Haben Sie noch alle Kleider im Schrank? 6 Tipps für Ihren Hollywood-Kleiderschrank

Ordnung Kleiderschrank

Welche Frau wünscht sich kein Kleider- und Schuhzimmer wie eine Hollywood-Diva? Doch nicht jede von uns hat den Raum, diesen Traum zu realisieren. Aber die Möglichkeit dazu, das garantiere ich, die hat jede von uns! Das perfekte Schranksystem ist nämlich viel simpler als Sie denken.

In meinem Leben habe ich bestimmt schon über 2.500 Kleiderschränke reorganisiert. Danach erreichen mich sehr oft Dankesbriefe und Emails, denn die meisten Frauen und Männer, die ich den vergangenen Jahren bei der Gestaltung ihres Kleiderschranks beraten habe, waren verblüfft über das Potential ihres Möbelstücks. Und darüber, wie einfach es ist, geniale Outfits mit einem bestimmten System zu zaubern!

Den Kleiderschrank richtig einräumen

Hier meine sechs besten Tipps für Ihren Diva-Kleiderschrank, die mehr aus Ihrer Garderobe rausholen:

  1. Transparenz, keine Schiebetüren! Denn immer, wenn Sie einen Teil Ihren Schrankes öffnen, verschwindet dadurch der andere Teil Ihrer Garderobe aus Ihrem Blickfeld. Mit Schiebetüren wird es ungleich mühevoller, Outfits zusammen zu stellen.
  1. Ein gut beleuchteter Ganzkörperspiegel in unmittelbarer Nähe Ihres Schrankes! Nur, wenn Sie sich von oben bis unten betrachten können, sehen Sie, ob ein Outfit funktioniert oder nicht. Selbst ich könnte mich nur mit einem kleinen Badezimmerspiegel nicht perfekt stylen…
  1. Schluss mit dem Bügel-Chaos! Die allseits beliebten, aber rutschigen Holzbügel sind prima für die schweren Anzüge Ihres Mannes. Für zarte Damenkleidung taugen sie aber nicht. Und das unordentliche Sammelsurium aus Geschenken von der Reinigung und Mode-Geschäften, Holzbügeln und Omas behäkelten Überbleibseln aus der Steinzeit schluckt jede Menge Platz im Schrank.Schmale, mit Samt beflockte Kleiderbügel dagegen schaffen ein Drittel, wenn nicht gar die Hälfte mehr Platz im Schrank. Diese „smarthangers“ gibt es überall zu kaufen. Ich empfehle immer, gleich 50er-Packs mit Zubehör im Internet zu bestellen. Allein schon alles auf einer Höhe zu hängen, bringt optische Ruhe und Ordnung.
  1. Hängen, hängen, hängen! Je mehr Stangen Sie haben, desto weniger Fächer und Schubladen brauchen Sie. So vermeiden Sie „Bermuda-Dreiecke“ in der zweiten Reihe und irgendwelchen dunklen Winkeln, in denen Sachen verschwinden und in Vergessenheit geraten. Denn: Alles, was Sie sehen, tragen Sie auch!
  1. Alles, was Sie im Alltag tragen, sollte auf einen Blick zu sehen sein! Bettwäsche, Handtücher, Homewear, abgetragene Kleidung fürs Putzen, Streichen und den Garten, Sport- und Wanderklamotten, Elektrogeräte sowie Ihre Erinnerungsstücke aus der längst vergangenen Studienzeit, letzten Schwangerschaft oder einer anderen Gewichtsklasse haben in Ihrem Schrank absolut nichts verloren.
  1. Wenn es irgendwie möglich ist, lagern Sie all Ihre Schuhe in der Nähe Ihrer Kleidung. Wenn Pumps, Stiefel und Co im Keller, in geschlossenen Schuhschränkchen, die überall in der Wohnung verteilt sind, oder in dunklen Kammern herumlungern, verlieren Sie den Überblick über Ihre Schätze und kaufen Sie meist an Ihrer Garderobe vorbei.

