„Das war doch mal so teuer!“ oder Ausmisten als Gewinn statt Verlust

Altkleider

Viele stellen sich unter meinem Beruf jemanden vor, der mit großen blauen Mülltüten bewaffnet anrückt, Kleiderschränke leerräumt und Erinnerungsstücke aus zig Jahrzehnten ratzfatz in den Kleider-Container wirft. Warum das nicht stimmt und wie Sie die Rendite Ihrer Kleidungsstücke steigern können, erfahren Sie hier.

Niemand ist mehr als ich daran interessiert, dass sich das Kapital in Ihrem Kleiderschrank für Sie langfristig auszahlt. Doch manchmal muss man erst etwas loslassen oder investieren, um zu gewinnen.

Zum Beispiel bei diesen fünf Fällen, in denen sich das Loslassen immer lohnt:

  1. Sachen, die so beschädigt oder abgenutzt sind, dass sie Sie selbst nicht mehr tragen. Die kann man auch niemand anderem zumuten.
  2. Billige Basics, die an jeder Straßenecke zu haben sind.
  3. Fehlkäufe, zu denen Sie keine Ergänzungsteile haben. Die finden dann andere genauso wenig.
  4. Einst teure Anschaffungen, die aber so alt und unmodern sind, dass sie keiner mehr schön findet.
  5. Kleidungsstücke, die nicht mehr passen.

Und wohin mit dem ganzen Kram?

  1. SHPOCK: Flohmarkt APP, mit der jeder auch noch so ungeübte seine Speicher und Keller ausmisten kann. Wie bei Tinder wird hier die Entfernung angezeigt und außer Fotos und einem Preis sind keine weiteren Informationen nötig. Die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit.
  2. Ebay Kleinanzeigen: Lokale Anbieter, aber langer Vorlauf, viel Aufwand und Unsicherheit, kostenpflichtige Retouren. Es sei denn, die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit.
  3. QUOKA Kleinanzeigen: Sofort online, wenig Aufwand. Die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit. Doch leider gehen Kleider hier nicht so gut weg wie Möbel.
  4. Portale wie Mädchen-Flohmarkt, Kleiderkreisel: Leider viele Retouren und viel Geduld nötig
  5. MOMOX: Preis-Abfrage, Päckchen verschicken, Geld empfangen. Manchmal sind es nur Cent-Beträge, aber besser als wegwerfen.
  6. Fashion Concierge, z.B. Schrankperlen: Ein Profi, der ins Haus kommt, begutachtet die Schätze, schätzt die zu erzielenden Preise, nimmt die Sachen mit, fotografiert und verkauft sie und erhält dafür eine Provision.
  7. Second Hand Läden: Nimmt meist nur Designerware bis zu einem halben Jahr lang in Kommission, behält 50 % des Kaufpreises.
  8. Hofflohmärkte: Weniger Aufwand, weniger Einnahmen. Hier müssen die Sachen weder perfekt noch vom Designer sein, aber dafür bekommt man auch kaum was dafür. Wer Spaß am Handeln hat und sich einfach nur freut, wenn wieder Platz im Schrank ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
  9. Tauschparties: Machen nur Sinn, wenn die Teilnehmerinnen die gleichen Größen und einigermaßen gleichwertige Sachen haben. Ungerecht wird es, wenn Sie ein BOSS-Kostüm gegen H&M-T-Shirts tauschen müssen.
  10. Verändern anstatt weggeben. Ich habe mit meinen Ideen schon viele Sachen gerettet, die nicht passten oder langweilig aussahen. Ab zur Schneiderin: Manchmal muss man etwas nur kürzen, enger machen, verzieren, mit anderen Knöpfen versehen, einen anderen Ausschnitt verpassen, und schon wird es zum neuen Lieblingsstück!
  11. Spenden an (Details siehe unten): Diakonie-Kaufhäuser, Caritas, BRK, Kleiderkammer der Inneren Mission München, Oxfam Flüchtlingshilfe-Organisationen

Wenn Sie besondere, hochwertige Teile anschaffen und sie pflegen, werden Sie sie immer verkaufen können. Doch tun Sie das zeitnah, solange sie noch einigermaßen modern sind. Denn sonst taugen Ihre einst so teuren Sachen tatsächlich nur noch für den Container.

