Feminin? Maskulin? Über die Anziehungskraft eines klar definierten Styles

MÄNNER SIND ANDERS, FRAUEN AUCH“ heißt ein wunderbares Buch des Paartherapeuten John Gray über die vielen kleinen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die gibt es und das ist gut so. Darum ergänzen und bereichern wir uns so vortrefflich und können und wollen nicht aufeinander verzichten.

Als Styling Coach ist es mir ein großes Anliegen, auch diese spezifischen Qualitäten bei jedem von Ihnen durch Ihr Outfit sichtbar zu machen.

Doch wie kann ich meine Männlichkeit oder meine Weiblichkeit mit meinem Style unterstreichen?

Diese spannende Frage möchte ich im Rahmen der Blogparade auf Svens tollem Portal „Männlichkeit stärken“ ihm und Ihnen gerne beantworten.

Öffnen Sie doch mal Ihren Kleiderschrank. Schließen Sie Ihre Augen und streichen mit den Händen über die darin befindliche Kleidung. Welche Stoffe fühlen sich weiblich und welche männlich an? Spüren Sie den Unterschied auf Anhieb?

Was löst ein Tweed-oder Loden-Sakko für ein Bild in Ihnen aus? Sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge ein zartgliedriges Geschöpf schlafend auf einer Récamiere liegen oder eher jemanden, der Wind und Wetter trotzend durch eine wilde Landschaft galoppiert? Haben Sie bei Kaschmir oder Angora eine ähnliche Vorstellung?

Nehmen Sie beim Berühren von Jeansstoff den Schweiß einer ausdrucksvollen Konzert-Pianistin oder den von harter körperlicher Arbeit eines muskelbepackten Hafenarbeiters wahr?

Gibt Ihnen ein frischgewaschenes starres Sweatshirt ebenso ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit wie ein mollig-warmer Wollpullover oder verbinden Sie es mit Erinnerungen an ausgelassene Spiele im Freien mit den Nachbarskindern?

Ist ein Hemd mit gestärktem Kragen genauso verführerisch zart und sinnlich wie eine Bluse aus Satin, Jersey oder Chiffon?

Macht Leder den Eindruck, ein scheues Sensibelchen zu umhüllen oder jemanden, der selbstbewusst ist und etwas aushalten und andere dominieren kann?

Und was fühlt sich mädchenhafter und kapriziöser an: Spitze oder T-Shirt-Baumwolle?

textilien

feminin? maskulin? Was liegt Ihnen mehr?

In jedem von uns stecken natürlich sowohl maskuline als auch feminine Anteile, doch nicht in jeder Situation sind beide gleichermaßen gefragt. Kleidung kann sehr hilfreich sein, um Aspekte Ihres Charakters im Miteinander mit anderen Menschen zu unterstützen oder zu minimieren, egal ob in der Partnerschaft, im Beruf oder innerhalb der Familie. Mit den richtig ausgewählten Stoffen, Farben und Mustern können Sie Ihre Männlichkeit stärken und ihre Weiblichkeit leben. Möchten Sie z.B. mehr maskuline Durchsetzungsvermögen und Geradlinigkeit ausstrahlen, bedienen Sie sich männlicher Materialien wie Leder und Anzugstoffe mit grafischen Mustern. Fühlen Sie sich manchmal überfordert, kommunizieren Sie Ihre Dünnhäutigkeit und Sensibilität ruhig mal nonverbal mit transparenten anschmiegsamen Stoffen wie z.B. Chiffon oder kuschliger Wolle.

Dass Männlichkeit und Weiblichkeit in weiten Teilen nicht anerzogen, sondern ziemlich hormongesteuert ist, kann man auch in den sehr empfehlenswerten Büchern THE FEMALE BRAIN und THE MALE BRAIN nachlesen. Auch wenn wir in einigen Lebensbereichen versuchen, unsere Chancengleichheit durch Unisex-Kleidung zu verstärken, bleiben wir doch unterschiedlich in unseren Empfindungen, Prioritäten, unserem Umgang und unserer Gesprächskultur.