Falls Sie umziehen, umbauen, Ihren Wohnraum erweitern oder nur die Anschaffung eines neuen Kleiderschrankes planen: Ich berate Sie dabei gerne persönlich vor Ort. Und wenn Sie dann wieder einräumen, sorge ich mit meinem Coaching dafür, dass Sie nur noch Lieblingsstücke im Schrank haben!

Shoppen & Sparen mit der GLAMOUR Shopping-Week

Die Zeitschrift GLAMOUR veranstaltet wieder eine ganz besondere Aktionswoche. Warum und wie sich das lohnt?

 

Neue Winterstiefel sollen es sein, ein paar hübsche Halsketten dazu und Dessous wären auch nicht schlecht? Ach ja, Strumpfhosen, mal wieder ein schönes Kleid, ein paar Sachen für die Wohnung, Geschenke, Kosmetik und ein neuer Wintermantel wäre auch wirklich schön! Aber weder das Geld noch die Zeit reichen für die Erfüllung aller Wünsche? Und wie, wo und wann anfangen?

Ab heute bis 08. Oktober in der GLAMOUR Shopping-Week! Und das heißt für Euch: Wünsche erfüllen mit satten Rabatten!

glamour

Wie das funktioniert? Geht am besten jetzt gleich in den Zeitschriftenladen und holt Euch die Oktober-Ausgabe von GLAMOUR – das Heft mit der Shopping Card vorne drauf. Steckt die Karte sofort in Euren Geldbeutel und vereinbart dann einen Coaching-Termin mit mir für eine Aktualisierung Eurer Herbst- und Wintergarderobe bei der Shopping Week zwischen dem 30. September und 08. Oktober 2016.

Viele meiner Kundinnen und Kunden haben bei den vergangenen Shopping Weeks richtig satt gespart, denn es beteiligen sich sehr viele interessante Shops an dieser attraktiven Rabatt-Aktion.

Die Vorteile:

  • Prozente gibt es auf die aktuellen Kollektionen, keine extra produzierte Billigware
  • Gemeinsam bauen wir gezielt auf Eure vorhandene Garderobe auf, anstatt Schnäppchen-Schrankleichen anzuschaffen
  • Mit dem Eurem persönlichen Styling-Konzept könnt Ihr Eure Schätze langfristig nutzen
  • Bei dem Sparprogramm ist mein Honorar sozusagen schon mit drin

Worauf wartet ihr noch?

„Dress for Success“ – eine Einführung im Café Lotti

Kleidung hat einen großen Einfluss darauf, wie andere uns wahrnehmen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Dass unsere Kleidung sich auch auf unser Denken, Fühlen und unsere Leistungsfähigkeit auswirkt hat, belegen diese interessanten Beispiele:

Schon mal was vom „Laborkittel-Effekt“ gehört?

Bei Experimenten an der Kellog School of Management mussten Studenten Laborkittel tragen. Sofort waren sie konzentrierter bei der Sache. Als sie sich nur vorstellen sollten, sie würden einen Kittel tragen, erzielten sie nur noch durchschnittliche Ergebnisse.

Nicht für jeden Job gibt es so symbolträchtige Arbeitskleidung. Allerdings zeigt eine weitere Studie, dass Mitarbeiter sich in einem Anzug produktiver, vertrauenswürdiger und kompetenter fühlen. Und es gibt sogar noch eine Steigerung: Denn Männer, die sichtbar maßgeschneiderte Kleidung tragen, werden von ihren Mitmenschen für noch selbstbewusster, erfolgreicher und flexibler gehalten als Männer, die nur einen Anzug von der Stange tragen.

„Dress for success“ bedeutet: „Ziehe dich nicht für die Position an, die du bereits inne hast, sondern für die, die du mal bekleiden möchtest.“

Damit sie in Zukunft die Positionen „bekleiden“ kann, die wirklich ihren Kompetenzen und Leidenschaften entsprechen, habe ich für meine Kundin Alisa ihren persönlichen Erfolgs-Look aus den folgenden drei Komponenten kreiert:

 

Hochwertige Kompetenz = elegante Schuhe, Blazer, Röcke und Hosen

Sportliche Lässigkeit = Sneakers und Stoffe wie Jeans, Leder, Microfaser, Stepp…

Weibliche Anziehungskraft = figurbetonte Kleider in femininen schmeichelnden Stoffen wie Chiffon, Seide, Satin, Spitze, Jersey…

