Warum Sie sich nicht von Kleider-Größen verrückt machen lassen sollten…

Haben Sie wirklich immer eine Kleider- und Schuhgröße oder auch drei wie ich und die meisten meiner Kundinnen und Kunden?

Dieses englischsprachige Video erklärt sehr anschaulich,…

  • welche Kleidergröße Marilyn Monroe früher hatte und heute hätte…
  • wie und warum Kleidergrößen ursprünglich entwickelt wurden.
  • wie unterschiedlich eine Jeans in einer Größe bei unterschiedlichen Marken ausfällt.
  • warum Konfektionsgrößen für kaum jemanden Sinn machen können.

Als Shopping Coach weiß ich: In einem Laden sorgt Ihre Konfektionsgröße für Freudentaumel, in einem anderen für Frustration. 

Denn nicht nur jede Marke, sondern auch jedes Kleidungsstück innerhalb eines Ladens hat eine andere Passform in Ihrer Größe!

Das liegt u.a. daran, dass in jedem Land von anderen Körperformen und -größen ausgegangen wird. Zwischen deutscher, skandinavischer italienischer, französischer oder spanischer Mode gibt es Riesen-Unterschiede in der Schnittführung. Außerdem besteht jede moderne Multi-Kulti-Gesellschaft aber auch noch aus unterschiedlichsten Menschen mit unterschiedlichsten Maßen – wie kann es da eine allgemeingültige Norm für Kleidung geben?

Mein Tipp gegen Konfektions-Frust: Etikett rausschneiden und vergessen!

Denn entscheidend ist nicht eine Zahl, sondern Ihr Wohlgefühl und Ihre Wirkung…

Ein Geheimnis meines Erfolges: Konfektionsgrößen interessieren mich überhaupt nicht! Denn sie sagen überhaupt nichts über Sie und Ihre Formen aus. Mich interessieren Menschen und Charaktere und wie ich sie so hübsch wie möglich verpacken kann…

Ich kenne alle Hersteller und ihre Passformen und finde für Sie gerne die schönsten Gewänder und bequemsten Schuhe. Konsultieren Sie mich!

Lesen Sie hierzu auch:

„Wozu ein Styling Coach? Das ist doch die Aufgabe der Verkäufer!“

Mein Wunsch zum internationalen Frauentag am 8. März: Zeigt, wer ihr seid!

Frauen sind meine Heldinnen des Alltags: Am ersten Internationalen Frauentag 1910 kämpften sie noch um das Frauenwahlrecht. Nun behaupten sie sich furchtlos als Akademikerinnen mit Titeln und Kindern, Selfmade-Gründerinnen, Konzern-Vorstände, Astronautinnen, Erfinderinnen, Nobelpreisträgerinnen, Kanzlerin undundund…

Dennoch gibt es diese eine Sache, bei der so manche Frau oft der Mut verlässt – für mich als Styling Coach die unerklärlichste: Die Kleidung!

Dabei ist die weibliche Revolution der individuellen Selbstpräsentation sogar älter als der Frauentag. Bereits 1902 traute sich die Wiener Designerin Emilie Louise Flöge, Lebensgefährtin des Malers Gustav Klimt, was sich so viele Frauen heute nicht mehr trauen: Etwas Nonkonformes zu tragen, in dem sie als Frau auffallend sichtbar und als Künstlerin unverkennbar war!

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Und 1913 entwarf Coco Chanel vor dem „Kleinen Schwarzen“ erst mal eine funktionelle Modelinie für selbstbewusste, aktive Frauen: Weite Hosen, lose sitzende Oberteile sowie einen praktischen Kurzhaarschnitt. Auch das eine Revolution!

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Doch über 100 Jahre danach höre ich von Kundinnen zunächst mal sehr oft „Ich trau mich nicht“, wenn es darum geht, sich individuell und authentisch zu kleiden, um wahrgenommen und erkannt zu werden…

Dabei ist es angesichts unser vielen Titel, Talente, Expertisen, Aufgaben, Jobs und Karriere-Umwege umso wichtiger, uns auf den ersten Blick in unserer ganzen Bandbreite zu präsentieren. Nicht nur, weil wir viele Träume und Wünsche und Ziele haben, sondern auch, weil die meisten von uns immer noch weniger verdienen als Männer im selben Job.

Unsere Optik ist nun mal unsere erste Information an die Welt. Unsere Sprache erst die zweite.

Geben wir nun bereits durch unsere Kleidung – z.B. in Form von Farben, Mustern, Materialien, personifizierten Accessoires – Auskunft über unsere Talente und Leidenschaften, wecken wir bei den passenden Menschen Neugier auf mehr. So gelingt der zweite Blick sowie ein tiefergehendes Gespräch viel müheloser.