Interessant sind dazu auch diese Artikel von anderen Autoren dieser Blogparade:

Jeder von ihnen beleuchtet einen anderen Aspekt des Unterschiedes zwischen Männern und Frauen. Ich denke, wir sollten uns dessen immer bewusst bleiben – bei aller Gleichstellung – dass wir jeweils einzigartige Qualitäten haben, die das andere Geschlecht wunderbar ergänzen.

Ich werde oft gefragt, ob es einfacher sei, Männer oder Frauen zu coachen. Nicht einfacher, aber eben anders… So erlebe ich beim Styling Coaching Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Kunden:

Weiblich Männlich
–        Offenheit für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Freude am Experimentieren –        Geliebte Gewohnheiten pflegen, bis ein Impuls von außen kommt
–        Frauen schildern mir ihre Probleme –        Männer wünschen sich eine bestimmte Lösung
–        Bevor sie eine Entscheidung treffen, beziehen sie gerne Vertraute mit ein –        Sie treffen rascher und konsequenter Entscheidungen
–        So manche Frau sammelt gerne Kleidung, Handtaschen, Schuhe und Schmuck, nur um sie zu besitzen, nicht zu tragen. –        So mancher Mann trägt seine Sachen, bis sie ihm förmlich vom Leib fallen. Erst dann sieht er die Notwendigkeit einer Neuanschaffung.
–        Große Gesprächsbereitschaft – Frauen sammeln auch gerne viele Informationen rund um ein Thema. In meinen Vorträgen und Workshops sind sie in der Überzahl. –        Wenig Dialog – Männer stellen nicht viele Fragen über Vorgehen und Hintergründe, sondern fokussieren sich auf ihr Ergebnis.
–        Überzeugt werden wollen –        Expertenmeinung anerkennen
–        Style Konzept hinterher nicht einsetzen –        Style-Konzept annehmen und vertrauensvoll anwenden
–        Freude am Teilen – eine zufriedene Kundin empfiehlt mich gerne weiter –        Exklusivitätsanspruch – ein zufriedener Kunde genießt und schweigt

Erkennen Sie sich da wieder? Stehen Sie vielleicht sogar auf der „verkehrten“ Seite…? Liebend gerne erstelle ich mit Ihnen zusammen Ihr persönliches ausbalanciertes Wohlfühl-Konzept.

Schrankalarm! Oder die „Do´s“ und „Don´t s“ von Fashion Victims…

Wissen Sie, warum ich alle Styling Shows im Fernsehen liebe? Weil sie meine Arbeit erheblich erleichtern! Denn wir Deutschen neigen oft dazu, nicht gleich alles zu glauben, was uns eine einzelne Person erzählt. Wir brauchen manchmal eine zweite Meinung. Und da hilft jeder Experte, selbst wenn wir nicht in allem einer Meinung sind.

Promi Shopping Queen

copyright: VOX/ Bernd-Michael Maurer

Modedesigner Guido Maria Kretschmer z.B. bringt es mit seiner Beurteilung der Styles der Kandidatinnen bei SHOPPING QUEEN, das täglich von Mo-Fr um 15 Uhr bei VOX ausgestahlt wird, derart auf den Punkt, dass es für mich da wenig hinzuzufügen gibt. Auch als meine einzigartige Handtaschen-Therapeutin Rosanna Pierantognetti und ich als pinkfarbenes quirliges Team mit italienischem Temperament dabei waren, hat er ihr Outfit sehr treffend beurteilt. Ganz hoch rechne ich Guido Maria Kretschmer ebenso an, dass er sich seit einiger Zeit auch um die hübsche Verpackung von kräftigeren Figuren kümmert.