Die bezaubernde Alisa vor unserem Styling Coaching und danach:

Lernen Sie am Mittwoch, den 28. September, ab 18:30 Uhr im Café Lotti, wie auch Sie Ihre Kleidung für sich erfolgreicher nutzen können. Dort werde ich über mein Lieblingsthema „Wie hole ich mit Styling das Beste aus mir raus?“ referieren und Ihnen Einblicke in die nonverbale Kommunikation geben, die wir täglich durch unser Styling vollziehen. Damit auch Sie sich zukünftig bewusster und wirkungsvoller kleiden können…

„Das war doch mal so teuer!“ oder Ausmisten als Gewinn statt Verlust

Altkleider

Viele stellen sich unter meinem Beruf jemanden vor, der mit großen blauen Mülltüten bewaffnet anrückt, Kleiderschränke leerräumt und Erinnerungsstücke aus zig Jahrzehnten ratzfatz in den Kleider-Container wirft. Warum das nicht stimmt und wie Sie die Rendite Ihrer Kleidungsstücke steigern können, erfahren Sie hier.

Niemand ist mehr als ich daran interessiert, dass sich das Kapital in Ihrem Kleiderschrank für Sie langfristig auszahlt. Doch manchmal muss man erst etwas loslassen oder investieren, um zu gewinnen.

Zum Beispiel bei diesen fünf Fällen, in denen sich das Loslassen immer lohnt:

  1. Sachen, die so beschädigt oder abgenutzt sind, dass sie Sie selbst nicht mehr tragen. Die kann man auch niemand anderem zumuten.
  2. Billige Basics, die an jeder Straßenecke zu haben sind.
  3. Fehlkäufe, zu denen Sie keine Ergänzungsteile haben. Die finden dann andere genauso wenig.
  4. Einst teure Anschaffungen, die aber so alt und unmodern sind, dass sie keiner mehr schön findet.
  5. Kleidungsstücke, die nicht mehr passen.

Und wohin mit dem ganzen Kram?

  1. SHPOCK: Flohmarkt APP, mit der jeder auch noch so ungeübte seine Speicher und Keller ausmisten kann. Wie bei Tinder wird hier die Entfernung angezeigt und außer Fotos und einem Preis sind keine weiteren Informationen nötig. Die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit.
  2. Ebay Kleinanzeigen: Lokale Anbieter, aber langer Vorlauf, viel Aufwand und Unsicherheit, kostenpflichtige Retouren. Es sei denn, die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit.
  3. QUOKA Kleinanzeigen: Sofort online, wenig Aufwand. Die Käufer kommen ins Haus und nehmen die Sachen gleich mit. Doch leider gehen Kleider hier nicht so gut weg wie Möbel.
  4. Portale wie Mädchen-Flohmarkt, Kleiderkreisel: Leider viele Retouren und viel Geduld nötig
  5. MOMOX: Preis-Abfrage, Päckchen verschicken, Geld empfangen. Manchmal sind es nur Cent-Beträge, aber besser als wegwerfen.
  6. Fashion Concierge, z.B. Schrankperlen: Ein Profi, der ins Haus kommt, begutachtet die Schätze, schätzt die zu erzielenden Preise, nimmt die Sachen mit, fotografiert und verkauft sie und erhält dafür eine Provision.
  7. Second Hand Läden: Nimmt meist nur Designerware bis zu einem halben Jahr lang in Kommission, behält 50 % des Kaufpreises.
  8. Hofflohmärkte: Weniger Aufwand, weniger Einnahmen. Hier müssen die Sachen weder perfekt noch vom Designer sein, aber dafür bekommt man auch kaum was dafür. Wer Spaß am Handeln hat und sich einfach nur freut, wenn wieder Platz im Schrank ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
  9. Tauschparties: Machen nur Sinn, wenn die Teilnehmerinnen die gleichen Größen und einigermaßen gleichwertige Sachen haben. Ungerecht wird es, wenn Sie ein BOSS-Kostüm gegen H&M-T-Shirts tauschen müssen.
  10. Verändern anstatt weggeben. Ich habe mit meinen Ideen schon viele Sachen gerettet, die nicht passten oder langweilig aussahen. Ab zur Schneiderin: Manchmal muss man etwas nur kürzen, enger machen, verzieren, mit anderen Knöpfen versehen, einen anderen Ausschnitt verpassen, und schon wird es zum neuen Lieblingsstück!
  11. Spenden an (Details siehe unten): Diakonie-Kaufhäuser, Caritas, BRK, Kleiderkammer der Inneren Mission München, Oxfam Flüchtlingshilfe-Organisationen

