag zeigt treffend auf, wie ich schon von Anbeginn meines Styling Coachings an das Thema Kleiderschrank herangegangen bin.

Mein Prinzip Nummer eins: ORDNUNG

  • Haben Sie Ihre Garderobe auf verschiedene Etagen, Räume und Möbel verteilt?
  • Verräumen Sie zwei Mal im Jahr Sommer- oder Wintersachen?
  • Kaufen Sie öfter mal was, das Sie schon haben?
  • Haben Sie mehrere Kleidungsstücke übereinander hängen?
  • Ist Ihr Schrank nicht nur ein Hort für Kleidung, sondern auch für Hauswäsche, Koffer, Elektrogeräte, Bürokram und Memorabilien aller Art?
  • Gibt es keine rechte Einteilung der Genres?
  • Haben Sie Sachen mit Preisschild im Schrank? 

Ohne eine klare Struktur verschwinden Kleidungsstücke im Schrank wie Socken in der Waschmaschine! Darum ist eine leicht zu bewahrende und nachhaltige Ordnung das wichtigste Prinzip einer wunderbaren Garderobe.

Wie viel Zeit und Geld Unordnung kosten kann, weiß auch Sabine, die diesem Thema einen ganzen Blog gewidmet hat: ORDNUNGSLIEBE.

Wer keinen Überblick über seine Besitztümer hat, kauft oft doppelt.

Deshalb widme ich einen großen Teil meiner Beratung der Gestaltung von Ordnung im Kleiderschrank. Viele wunderbare Geschichten entstanden: Frauen und Männer, die spontan Kleiderschränke komplett umräumten, gleich neu kauften und aufbauten oder grundsätzlich Wohnräume umgestalteten – mit oft erstaunlichen Ergebnissen: Mehr Freude und Wertschätzung an den Kleidungsstücken, mehr Spaß am eigenen Outfit und enorme Zeitersparnis.

Mein Prinzip Nummer zwei: ANALYSE

„Die Bestandsaufnahme ist der erste Schritt, um sich einen Überblick über alle Kleidungsstücke zu verschaffen“, meint auch the ONGC, das Blogazine für Nachhaltigkeit. Das kann ich nur unterschreiben. Die Bestandsaufnahme ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, denn natürlich will ich Ihre wertvollen Kleidungsstücke bewahren und optimal für Ihr Kleidungskonzept nutzen. Durch diesen analytischen Gang durch die Garderoben profitieren Sie davon…

  • einen frischen Blick auf Ihr jetziges ICH und Ihre Wirkung auf andere zu werfen.
  • jedes einzelne Teil Ihrer Garderobe durch mein neutrales, emotional ungebundenes Auge zu betrachten.
  • Ihr Kapital im Schrank für Ihr heutiges ICH und Ihre zukünftigen Ziele optimal zu nutzen.

Mein Prinzip Nummer drei: KONZEPT

Natürlich braucht Garderobe ein Konzept. Eines, das den Stil und die Persönlichkeit eines Menschen zu 100 Prozent transportiert. Eines, mit dem Sie sicher und schnell kombinieren und einkaufen können, egal ob sie 7 oder 7000 Kleidungsstücke in Zukunft besitzen und nutzen wollen. Eines, mit dem Sie wissen: „Das steht MIR, und das brauche ich erst gar nicht anzuprobieren.“ Immer wieder berichten mir meine KundInnen, wie viel leichter ihr Leben ist, seit sie ein Konzept für ihre Kleidung haben.

Das ist ja auch das Ziel der Capsule Wardrobe:

  • Zeit, Geld und Energie sparen,
  • weniger Entscheidungen treffen müssen,
  • wissen, was passt.

Ein Konzept entwickelt Ihr Kombinationstalent!

Ob Sie es nun „Capsule Wardrobe“ nennen oder einfach Ihr Kleidungskonzept: Ziel ist es, am Ende Klamotten im Schrank zu haben, aus denen sich stilsicher ganz unterschiedliche Outfits für jeden Anlass zusammenstellen lassen. Egal, ob für Job oder Freizeit, Date oder Bewerbungsgespräch, Tag oder Abend. Auf dem Weg dorthin begleite ich Sie gerne!

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Wie Sie den Kleiderschrank fürs Leben finden

6 Tipps für Ihren Kleiderschrank