Die haben´s nämlich nicht nur schwer wegen der paar Pfunde mehr, sondern auch, weil sich niemand so recht Gedanken zu machen scheint, wie man diese Fülle an Schönheit in die richtige Kleidung hüllt. Vielleicht ist deshalb das Internet voll von nackten Plus Size Models? Weil sie nichts zum Anziehen finden?

Klar ist: An pfundigen Menschen ist viel Schönes und das gilt es nicht in Ganzkörper-Zelten zu verstecken, sondern ins Blickfeld zu rücken.

So komme ich zu SCHRANKALARM, der Styling-Sendung mit Tausendsassa Manuel Cortez und seiner Liebe, der Stylistin Miyabi Kawai. Da präsentiert sich die füllige junge Stefanie nach den grässlichen horizontalen Blockstreifen nun in einfarbigen flächigen Zelten ohne Abnäher oder Unterbrechungen sowie in Jeans, die auf jeden Körper eine Kleidergröße draufzaubern… Dann wird noch ein Cardigan gewählt, der ihre Arme wie die Oberschenkel von Gerd Müller aussehen lässt… Und sie finden´s schön! HILFE!

Vieles mache ich jedoch genauso wie die beiden:

–        Ich erkenne die Schönheit in jedem Menschen, anstatt mich auf seine Makel zu fokussieren

–        Ich erstelle ein persönliches Styling Konzept

–        Ich teile den Inhalt des Kleiderschrankes in „bleibt“, „kann geändert werden“ und  „geht“-Taschen ein

–        Ich mache unzählige Fotos von überraschenden Kombinationen, um nach und nach in den neuen, vorteilhafteren Look hineinzuwachsen

–        Ich kaufe Neues dazu, um das Alte öfter tragen zu können

–        Ich gebe wertvolle Tipps für Frisuren, Haarfarbe, Make-Up, Brillen und Accessoires

Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen mir und vielen Foto-Stylisten, Farb- und Typberatern nach Jahreszeiten oder Modeberatern in Kaufhäusern:

Die meisten interessieren sich für Mode, ich interessiere mich für Menschen. Der Mode bediene ich mich, um die Menschen stets in ihrer besten Form erstrahlen zu lassen.  

Das ist mein Erfolgskonzept seit vielen Jahren. Und ich muss auch nicht die von den TV-Sendern eingekauften Kollektionen an die Frau oder an den Mann bringen. So kommen aus meinem Styling Coaching glückliche Menschen, die ihren ganz persönlichen Stil gefunden haben. Er berücksichtigt ihre beruflichen wie privaten Interessen, Herausforderungen und Vorlieben sowie ihr Budget.

Und dann gibt es eben keinen Schrankalarm, sondern Schrankglück, Schrankliebe und Schrankzufriedenheit. So einfach ist das.

Wunsch-Weihnachtsgeschenk: Wie man Fehlkäufen, Enttäuschungen und Umtauschaktionen vorbeugt

Sie kennen das? Unter dem Baum liegen Socken, Hemden oder Haushaltsgeräte, die wir nicht brauchen. Sonst hätten wir sie uns doch bereits selbst gekauft. Wie wäre es also mal mit einem wirklich sinnvollen und langanhaltenden Geschenk? Einem, das sich nicht abnutzt, keine Batterien braucht, nicht verstaubt, von Jahr zu Jahr besser wird und Ihr Leben wirklich bereichert?

Machen Sie dieses Jahr mehr aus dem Weihnachtsgeld und investieren Sie es in ein ganz besonderes Projekt: Sich selbst! Immer wieder bekomme ich Dankesschreiben von den Menschen, die sich intensiv mit ihrem Auftritt, ihrer Wirkung und ihrem Wohlgefühl beschäftigen und mit mir zusammen ein Konzept für ihr schönstes ICH umsetzen.