Wenn Sie besondere, hochwertige Teile anschaffen und sie pflegen, werden Sie sie immer verkaufen können. Doch tun Sie das zeitnah, solange sie noch einigermaßen modern sind. Denn sonst taugen Ihre einst so teuren Sachen tatsächlich nur noch für den Container.

Wie können Sie vermeiden, Kleidung sinnlos entsorgen zu müssen?

Mein persönlich auf Sie zugeschnittenes Styling-Konzept hilft Ihnen, Klarheit in Ihre Garderobe zu bringen, durch die Entfernung des Falschen den Blick auf das Gute und Richtige freizugeben, dieses vielseitig einsetzbar zu machen und in Zukunft Fehlkäufe in Sachen Kleidung und Schrankleichen zu vermeiden. Die Sommerpause ist die beste Zeit dazu…

 

Diakonia Gebrauchtwarenhaus München online
kaufhaus diakonia secondhand
Dachauerstr. 192
80992 München
Tel. 089-1 89 14 80-0
warenhaus@diakonia.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.30 – 19.00 Uhr, Samstag: 10.00 – 15.00 Uhr

Caritas Kleiderkammer Berg am Laim
Kreillerstraße 24
81673 München
Annahme und Ausgabe ausschließlich: Donnerstag 9.00 – 11.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Die Kleiderkammer ist in allen Ferien geschlossen.

Caritas Kleiderkammer Haar
Jagdfeldring 17
85540 Haar
Annahme ausschließlich: Montag und Freitag 9.00 – 11. 00 Uhr
Ausgabe: Montag: 9.00 – 11.00 Uhr

BRK Kleiderkammer München Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) Kleiderkammer
Annahme-Telefon 089 23 15 15 54

Kleiderkammer der Inneren Mission München
Seidlstr. 4
80335 München
Tel.0 89-12 15 95-23
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr

Oxfam München-Schwabing
Türkenstr. 81
80799 München
Oxfam München-Isarvorstadt
Fraunhoferstraße 6, 80469 Münchena

Urlaub vom Ich? Oder: Die bunten Kapriolen des „Homo touristicus“

Selbst wenn sich meine Kunden schon gut in ihrem Styling-Konzept eingelebt haben, glauben manche dennoch, für den Urlaub nicht das Richtige im Schrank zu haben. Meine ultimativen Garderoben-Empfehlungen für Ihre Kleidung im Urlaub.

Es ist die universelle internationale Uniform des Homo Touristicus – des gemeinen Urlaubers -, der die Menschen verunsichert, die in den Urlaub fahren wollen:

  • Unförmige Trekking-Shorts
  • Unvorteilhafte, anonyme Baumwoll-T-Shirts
  • Sneakers, Trekkingsandalen und Flip-Flops

Bequem soll es sein. Nicht zu auffällig. Leicht zu waschen. Man soll nicht drin schwitzen. Und sollte der Koffer verloren gehen, soll das Herz nicht bluten. Viele Frauen und Männer fragen mich immer wieder: Müssen wir bei dieser Uniformierung mitmachen?

Meine Meinung: Urlaubskleidung muss ebenso alltagstauglich sein wie Alltagskleidung – nur eben urlaubstauglich.

urlaub

Bei über 30 °C im Schatten gilt: Alles, was am Körper anliegt, ist heiß und schweißverdächtig. Darum gucken Sie sich etwas bei den Wüstenvölkern ab. Die haben Erfahrung darin, sich dem Klima anzupassen und darum immer gerne luftige wallende Gewänder an.