Das, wovor Sie sich fürchten, wenn Sie endlich in Ihrer ganzen Pracht bemerkt und erkannt werden, wird nicht geschehen. Niemand wird Sie kritisieren, geringschätzen, verkennen… Im Gegenteil! Ein starker Auftritt findet durchweg Bewunderer und oft auch Nachahmer. So ist meine eigene Erfahrung, denn als Styling Coach muss ich selbst wagen, was ich Ihnen vermitteln möchte. Ich möchte eine Inspiration für Sie sein, so dass Sie eine Inspiration für andere sein können, sobald Sie mit meiner Unterstützung den Mut gefasst haben, sich der Welt in Ihrer schönsten und persönlichsten Weise präsentieren.

„Tschüss, Angst!“, ruft auch PR-Expertin und Frauen-Netzwerkerin Christiane Wolff, und gibt in diesem Artikel wunderbare Tipps, die eigenen Ängste zu erkennen, einzuordnen und zu überwinden.

Warum kann ich als Styling Coach manchmal besser erkennen, was Ihre Persönlichkeits-Essenz ist? Weil ich nicht aus Ihrer Familie, Ihrem Freundes- oder Arbeitskreis stamme und die Schublade voller gesetzter Meinungen über Sie schon lange nicht mehr geöffnet habe. Weil ich Sie einfach nur in diesem Moment, in dem Sie das erste Mal vor mir stehen, mit einem frischen Blick ganzheitlich erfasse. Ohne all Ihre Glaubenssätze, Gewohnheiten, Anpassungen, Unsicherheiten, Pflichten, Zugehörigkeiten, Befindlichkeiten… Und dann freue ich mich darauf, all Ihre Strahlkraft, Vorzüge, Besonderheiten, Leidenschaften, Fähigkeiten in Ihre täglichen Looks zu übertragen. Trauen Sie sich und lassen sich von mir auf Ihrer Reise zu Ihrer eigenen Sichtbarkeit begleiten.

Ihre Jasmin Leheta

Lesen Sie hier mehr zum Thema Sichtbarkeit:

Über Mutmangel, Risikobereitschaft und „Ich trau mich nicht“

Advanced Style

Was man von Jean Paul Gaultier – und mir – lernen kann

Wie Sie den Kleiderschrank fürs Leben finden

Es gibt Anschaffungen, die bereiten einem mehr Kopfzerbrechen als andere. Für jedes Elektrogerät kann man Bewertungen studieren, Kataloge wälzen, Verkäufer befragen. Doch beim Kleiderschrank ist das eine ganz andere Nummer.

Da nicht jeder von uns den Raum für ein Ankleidezimmer besitzt, kommt das Monstrum meist in den privatesten Raum überhaupt – das Schlafzimmer! Und damit muss der Kleiderschrank eigentlich viel mehr erfüllen als nur ein Aufbewahrungsmöbel zu sein:

  1. Er muss nicht nur ein Raumwunder, sondern auch ein Schmuckstück sein.
  2. Auch in seinem Inneren sollte der Kleiderschrank immer eine Augenweide sein. Einheitliche platzsparende Kleiderbügel, transparente Boxen und andere kleine Ordnungshüter helfen dabei.
  3. Eine wirklich praktikable Einteilung verkürzt Ihnen tagtäglich die Anziehzeit – Jede Ordnung braucht ein professionelles Konzept.
  4. Für einen weiteren Umzug sollte der Schrank später mal möglichst ausbaufähig sein.
  5. Er darf die Sinnlichkeit Ihres Liebesraumes nicht zerstören.
  6. Koffer und Kisten obendrauf und Krimskrams untendrunter machen keine Lust auf die Lust.
  7. Der Ganzkörperspiegel sollte innen an den Schranktüren und nicht außen angebracht sein, denn laut Feng Shui wirkt ein Spiegel im Schlafzimmer nicht anregend, sondern aufregend.
  8. Ein Liebesnest braucht ein Gesamtkonzept: Ein Sammelsurium an wild zusammen gewürfelten Funktionsmöbeln verschiedener Stilrichtungen vermittelt bestimmt keine süßen Träume und heißen Fantasien. Und wenn dann noch ein Bügelbrett hinter der Tür lehnt…

Leider wird das alles selten schon bei der Besichtigung der neuen Wohnung oder beim Bau des Hauses berücksichtigt. Darum fängt mein Styling Coaching am liebsten hier an: Egal ob zur Besprechung eines Grundrisses, in einen Rohbau, in eine leere Wohnung oder ein neues Haus – ich komme gerne zu Ihnen, um die perfekte Lösung für die Beherbergung Ihrer textilen Schätze zu definieren. Melden Sie sich rechtzeitig!

Schön erfolgreich

Stolz macht mich das schon, dass der FAZ mein Workshop „BIN ICH, WAS ICH TRAGE?“ eine ganze Seite in ihrer Sparte BILDUNG & BERUF wert war…

 http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/attraktivitaet-im-beruf-schoen-erfolgreich-schoen-erfolgreich-13783900.html

Und endlich habe ich es mal schwarz auf weiß – sozusagen amtlich bestätigt und durch Statistiken belegt – was ich so täglich mit Inbrunst an meine Kunden herantrage:

Wer sich nichts aus Kleidung macht, erweckt den Eindruck, er mache sich nichts aus sich, nichts aus Erfolg, nichts aus einer Beförderung, nichts aus Wohlstand, nichts aus Wohlwollen!