Dieses Konzept hat viele Vorteile – nicht nur zur Weihnachtszeit:

  • Keine Fehlkäufe mehr durch eine klare Leitlinie zu Farben, Stoffen, Strukturen und Kleidungsstilen für Beruf, besondere Anlässe und Freizeit. Mit einem persönlichen Styling-Konzept konzentrieren Sie sich nur auf die Sachen, die Ihre Garderobe wirklich langfristig bereichern. Ihr Plus: Ich weiß, was auch noch in ein paar Jahren aktuell sein wird!
  • Viele viele Komplimente von Menschen, die einen authentischen und liebevollen Kleidungsstil zu schätzen wissen.
  • Mehr Wohlgefühl durch Kleidung, die wirklich passt – zu Ihrem Körper und Ihrer Person.
  • Mehr Erfolg im Beruf durch einen Kleidungsstil, der Ihre Person sichtbar macht und wirkungsvoll für Sie kommuniziert.
  • Mehr Erfolg beim anderen Geschlecht.
  • Große Zeitersparnis beim Einkaufen von Kleidung einerseits und beim täglichen Styling andererseits durch mein innovatives Kleiderschrank-Konzept.

Mein Tipp: Schenken Sie zu Weihnachten – sich selbst oder anderen lieben Menschen – doch einfach einen Gutschein für mein Styling Coaching und meine Einkaufsberatung!

Stylishe Weihnachten!

Stylishe Weihnachten!

Auch wenn Sie bereits mein Kunde sind und Ihr individuelles Styling-Konzept schon steht, können Sie durch den nach Weihnachten beginnenden Winterschlussverkauf extrem mit meinem Coaching profitieren!

Services für Ihr schönstes ICH unter Ihrem Baum

Gerne stelle ich Ihnen einen Gutschein für mein Styling Coaching für Ihre Liebsten oder für Sie selbst aus (mind. 2 Std.) und sende Ihnen diesen noch vor Weihnachten zu. Der Gutschein kann dann innerhalb von sechs Monaten eingelöst werden, nach Wahl für ein Kleiderschrank- oder Shopping-Coaching oder eine Kombination von beidem. Rufen Sie schnell an für Ihr besonderes Weihnachtsgeschenk!

Lassen Sie sich anstatt der Kleidung, die Sie sich wünschen, Geld schenken. Denn durch den Schlussverkauf nach Weihnachten sparen Sie bei sowieso geplanten Anschaffungen bis zu 70%! Damit Sie sich nicht von Schnäppchenpreisen zu Fehlkäufen verführen lassen, hilft Ihnen mein Styling-Konzept.

Mein Weihnachtsgeschenk an Sie: Zu jedem Coaching-Termin ab zwei Std. im Zeitraum vom 24.12.2016 bis zum 31.01.2017 erhalten Sie kostenfrei eine virtuelle Beratung (telefonisch, per SMS, E-Mail oder WhatsApp) im Wert von € 25,- dazu.

Stylishe Feiertage wünscht Ihr Styling- und Shopping-Coach

Jasmin Leheta

 

Über Mutmangel, Risikobereitschaft und „Ich trau mich nicht“…

… ist der Satz, den ich beim Styling Coaching am häufigsten von meinen Kunden zu höre bekomme. Denn jeder hat mindestens ein außergewöhnliches aussagekräftiges Kleidungsstück im Schrank, auf dem sein Name steht. Ein „Signature Piece“ oder „Statement Piece“ also. Doch genau das kommt meist kaum in den Einsatz. Was Bungeespringen mit Kleidung zu tun hat:    

Dabei liebt der Mensch an sich das Risiko. Das beweist diese Geschichte, die ich kürzlich miterleben durfte: Eine Künstlerin bot zu ihren Ausstellungen Fotopostkarten von ihren Werken zu 1 € an. Weil die sich mäßig verkauften, fertigte sie drei Briefbeschwerer mit ihren Motiven an und verloste diese für 1 € pro Los.