Alle Seiden-, Chiffon-, Viskose- und Leinen-Sachen sind…

  1. leichter im Gepäck,
  2. leichter auf dem Leib und
  3. viel hübscher als Hose und T-Shirt.

Warum führen Sie also nicht mal Ihre hübschen Maxikleider aus, die meist ein ganzes Jahr im Schrank auf ihren Silvester-Einsatz warten? Mit ein paar leichten, bestickten oder Strass-besetzten Sandalen sind sie perfekt für ein luftiges Abendessen an der Promenade oder der Piazza ausgestattet. Oder streifen Sie mal schnell den Hauch einer Tunika über den Bikini, die Sie sonst zu Ihrem schmalen Businessanzug ins Büro tragen.

Lockere Beinkleider für den Herren

Auch Ihr Liebster schwitzt in einem locker sitzenden Hemd nicht so wie in einem T-Shirt, weil der Stoff nicht so dicht gewebt ist und es nicht so am Körper anliegt. Und wenn es mal kühler sein sollte, kann er es äußerst lässig einfach offen über ein T-Shirt tragen.

Jede dünne, farbenfrohe Sommer-Chino ist ein leichteres, attraktiveres und vielseitiger einsatzfähiges Beinkleid als die ausgewaschene Wanderhose oder das lustige Spielhöschen, das besser auf der Innenseite des Gartenzaunes hängen geblieben wäre. Durch den leicht schimmernden Stoff sind Chinos, die es in allen Formen gibt, auch im Büro die perfekten Begleiter zu Hemd und Sakko.

Geschickt kombiniert

Viele der bunt gemusterten Maxikleider, die es derzeit in allen Stoffen und Preisklassen zu kaufen gibt, eignen sich nicht nur hervorragend für den Weg zum Strand, den Bummel durchs Örtchen und den Besuch von Sehenswürdigkeiten am Urlaubsort, sondern auch später für viele Lebenslagen des Alltags:

  • Mit Glitzer-Birkenstocks kombiniert ersetzen sie als sexy Hauskleider die langweilige Unisex-Jogginghose & Co.
  • Auf Grillfesten, Gartenparties und im Biergarten sind Sie – bequem und dennoch hübsch verpackt – ein echter Hingucker!
  • Festliche Pumps oder Sandaletten, Blazer oder Felljäckchen und Statement-Schmuck dazu, und schon ist Ihr Maxikleid eine Abendrobe!
  • Ein gemütlicher Grobstrick-Cardigan, derbe Stiefel über dicken Strumpfhosen und viel Hippieschmuck zaubern aus Ihrem leichten Sommerkleidchen den perfekten winterlichen Boho-Style.

Da Anfang August bereits der Großteil der Sommergarderobe reduziert ist, lohnt es sich besonders, noch schnell vor dem Urlaub einen Termin zu machen, damit die Urlaubsgarderobe nicht in einem dunklen Winkel des Kleiderschrankes warten muss, bis sie im nächsten Jahr wieder an die Sonne darf.

Gönnen Sie sich erst recht im Urlaub ihre übliche Eleganz in einer lässigeren Variante.

Warum? Weil Urlaubserinnerungen und Fotos schöne Zeiten wiedergeben sollten und nicht peinliche…

Ist Ihre Packliste für Ihren Urlaub schon fertig? Ich unterstütze Sie gerne bei der Zusammenstellung Ihrer Urlaubsgarderobe!

Richtig aufbrezeln: Wieso ein Shopping Coaching vor allem beim Dirndl-Kauf sinnvoll ist

Ein Dirndl-Fehlkauf geht – wie bei allen Outfits für besondere Anlässe – richtig ins Geld. Das Gute ist, dass es zu Sommerbeginn eine riesige Auswahl an Trachtenmode gibt – modisch oder traditionell – so dass niemand Farb- oder Stil-Kompromisse bei seinem Wiesn-Outfit eingehen muss. Mit meinen fünf Tipps vermeiden Sie Modesünden beim Wiesn-Styling!