Wie können Sie vermeiden, Kleidung sinnlos entsorgen zu müssen?

Mein persönlich auf Sie zugeschnittenes Styling-Konzept hilft Ihnen, Klarheit in Ihre Garderobe zu bringen, durch die Entfernung des Falschen den Blick auf das Gute und Richtige freizugeben, dieses vielseitig einsetzbar zu machen und in Zukunft Fehlkäufe in Sachen Kleidung und Schrankleichen zu vermeiden. Die Sommerpause ist die beste Zeit dazu…

 

Diakonia Gebrauchtwarenhaus München online
kaufhaus diakonia secondhand
Dachauerstr. 192
80992 München
Tel. 089-1 89 14 80-0
warenhaus@diakonia.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.30 – 19.00 Uhr, Samstag: 10.00 – 15.00 Uhr

Caritas Kleiderkammer Berg am Laim
Kreillerstraße 24
81673 München
Annahme und Ausgabe ausschließlich: Donnerstag 9.00 – 11.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Die Kleiderkammer ist in allen Ferien geschlossen.

Caritas Kleiderkammer Haar
Jagdfeldring 17
85540 Haar
Annahme ausschließlich: Montag und Freitag 9.00 – 11. 00 Uhr
Ausgabe: Montag: 9.00 – 11.00 Uhr

BRK Kleiderkammer München Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) Kleiderkammer
Annahme-Telefon 089 23 15 15 54

Kleiderkammer der Inneren Mission München
Seidlstr. 4
80335 München
Tel.0 89-12 15 95-23
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr

Oxfam München-Schwabing
Türkenstr. 81
80799 München
Oxfam München-Isarvorstadt
Fraunhoferstraße 6, 80469 Münchena

Ihr Styling-Coach: Mensch oder Maschine?

Sie sind mal wieder kurz vor knapp, stehen vor Ihrem prall gefüllten Kleiderschrank und haben das Gefühl, Sie haben nichts anzuziehen, das sie nicht schon 10.000 Mal anhatten. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Nichts anzuziehen?

Kleiderbuegel by_RainerSturm_pixelio.de

Dieses Phänomen ist oft die Folge von Überforderung durch die grenzenlose Fülle der Möglichkeiten oder aber ein Mangel an Inspiration für neue Kombinationen.

Manchmal ernte ich ein Kopfschütteln, wenn ich meinen Beruf nenne. Doch dass eine Assistenz für die Garderobe für viele Menschen eine Erleichterung sein könnte, das beweisen die zahlreichen neuen Angebote für Internet und Mobiltelefon: Style Coaches, virtuelle Stilberater und Kleiderschrank Apps poppen fast täglich neu auf.

Aus vielen Jahren Erfahrung habe ich ihnen die sieben Top-Gründe zusammengestellt, warum ein persönliches Coaching niemals durch eine App zu ersetzen ist:

  1. Ein Coach sieht die Person, nicht die Garderobe. Die Kleidung ist ein Mittel zum Zweck, um sich auszudrücken. Nichts kann das persönliche Coaching-Gespräch ersetzen, das zu einem individuellen Styling Konzept führt.
  2. Die App „sieht“ vielleicht Ihren Schrank, aber nicht Sie! Das Kombinieren ist ja nur ein kleiner Teil des Coachings. In erster Linie geht es darum, Sie authentischer wirken zu lassen. Das geht manchmal nicht in Ihren „alten“ Sachen. Wenn Sie Ihre Kleidung also in einer App katalogisieren, spiegelt der Kleiderbestand immer noch Ihr altes ICH wider. Ihr wahres ICH braucht aber vielleicht ganz andere Kleider?
  3. Überlegen Sie, wieviel Zeit Sie damit zubringen, Fotos von jedem Stück in Ihrem Schrank zu machen und in die App zu laden! Ein persönliches Kleiderschrank-Coaching dauert zwischen ein und vier Stunden und wirkt durch die persönliche, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Person abgestimmte Kommunikation viel nachhaltiger.
  4. Wenn ich zu Ihnen nach Hause komme, betrachte ich nicht nur Ihre Kleidung, sondern auch Ihre Lebenssituation. Wie leben Sie? Wo liegen Ihre Leidenschaften, Hobbies, Lebens-Prioritäten? Welche ungeahnten Talente sollte Ihre Umwelt unbedingt von Ihnen erfahren, die Sie bisher im Verborgenen Ihrer vier Wände praktizieren? Diese Sinneswahrnehmung kann eine App niemals ersetzen…
  5. Eine App fühlt nicht die Struktur Ihrer Haare, hört nicht den Klang ihrer Stimme, riecht nicht Ihr Lieblingsparfum und kann nicht den Ton ihrer Hautfarbe in den verschiedenen Lichtsituationen erfassen. Das kann nur ein Mensch.
  6. Eine App ist und bleibt eine Kompromisslösung in Form einer Software für alle. Ein Mensch ist jedoch etwas ganz besonderes und lebt durch die Kreativität und die Dynamik eines Gesprächs auf. Ich erlebe immer wieder, dass die Menschen extrem motiviert für verschiedene Ihrer Ziele aus meinem Styling Coaching gegangen sind.
  7. Apps haben keinen Humor. Mir ist auf jeden Fall noch keine begegnet. Und Ihnen?

Wann ist der richtige Zeitpunkt im Leben für ein Styling Coaching?

Weil man gar nicht früh genug mit einem individuellen Kleidungsstil anfangen kann, habe ich mit Fitz_4c_Logo, dem Online-Portal für Teenager, ein spannendes Seminar für Mädchen von 12 bis 16 Jahren entwickelt:

DEIN TYP – DEIN STYLE

 Warum das eine gute Geschenkidee ist, warum ein Styling Coaching bereits in jungen Jahren so wichtig und in welchen Lebensphasen es noch von Bedeutung ist – das lesen Sie hier!

Wer von Anfang an sein individuelles, auf seinen Typ abgestimmtes Stylingkonzept kennt, vermeidet jede Menge Fehlkäufe in seinem Leben:

  1.  Wer ein Stylingkonzept hat, spürt keinen Drang, jeden Trend mitmachen zu müssen, um sich attraktiv und akzeptiert zu fühlen, obwohl der Trend den anderen wirklich gut steht!
  2. Wer ein Stylingkonzept hat, muss sich nichts von Verkäufern aufschwatzen lassen, was man dann doch nicht anzieht!
  3. Wer ein Stylingkonzept hat, spart es sich, ständig die gleichen langweiligen Basics zu kaufen, die einem dauernd das „Ichhabnichtsanzuziehen-Gefühl“ geben.

Nichts ist beständiger als der Wandel

Doch wann empfiehlt sich eine fachkundige Überprüfung der eigenen optischen Wirkung und ein neues Konzept dafür? Bei jeder Art von Lebensveränderung:

  • Von der Uni in den Beruf
  • Neue Branche, neue Position
  • Vom Weisungsgebundenen zur Führungskraft
  • Vom Angestellten zum Unternehmer
  • Vom Büromensch zum Geschäftsreisenden
  • Vom Teen zum Thirtysomething zum BestAger zu den Wechseljahren
  • Ortswechsel vom Land in die Stadt und umgekehrt, Umzug
  • Von der unabhängigen Frau zur berufstätigen Mutter
  • Trennung
  • Dating
  • Neuer Partner, neues Ich
  • Lebenszeichen: Graue Haare, Narben, Handicaps, Unzufriedenheiten…