Obwohl die Wahrscheinlichkeit bei Hunderten von Besuchern gering ist, irgendeinen Gegenwert für seine Investition zu erhalten und im digitalen Zeitalter kaum noch jemand Briefbeschwerer braucht, warf jeder Besucher mindestens 1 €, oft aber sogar bis zu 5 € in die Lostrommel!

Faites vos jeux!roulette

Computerspiele boomen, man spricht von Gamification in beinahe allen Branchen und das Risiko testen wir an allen Ecken und Enden:

  • Wer hat nicht schon mal im Casino gespielt?
  • Wer von Ihnen ist heutzutage nicht schon aus einem Flugzeug gesprungen oder vom Bungee-Seil gebaumelt?
  • Wer probiert nicht ab und zu mal, die Tachonadel seines Wagens oder Motorrades bis zum Anschlag zu bewegen?
  • Wer war noch nicht auf einer Rucksacktour ins Ungewisse in Ländern, wo man sich schon bei der Ankunft am Flughafen eine tödliche Krankheit zuziehen kann?

Mit Karacho den Berg runter radeln, Steilwandklettern, Rafting, Triathlon… wir sagen ja zu allem, was Flügel verleiht. Und gleichzeitig sagen wir aber nein dazu, mithilfe unserer Kleidung zu zeigen, wer und wie wir sind. Das passt doch nicht zusammen!

Nicht nur unsere Freizeitaktivitäten werden immer extremer, so viele Herausforderungen des Alltags nehmen wir ohne mit der Wimper zu zucken an:

In einer Fremdsprache studieren, für den Job oder die Liebe in eine fremde Stadt ziehen, Kinder großziehen, sich verschulden und ein Haus bauen, ein Unternehmen gründen, ein Buch schreiben, sich bei DSDS zum Deppen machen…

Aber unseren Mitmenschen auch optisch das ganze Spektrum unserer Persönlichkeit zu präsentieren, das scheint die furchteinflößendste Aufgabe von allen zu sein!

Wir riskieren auf einzigartige Weise unser Leben, unser Geld und unsere Beziehungen, uniformieren uns aber freiwillig in der Schule, in der Uni, im Club, im Job und im Freundeskreis. Eine absurde Entwicklung in meinen Augen!

Was meinen Sie? Wäre es nicht schön, zu zeigen, wie mutig, schön, kompetent, verrück oder kreativ Sie in Wahrheit sind? Dann rufen Sie mich an.

Ich zeige Ihnen gerne, wie Sie Ihren inneren Superhelden auch äußerlich zum Ausdruck bringen und dadurch im Alltag spannende Abenteuer und Begegnungen erleben können. Und dazu brauchen Sie weder ein Netz noch einen doppelten Boden!

Haben Sie noch alle Kleider im Schrank? 6 Tipps für Ihren Hollywood-Kleiderschrank

Ordnung Kleiderschrank

Welche Frau wünscht sich kein Kleider- und Schuhzimmer wie eine Hollywood-Diva? Doch nicht jede von uns hat den Raum, diesen Traum zu realisieren. Aber die Möglichkeit dazu, das garantiere ich, die hat jede von uns! Das perfekte Schranksystem ist nämlich viel simpler als Sie denken.

In meinem Leben habe ich bestimmt schon über 2.500 Kleiderschränke reorganisiert. Danach erreichen mich sehr oft Dankesbriefe und Emails, denn die meisten Frauen und Männer, die ich den vergangenen Jahren bei der Gestaltung ihres Kleiderschranks beraten habe, waren verblüfft über das Potential ihres Möbelstücks. Und darüber, wie einfach es ist, geniale Outfits mit einem bestimmten System zu zaubern!