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copyright: Dirndlliebe

Wenn Sie schon bei Ihrem Alltags-Outfit unsicher sind, was Ihnen steht, kann Sie das vielfältige Trachtenangebot so richtig überfordern. Da ist mein individuelles Styling-Konzept eine große Hilfe. Deshalb buchen mich immer mehr Frauen und Männer im Frühsommer für ein Trachten-Shopping.

So vermeiden Sie Modesünden beim Wiesn-Styling:

  • Auch wenn Sie in Ihrem Alltag gemütliche Freizeitmode aus elastischer Baumwolle gewöhnt sind – ein Dirndl muss wie eine zweite Haut sitzen und darf weder Falten schlagen noch einquetschen, und schon gar nicht beides gleichzeitig! Also auf keinen Fall eine Nummer größer kaufen, nur damit es sich wie ein T-Shirt anfühlt… Da in jedem guten Dirndl noch ein bisschen Stoff zum Ändern übrig ist, lassen Sie es lieber von einer Schneiderin anpassen.
  • Tragen Sie unbedingt einen Dirndl-BH, u.U. auch gepolstert. Diese Spezial-BHs sind so konstruiert, dass sich Ihre Büste perfekt im Dirndl-Ausschnitt platziert, nicht daneben, nicht darunter.
  • Zu jedem Dirndl und jeder Büste passen bestimmte Dirndlblusen und andere nicht. Die falsche Bluse kann ein teures Dirndl abwerten, die richtige ein günstiges aufwerten. Aber bitte immer gebügelt (und am besten gestärkt) anziehen!
  • Schürzen müssen 1-2 cm kürzer als Ihr Kleidersaum sein.
  • Es gibt eine breite Palette von möglichen Schuhen, das Material und der Stil Ihres Dirndls bestimmen den Schuh:Bei Trachten aus Leinen, Baumwolle oder Leder kommen Schuhe mit Schmuckschnallen und Riemen, stabile, nicht zu flache Ballerinas, Clogs, Haferlschuh oder Schnürstiefel in Frage.

Knöchellange traditionelle Dirndl brauchen ein Gegengewicht am Fuß, sonst stimmen die Proportionen nicht. Insofern muss die Fußbekleidung entsprechend stabil sein: Vom Haferlschuh mit Strümpfen, Schnürpumps im Budapester-Stil, viktorianischen Schnürstiefelchen oder Mary Janes und eleganten Pumps ist alles möglich.

Die neuen knielangen Petticoat-Dirndl brauchen unbedingt einen Absatz, um zu wirken. Sie verstehen sich am besten mit Kitten Heels und Pumps, Peeptoes, T-Straps, aber auch Mary Janes mit Lochmuster-Kniestrümpfen sehen sehr sexy aus.

Flohmarkt-Mini-Dirndl sind nur niedlich bei ganz jungen Mädchen, die Schuhe dazu sollten entsprechend flach sein: Bergstiefel mit Strümpfen, Ballerinas, Chucks, Schnürstiefeletten. Einzige Ausnahme: Coole Vintage-Cowboystiefel – wenn schon verkleidet, dann richtig!

Aber der schwarze flache Hosenschuh – ein No go! Und weiße Stiefel oder gar Flip-Flops oder Sandalen? Geht gar nicht!

Gerade bei Festtags-Kleidung sollte Ihr persönlicher Stil zum Ausdruck kommen!

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copyright: Dirndlliebe

Wenn Sie beim Kauf einer Tracht besonders sorgfältig auf die für Sie richtigen Farben, Formen, Materialien und Muster achten, dann haben Sie sehr lange etwas von Ihrer Investition. Denn Kleidung, die Ihre Persönlichkeit um Ausdruck bringt, wirkt nie unmodern…

Ihre Lieblings-Trachten können aber auch durch typgerechte Accessoires wie Schürzen, Blusen, Hemden, Strümpfe, Bänder, Tücher oder Schmuck jedes Jahr neu definiert werden – hierbei ist ebenso Fingerspitzengefühl und Stilsicherheit gefragt. Ich unterstütze Sie gerne dabei!