Es ist also nie zu spät! Mein Styling Coaching unterstützt alle, die durch Kleidung ihre Wirkung verstärken wollen – Manager, CEOs, Künstler, Berater, Coaches, Frauen und Männer, Teenager und Best Ager – bei all diesen Schritten. Das Styling-Konzept, das ich zusammen mit meinen Kundinnen und Kunden erarbeite, verleiht ihnen mehr Sicherheit im Auftreten und erleichtert ihren Alltag durch mein ausgeklügeltes Kombinations- und Kleiderschrank-System.

Das Programm von „DEIN TYP – DEIN STYLE

Das Überangebot der Mode schafft Verwirrung – erst recht bei jungen Menschen: Welche Trends soll ich mitmachen? Welche sind nichts für mich und warum?

In diesem spannenden Workshop findet jedes Mädchen die Farben, Formen, Materialien, Muster, Accessoires und Make-ups, die ihre Schönheit perfekt betonen.

Styling-Beratung

  • Individuelle Typbestimmung: Wer bist du und welcher Kleidungsstil passt zu dir?
  • Styling-Regeln für jeden Figurtyp
  • Farbtypologie „Gold oder Silber, kalt oder warm“
  • Farben und ihre Wirkung
  • Materialien und ihre Aussage
  • Anlassgerechte Garderobe
  • Kleiderschrank-Verwaltung
  • Dein perfektes Outfit: die richtigen Farben, Formen, Materialien, Muster & Accessoires zu jedem Typ

Frisuren-Beratung

  • Welche Frisur passt zu welcher Gesichtsform?

Professionelles Make-up

  • Schminken lernen – Schritt für Schritt
  • Super aussehen, ohne geschminkt zu wirken
  • Dezente Akzente setzen für einen besonderen Anlass

Schenken Sie Ihren Teenagern etwas fürs Leben zu Weihnachten, das ihnen auch Spaß machen wird: Wenn Sie jetzt den Workshop in München unter seminare@fit-z.de buchen, kommen Sie in den Genuss eines einmaligen Aktionspreises von € 99,- anstatt € 119,- für das Seminar inkl. Getränken, Mittagessen und Seminarunterlagen.

Frohe Festtage wünschen

Styling Coach Jasmin Leheta und Make-Up Artist Laura Stadler

Liebster Award – JasminLehetaStyling wurde nominiert!

Liebster-awardDer „Liebster Award“ geht von Blog zu Blog: Die Blogger-Initiative will tollen Blogs zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Elf Fragen beantwortet der nominierte Blogger, dann stellt er (oder sie) elf neue Fragen an seine empfohlenen Blogs. Eine spannende Blog-Aktion, bei der wir die Menschen hinter den Blogs kennenlernen können.

Ich wurde von Bettina Sturm von „Respekt Herr Specht!“ nominiert http://respektherrspecht.de/kueche/liebster-award-respekt-herr-specht/  Herzlichen Dank dafür!

Hier sind Bettinas elf Fragen und meine elf Antworten:

  1. Was bedeutet es für Dich, Deine eigene Chefin zu sein?

Als Unternehmerin kann ich das, was ich am besten kann und am liebsten mache, auf die Art anbieten, wie es für mich am besten funktioniert.

Ein Motivator war der Wunsch, morgens ohne Wecker aufwachen zu können. Das genieße ich sehr, obwohl ich trotzdem ein Frühaufsteher bin. Allerdings erfordert die Selbstständigkeit weit mehr Disziplin als ein Angestelltenjob: Du musst dich nämlich nicht nur täglich alleine motivieren und rund um die Uhr ABM-Maßnahmen ergreifen, um dein Geschäft am Laufen zu halten, sondern traust dich auch kaum in den Urlaub zu fahren. Du hörst nie auf zu lernen: Akquise, Marketing, Buchhaltung, eine ständige Anpassung an den Markt, aber am wichtigsten finde ich, die freie Zeit zwischen den Aufträgen wirklich zu nutzen und zu feiern.