Den Kleiderschrank richtig einräumen

Hier meine sechs besten Tipps für Ihren Diva-Kleiderschrank, die mehr aus Ihrer Garderobe rausholen:

  1. Transparenz, keine Schiebetüren! Denn immer, wenn Sie einen Teil Ihren Schrankes öffnen, verschwindet dadurch der andere Teil Ihrer Garderobe aus Ihrem Blickfeld. Mit Schiebetüren wird es ungleich mühevoller, Outfits zusammen zu stellen.
  1. Ein gut beleuchteter Ganzkörperspiegel in unmittelbarer Nähe Ihres Schrankes! Nur, wenn Sie sich von oben bis unten betrachten können, sehen Sie, ob ein Outfit funktioniert oder nicht. Selbst ich könnte mich nur mit einem kleinen Badezimmerspiegel nicht perfekt stylen…
  1. Schluss mit dem Bügel-Chaos! Die allseits beliebten, aber rutschigen Holzbügel sind prima für die schweren Anzüge Ihres Mannes. Für zarte Damenkleidung taugen sie aber nicht. Und das unordentliche Sammelsurium aus Geschenken von der Reinigung und Mode-Geschäften, Holzbügeln und Omas behäkelten Überbleibseln aus der Steinzeit schluckt jede Menge Platz im Schrank.Schmale, mit Samt beflockte Kleiderbügel dagegen schaffen ein Drittel, wenn nicht gar die Hälfte mehr Platz im Schrank. Diese „smarthangers“ gibt es überall zu kaufen. Ich empfehle immer, gleich 50er-Packs mit Zubehör im Internet zu bestellen. Allein schon alles auf einer Höhe zu hängen, bringt optische Ruhe und Ordnung.
  1. Hängen, hängen, hängen! Je mehr Stangen Sie haben, desto weniger Fächer und Schubladen brauchen Sie. So vermeiden Sie „Bermuda-Dreiecke“ in der zweiten Reihe und irgendwelchen dunklen Winkeln, in denen Sachen verschwinden und in Vergessenheit geraten. Denn: Alles, was Sie sehen, tragen Sie auch!
  1. Alles, was Sie im Alltag tragen, sollte auf einen Blick zu sehen sein! Bettwäsche, Handtücher, Homewear, abgetragene Kleidung fürs Putzen, Streichen und den Garten, Sport- und Wanderklamotten, Elektrogeräte sowie Ihre Erinnerungsstücke aus der längst vergangenen Studienzeit, letzten Schwangerschaft oder einer anderen Gewichtsklasse haben in Ihrem Schrank absolut nichts verloren.
  1. Wenn es irgendwie möglich ist, lagern Sie all Ihre Schuhe in der Nähe Ihrer Kleidung. Wenn Pumps, Stiefel und Co im Keller, in geschlossenen Schuhschränkchen, die überall in der Wohnung verteilt sind, oder in dunklen Kammern herumlungern, verlieren Sie den Überblick über Ihre Schätze und kaufen Sie meist an Ihrer Garderobe vorbei.

Falls Sie umziehen, umbauen, Ihren Wohnraum erweitern oder nur die Anschaffung eines neuen Kleiderschrankes planen: Ich berate Sie dabei gerne persönlich vor Ort. Und wenn Sie dann wieder einräumen, sorge ich mit meinem Coaching dafür, dass Sie nur noch Lieblingsstücke im Schrank haben!

Shoppen & Sparen mit der GLAMOUR Shopping-Week

Die Zeitschrift GLAMOUR veranstaltet wieder eine ganz besondere Aktionswoche. Warum und wie sich das lohnt?

 

Neue Winterstiefel sollen es sein, ein paar hübsche Halsketten dazu und Dessous wären auch nicht schlecht? Ach ja, Strumpfhosen, mal wieder ein schönes Kleid, ein paar Sachen für die Wohnung, Geschenke, Kosmetik und ein neuer Wintermantel wäre auch wirklich schön! Aber weder das Geld noch die Zeit reichen für die Erfüllung aller Wünsche? Und wie, wo und wann anfangen?