 

Hochzeits-Outfits optimal eingekauft

Hilfe, wir heiraten! So ähnlich hört sich das an, wenn viel beschäftigte Berufstätige, Schwangere oder Menschen, die nicht mit Null-acht-fünfzehn-Figuren gesegnet sind, vor ihrer Eheschließung stehen.

Brautpaar

copyright: Regina Tremmel

Denn der Gang zum Altar ist kein Spaziergang – wenn es um die Anschaffung der Hochzeits-Kleidung geht – weder für die Brautleute noch für die nahe Verwandtschaft.

Ich habe die üblichen Hindernisse einmal zusammengestellt:

  • Erfolgsdruck: Am schönsten Tag des Lebens muss es etwas Einzigartiges sein
  • Ressourcen: Manchmal klaffen die Vorstellung zum Outfit und das Budget ganz schön auseinander
  • Erfahrung: Da man sich im besten Fall nur einmal im Leben damit befasst, haben viele keinerlei Erfahrungswerte, wo man hingehen soll und was es da zu welchem Preis gibt
  • Zeitmanagement: Brautgeschäfte haben unmögliche Öffnungszeiten, dafür muss man sich fast Urlaub nehmen. Für alles braucht man einen Termin: Die Anprobe von Brautkleidung, die Gestaltung des Brautstraußes und der Blumen-Deko, den Kauf der Ringe, die Location und das Menü…
  • Kleiderflüsterer: Oft haben Ihre Mutter, Oma, Schwester, Freundinnen eine genaue Vorstellung vom perfekten Brautkleid, die so gar nichts mit Ihnen zu tun hat, sondern nur dem eigenen Kleinmädchentraum oder Geschmack. Und die Verkäuferinnen wollen ihre neuesten, teuersten Kreationen loswerden. Das macht Ihre Anprobe-Termine zu einem Spießrutenlauf der Erwartungen und Gefühle…
  • Entscheidung: Auch wenn das erste Kleid das Richtige ist, lässt man sich leicht von dem riesigen Angebot verunsichern und denkt, im nächsten Laden käme noch was Besseres nach
  • Verfügbarkeit: Der Vorlauf bei Brautkleidern liegt bei ca. einem halben Jahr, denn sie werden extra bestellt und individuell angepasst. Manche gibt es in jeder Größe nur einmal im Laden. Gerade jetzt in der Hauptsaison kriegt man u.U. weder einen Termin im Lieblingsladen noch das gewünschte Kleid
  • Ewigkeit: Immerhin wird man auf Fotos verewigt, die noch den Kindern und Kindeskindern erhalten bleiben werden und auf zahlreichen Kaminsimsen stehen werden. Da möchten Sie doch in Ihrer schönstmöglichen Form abgebildet sein, oder?
  • Gesamtkunstwerk: Auf die Brautkleidung baut das ganze Farb- und Dekorationskonzept der Hochzeitsfeier auf – noch mehr Druck!
  • Erst wenn das Traumkleid gefunden ist, kann das Outfit des Bräutigams darauf abgestimmt werden. Der ist dabei meist völlig hilflos: Wohin? Was passt zu ihrem Kleid, das er ja nicht vor der Trauung sehen darf? Was geht da und was geht gar nicht?

Und da komme ich ins Spiel! Ich entwickle zusammen mit meinen Kundinnen und Kunden bereits seit vielen Jahren aufeinander abgestimmte Outfit-Konzepte für Braut und Bräutigam und das mit großem Knowhow, Diskretion und Tempo.

Schon viele Kunden haben sich auf diese Weise jede Menge Zeit, Geld, Recherche, Nerven, Diskussionen und Unsicherheiten sparen können. Und sie konnten sich in Ruhe um die tausend anderen Dinge kümmern, die für diesen schönsten Tag des Lebens zu erledigen sind.

Aber auch für das Outfit der Brauteltern, Brautjungfern, Trauzeugen und anderer Hochzeitsgäste finde ich eine Lösung – immer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Brautpaares und des Budgets. Mit einem Auge achte ich dabei immer auf die weitere Verwendbarkeit der angeschafften Kleidungsstücke für andere Anlässe.

Also trauen Sie sich? Dann rufen Sie mich gerne an!