Weil Sie sich’s Wert sind…

Es ist gar nicht so anstrengend, gut auszusehen. Manchmal ist es nur nötig, sich durch die Augen eines anderen Menschen zu sehen. Ich bin gerne dieser Mensch. Ich liebe diese Arbeit mit Menschen.

Das positive Feedback, das ich sehr oft auf meine Arbeit bekomme, macht mich glücklich und ist meine große Motivation, jeden Tag aufs Neue das „schönste ICH“ eines Menschen zu finden. Ein Beispiel:

„Ich muss mich unbedingt nochmals bei Ihnen melden und möchte mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen für die wunderbare Beratung und das Shoppen bedanken!

Ich versuche mich jeden Tag ein bisschen mehr mit dem neuen Look und es ist unglaublich – es hagelt nur so Komplimente von den unterschiedlichsten Leuten!!! Ich glaub ich hab noch nie so viele Komplimente bekommen wie alleine seit wir shoppen waren und ich mich anders kleide… deshalb Kompliment an Sie! Es ist für mich selbst ein neues Lebensgefühl und ich genieße es!“

Wenn auch Sie dazu beitragen wollen, dass ein Mensch sein schönstes ICH entdeckt, dann verschenken Sie doch einen meiner Gutscheine für ein Kleiderschrank Coaching oder eine Shopping-Begleitung!

Oder schenken Sie sich selbst etwas, das Sie beruflich in 2016 weiterbringt? Zum Beispiel ein Image-Coaching für Politiker, Trainer, Speaker: Wie präsentiere ich mich vor Publikum, auf der Bühne, vor der Kamera, im Fernsehen?

Mein Neujahrs-Geschenk an Sie:

Für jeden Gutschein erhalten Sie im Januar 10 € Rabatt.

Senden Sie mir eine kurze Nachricht per Email und ich sende Ihnen einen Gutschein zu.

Einen tollen Rutsch in ein neues ICH im neuen Jahr wünscht Ihnen von Herzen

Ihr Styling Coach Jasmin Leheta

„BIN ICH, WAS ICH TRAGE?“ Das erfahrt ihr in meinem VHS-Kurs nächsten Samstag in Unterhaching

copyright: Regina Tremmel

Kennt ihr das? Jemand behandelt euch auf eine Art, die euch nicht behagt, und ihr fragt euch, wie er überhaupt darauf kommt, euch

a) so viel zuzumuten, dass ihr euch ständig überfordert fühlt.

b)  so gar nichts zuzutrauen.

c) bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen zu umgehen.

d) nie seine Hilfe anzubieten, während er für andere sogar am Wochenende die Umzugskisten schleppt.

e) Eigenschaften zuzuschreiben, die ihr noch nie hattet.

Wenn ihr euch immer wieder falsch eingeschätzt fühlt, dann seid ihr vielleicht eine „Mogelpackung“.

Wir alle transportieren nämlich eine Botschaft mit unserem Äußeren, ob wir wollen, oder nicht. Auch wenn wir behaupten, wir machten uns nichts aus Kleidung.

DON´T JUDGE A BOOK BY IT´S COVER heißt es so schön, doch genau das tun wir unentwegt: Jeder von uns macht sich innerhalb der ersten 3 Sekunden unbewusst ein Bild von seinem Gegenüber. Die Frage ist: Ist es auch die Botschaft, die wir vermitteln wollen?

Kreativität erkennt man nicht in unscheinbaren Grautönen und Jogginganzüge sind nichts für Couch-Potatoes, die anderen lieber beim Sport zusehen, vielleicht aber begnadet töpfern oder scrabblen. Wer immer als harter Kerl auftritt, sollte besser kein Sensibelchen sein. Und auch für die Zartbesaiteten gibt es Kleidungs-Tipps, um nicht mehr so hart angepackt zu werden.

Für jede Eigenschaft und Kompetenz gibt es ein entsprechendes Material. 

In meinem interaktiven Workshop im Unterhaching werdet ihr auf die starke nonverbale Kommunikation von Kleidung und Styling aufmerksam gemacht. Ihr erfahrt, wie ihr auf andere wirkt, und welchen Stil, welche Farben, Formen, Materialen ihr bewusst einsetzen könnt, um all eure Schokoladenseiten sichtbar zu machen. So wird auf spielerische Weise eure Wahrnehmung für euch und andere geschärft, Fremdbild und Selbstbild, Innen und Außen werden in Einklang gebracht.

Wollt ihr noch spontan dabei sein?

Samstag, der 27.06.2015, 10:00 – 14:00 Uhr

KUBIZ/ VHS Unterhaching, Jahnstr. 1