Ab heute bis 08. Oktober in der GLAMOUR Shopping-Week! Und das heißt für Euch: Wünsche erfüllen mit satten Rabatten!

glamour

Wie das funktioniert? Geht am besten jetzt gleich in den Zeitschriftenladen und holt Euch die Oktober-Ausgabe von GLAMOUR – das Heft mit der Shopping Card vorne drauf. Steckt die Karte sofort in Euren Geldbeutel und vereinbart dann einen Coaching-Termin mit mir für eine Aktualisierung Eurer Herbst- und Wintergarderobe bei der Shopping Week zwischen dem 30. September und 08. Oktober 2016.

Viele meiner Kundinnen und Kunden haben bei den vergangenen Shopping Weeks richtig satt gespart, denn es beteiligen sich sehr viele interessante Shops an dieser attraktiven Rabatt-Aktion.

Die Vorteile:

  • Prozente gibt es auf die aktuellen Kollektionen, keine extra produzierte Billigware
  • Gemeinsam bauen wir gezielt auf Eure vorhandene Garderobe auf, anstatt Schnäppchen-Schrankleichen anzuschaffen
  • Mit dem Eurem persönlichen Styling-Konzept könnt Ihr Eure Schätze langfristig nutzen
  • Bei dem Sparprogramm ist mein Honorar sozusagen schon mit drin

Worauf wartet ihr noch?

„Dress for Success“ – eine Einführung im Café Lotti

Kleidung hat einen großen Einfluss darauf, wie andere uns wahrnehmen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Dass unsere Kleidung sich auch auf unser Denken, Fühlen und unsere Leistungsfähigkeit auswirkt hat, belegen diese interessanten Beispiele:

Schon mal was vom „Laborkittel-Effekt“ gehört?

Bei Experimenten an der Kellog School of Management mussten Studenten Laborkittel tragen. Sofort waren sie konzentrierter bei der Sache. Als sie sich nur vorstellen sollten, sie würden einen Kittel tragen, erzielten sie nur noch durchschnittliche Ergebnisse.

Nicht für jeden Job gibt es so symbolträchtige Arbeitskleidung. Allerdings zeigt eine weitere Studie, dass Mitarbeiter sich in einem Anzug produktiver, vertrauenswürdiger und kompetenter fühlen. Und es gibt sogar noch eine Steigerung: Denn Männer, die sichtbar maßgeschneiderte Kleidung tragen, werden von ihren Mitmenschen für noch selbstbewusster, erfolgreicher und flexibler gehalten als Männer, die nur einen Anzug von der Stange tragen.

„Dress for success“ bedeutet: „Ziehe dich nicht für die Position an, die du bereits inne hast, sondern für die, die du mal bekleiden möchtest.“

Damit sie in Zukunft die Positionen „bekleiden“ kann, die wirklich ihren Kompetenzen und Leidenschaften entsprechen, habe ich für meine Kundin Alisa ihren persönlichen Erfolgs-Look aus den folgenden drei Komponenten kreiert:

 

Hochwertige Kompetenz = elegante Schuhe, Blazer, Röcke und Hosen

Sportliche Lässigkeit = Sneakers und Stoffe wie Jeans, Leder, Microfaser, Stepp…

Weibliche Anziehungskraft = figurbetonte Kleider in femininen schmeichelnden Stoffen wie Chiffon, Seide, Satin, Spitze, Jersey…

Die bezaubernde Alisa vor unserem Styling Coaching und danach:

Lernen Sie am Mittwoch, den 28. September, ab 18:30 Uhr im Café Lotti, wie auch Sie Ihre Kleidung für sich erfolgreicher nutzen können. Dort werde ich über mein Lieblingsthema „Wie hole ich mit Styling das Beste aus mir raus?“ referieren und Ihnen Einblicke in die nonverbale Kommunikation geben, die wir täglich durch unser Styling vollziehen. Damit auch Sie sich zukünftig bewusster und wirkungsvoller kleiden können…