  1. Was hat Dich motiviert Deinen Blog zu starten?

Viele Menschen wünschen sich nicht nur einen Wartungsdienst für ihr Auto oder ihre Wohnung, sondern auch für ihren Kleiderschrank. Ich bin das, doch viele wissen das noch nicht. Ich arbeite daran, dass jeder Mann und jede Frau, die mich braucht, erfährt, dass es mich gibt. Mein Blog ist ein Baustein dazu…

Seit ich 2006 meine Karriere als Styling Coach gestartet habe, bekomme ich jede Menge Fragen gestellt: Was machst du eigentlich genau? Wer braucht sowas? Wie kann man dich buchen? Welchen Nutzen hat ein Styling Coaching? Wie läuft so ein Termin ab? Machst du auch Workshops? All das und noch viel mehr möchte ich hier beantworten.

  1. Wer oder was inspiriert Dich?

Die Köchin Julia Child, weil sie gegen alle Widerstände, aber auf charmante Weise ihre Idee verwirklicht und damit das Leben vieler verändert hat. Der Film “Julie & Julia“ mit Meryl Streep und Amy Adams erzählt übrigens nicht nur sehr schön ihre Geschichte, sondern ist auch der erste Hollywood-Film über das Bloggen.

Stephanie Klein  war die erste Bloggerin, die Weltruhm erlangt hat und davon lebt, was ihr Blog ihr alles beschert hat. Was mich daran inspiriert: Sie hat aus reinem Eigeninteresse begonnen.

  1. Was begeistert Dich an Deinem Blog?

Endlich kann ich mit meinen Kunden und Interessenten in den Dialog treten und die wunderbaren Geschichten erzählen, die mir bei meiner Arbeit passieren.

  1. Mit welchen drei Adjektiven/ Hashtags beschreibst Du Dich?

#stilsicher #effizient #serviceorientiert

  1. Was ist die grösste Turbulenz, durch die Du in Deinem Bloggerleben geflogen bist?

Der Beginn war nicht leicht. Ich bin kein „digital native“ und stoße darum immer wieder an technische Grenzen.

  1. Was war dein grösster Glücksmoment in Deinem Bloggerleben?

Der kommt noch…

  1. Was sind Deine drei Lieblingsblogs? Warum?

http://danielaheggmaier.com/

Ich lerne so viel von ihr.

http://www.dinnerumacht.de/

Claudia ist eine meiner Salon-Löwinnen aus dem kulinarischen Frauen-Salon, darum war ich von Anfang an dabei.

http://www.deincopilot.de/blog

Das Konzept und die Interviews finde ich rundum gelungen.

  1. Wie verbringst Du einen schönen Sonntag?

Viele Sonntage verbringe ich damit, irgendwo in Bayern Menschen schöner zu machen und Kleiderschränke neu einzurichten. Denn Sonntage sind für Dienstleister wie mich Arbeitstage, da meine Kunden ja meist unter der Woche in ihren Jobs stecken. Habe ich ‚Kleiderschrankfrei‘, dann lasse ich mich am liebsten von den Ereignissen treiben: Treffen mit Freunden, Spaziergänge, Ausflüge, Wanderungen, Besuche, Eis- und Kuchenessen, Grillnachmittage…

Mit wem würdest Du gerne mal gemeinsam kochen?

Rachel Khoo. Sie ist irgendwie wie meine kleine Schwester. Wir hatten sofort einen Draht, als ich sie bei ihrer Buchpräsentation im letzten Jahr traf.

  1. Wo warst Du zuletzt essen? Gehst Du wieder hin? Warum?

La Mucca Pazza in München. Der hat die leckersten Vorspeisen und einen wunderhübschen Obst- und Kräutergarten.

Ich nominiere folgende Blogger und ihre Blogs:

Daniela Heggmaier http://danielaheggmaier.com/

Claudia Zaltenbach http://www.dinnerumacht.de/

Igor Josifovic http://happyinteriorblog.com/

Florian Beier https://marekbeier.wordpress.com/

Christiane Wolff http://www.exklusiv-muenchen.de/category/prominent/christiane-wolff-prominent

Tina Seidel http://knopfsteinpflaster.de/KnopfBlog

Stefan Ruzas und Birgitt Hölzel https://www.facebook.com/lieblingundschatz

Hier sind meine 11 Fragen an Euch:

  1. Wieso bist du unter die Blogger gegangen?
  2. Wie sieht dein Blogger-Alltag aus?
  3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?
  4. Wie hat dein Blog das Leben deiner Leser verändert?
  5. Was machst du sonst noch so, wenn du nicht bloggst?
  6. Warum würdest du gerne mal …. treffen?
  7. Was ist dein Lieblingsplatz auf der Welt?
  8. Welches Outfit wünschst du dir von den Modedesignern?
  9. Was sind deine 3 wichtigsten Werte?
  10. Deine liebste Jahreszeit? Und warum?
  11. Welchen Herzenswunsch willst du noch verwirklichen?

Das sind die Regeln:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Beitrag.
  • Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog-Artikel, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Beitrag.
copyright: MarekBeierFotografen

copyright: MarekBeierFotografen

Die Autorin: Jasmin Leheta – Styling Coach

Jasmin Leheta hat eine unmittelbar und nachhaltig wirkende Styling Coaching-Methode entwickelt. Damit hat sie schon vielen Frauen und Männern einen neuen, positiven Blickwinkel auf sich selbst und ihre Mitmenschen eröffnet. In intensiven Einzel-Coachings vor dem Kleiderschrank, beim gemeinsamen Shoppingtrip sowie in interaktiven Events und Vorträgen hilft sie seit 2006 Männern und Frauen dabei, ihre eigene Attraktivität zu entdecken. In Vorträgen und Workshops spricht sie über die Übereinstimmung von Selbstbild und Fremdbild, über die nonverbale Kommunikation von Kleidung, die perfekte Selbstpräsentation sowie die individuelle Gestaltung des Business-Dresscodes.

Jeden zweiten Mittwoch gibt es einen kulinarischen Salon bei Jasmin in München, in dem sie mit bis zu zehn Frauen ein Drei-Gänge-Menü zubereitet, genießt und dabei fleißig mit ihren Salon-Löwinnen netzwerkt.

www.alles-ueber-jasmin.de

„BIN ICH, WAS ICH TRAGE?“ Das erfahrt ihr in meinem VHS-Kurs nächsten Samstag in Unterhaching

copyright: Regina Tremmel

Kennt ihr das? Jemand behandelt euch auf eine Art, die euch nicht behagt, und ihr fragt euch, wie er überhaupt darauf kommt, euch

a) so viel zuzumuten, dass ihr euch ständig überfordert fühlt.

b)  so gar nichts zuzutrauen.

c) bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen zu umgehen.

d) nie seine Hilfe anzubieten, während er für andere sogar am Wochenende die Umzugskisten schleppt.

e) Eigenschaften zuzuschreiben, die ihr noch nie hattet.

Wenn ihr euch immer wieder falsch eingeschätzt fühlt, dann seid ihr vielleicht eine „Mogelpackung“.

Wir alle transportieren nämlich eine Botschaft mit unserem Äußeren, ob wir wollen, oder nicht. Auch wenn wir behaupten, wir machten uns nichts aus Kleidung.

DON´T JUDGE A BOOK BY IT´S COVER heißt es so schön, doch genau das tun wir unentwegt: Jeder von uns macht sich innerhalb der ersten 3 Sekunden unbewusst ein Bild von seinem Gegenüber. Die Frage ist: Ist es auch die Botschaft, die wir vermitteln wollen?

Kreativität erkennt man nicht in unscheinbaren Grautönen und Jogginganzüge sind nichts für Couch-Potatoes, die anderen lieber beim Sport zusehen, vielleicht aber begnadet töpfern oder scrabblen. Wer immer als harter Kerl auftritt, sollte besser kein Sensibelchen sein. Und auch für die Zartbesaiteten gibt es Kleidungs-Tipps, um nicht mehr so hart angepackt zu werden.

Für jede Eigenschaft und Kompetenz gibt es ein entsprechendes Material. 

In meinem interaktiven Workshop im Unterhaching werdet ihr auf die starke nonverbale Kommunikation von Kleidung und Styling aufmerksam gemacht. Ihr erfahrt, wie ihr auf andere wirkt, und welchen Stil, welche Farben, Formen, Materialen ihr bewusst einsetzen könnt, um all eure Schokoladenseiten sichtbar zu machen. So wird auf spielerische Weise eure Wahrnehmung für euch und andere geschärft, Fremdbild und Selbstbild, Innen und Außen werden in Einklang gebracht.

Wollt ihr noch spontan dabei sein?

Samstag, der 27.06.2015, 10:00 – 14:00 Uhr

KUBIZ/ VHS Unterhaching, Jahnstr. 1

„Wozu ein Styling Coach? Das ist doch die Aufgabe der Verkäufer!“

Stylecoach

Sollte man meinen…

Doch im Gegensatz zu einer Verkäuferin oder einem Verkäufer bin ich als Beraterin beim Kleidungskauf weder gezwungen, mich immer für die neuesten Trends zu begeistern, noch am Umsatz beteiligt oder darauf bedacht, meine Lager schnell leer zu bekommen! Ich stehe ausschließlich Ihnen (und keinem anderen Kunden), Ihrem schönsten ICH, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Styling und – nicht zuletzt – Ihrem Geldbeutel zu Diensten, wenn wir ein Geschäft aufsuchen. Und das kann vom Second Hand Shop über C&A bis zum Maßschneider alles sein… je nach Budget und Bedarf. Gerade diese Herausforderung macht meinen Job als Shopping Coach ja immer wieder aufs Neue so spannend und motivierend.

Wie finden Sie Ihr schönstes ICH?

Drei Gründe für eine PUNKTLANDUNG

Jasmin Leheta StylingGanz aus Versehen habe ich mit meinem Outfit die Punktlandung der Woche hingelegt…Eigentlich fand ich Punkte für mich meist zu mädchenhaft, doch dieses Kleid hatte es mir aus mehreren Gründen angetan:

1. Es bringt all meine Vorzüge wunderbar zur Geltung.
2. Es entspricht ganz meiner Style-Coaching-Devise zur Vermeidung von Fehlkäufen: „Jedes neue Teil muss zu mindestens drei anderen in meinem Kleiderschrank passen!“
3. Es ist es ein zeitloser Allrounder, wie ich sie liebe.

Styling leicht gemacht

Zeitlose Kleidung leistet uns gute Dienste. Ein Allrounder kommt bei den verschiedensten Anlässen in unterschiedlichen Kombinationen zum Einsatz:

Im Büro. Beim Shopping. Beim Treffen mit der Freundin im Cafe: Im Alltag das ganze Jahr über mit farbigen Jacken und unterschiedlichen Gürteln.

Im Restaurant. Bei Einladungen. Zur Party: Das Outfit für Events mit Blazern und eleganten Lackschuhen.

Auf der Hochzeit. Der Motto-Party: Mit Petticoat, Statement-Kette und Peeptoes oder Sandaletten als Cocktailkleid!

PUNKT!

Welcher zeitlose Allrounder hat es Ihnen angetan?