FAHREN SIE MIT IM SHOPPING EXPRESS!

Am Donnerstag, den 15.Oktober 2015 von 16:00 – 22:00 Uhr laden wir Sie zu einem exklusiven Shopping Ausflug ins Ingolstadt Village ein.

Sie erhalten zusätzlich 20% auf den Outletpreis bei Hugo Boss von 20:00-22:00 Uhr mit TV Moderatorin und Handtaschen-Therapeutin Rosanna Pierantognetti und Shopping und Styling Coach Jasmin Leheta. Die beiden Shopping Queen-Teilnehmerinnen entwickeln mit Ihnen Ihren perfekten individuellen Style. Im Shopping-Bus erfahren Sie auf Wunsch bei einer persönlichen Taschen-Analyse mehr über Ihren persönliche Style Code.

Abfahrt: 15.10. 16:00 Uhr in Schwabing Münchener Freiheit

17:00 Uhr Ankunft im Ingolstadt Village

20:00- 22:00 Uhr VIP Shopping bei Hugo Boss mit Drinks und 20% VIP Rabatt

22.00 Uhr Rückfahrt und Entspannungstipps von Home Spa und Natur Frische-Kosmetik Expertin Ramona Würfel

Gönnen Sie dem wichtigsten Menschen in Ihrem Leben – sich selbst – ein Rundum-Verwöhnprogramm voller Schönheit, Sinnenfreude und Streicheleinheiten – nur für Sie!

Ihre Shopping-Begleitung:
Shopping Coach Jasmin Leheta: Sie strahlt, wenn sie Sie zum Glänzen bringen kann…In intensiven Einzel-Coachings oder spannenden interaktiven Events verhilft sie Ihnen gerne zur Entdeckung Ihrer verborgenen Schönheit im Innen und Außen und zur Entwicklung Ihrer perfekten individuellen Selbstpräsentation in allen Lebenssituationen. NACHHALTIG!  http://www.jasminlehetastyling.wordpress.com

Handtaschen-Therapeutin Rosanna Pierantognetti: Sie ist Deutschlands Handtaschen-Therapeutin. Anhand von Tascheninhalten zieht sie Rückschlüsse auf deren Trägerinnen. Die gelernte Erlebnisinszeniererin italienischer Abstammung mit Wohnsitz in München ist ständig unterwegs in Sachen Mode, Trends, Events und Styling – von Amsterdam bis Zürich und als TV Expertin bei HSE24. www.handtaschentherapie.com

Ernährungstherapeutin, Lifestyle-Coach und Frischekosmetik-Expertin Ramona Würfel: Manchmal können wir uns unserem meist hektischen Alltag nicht entziehen. Sie zeigt Ihnen natürliche Strategien, mit denen Sie unbeschadet diese Herausforderungen meistern können. Denn die Natur liefert uns alles, was wir brauchen, um länger frisch, attraktiv und fit zu sein!
www.fresh-for-life.com 

RSVP inkl. Shuttlebuchung ab/bis München an rp@networking-deluxe.com

Shoppen & Sparen mit der GLAMOUR Shopping-Week

Die Zeitschrift GLAMOUR veranstaltet wieder eine ganz besondere Aktionswoche. Warum und wie sich das lohnt?

Neue Winterstiefel sollen es sein, ein paar hübsche Halsketten dazu und Dessous wären auch nicht schlecht? Ach ja, Strumpfhosen, mal wieder ein schönes Kleid, ein paar Sachen für die Wohnung, Geschenke, Kosmetik und ein neuer Wintermantel wäre auch wirklich schön! Aber weder das Geld noch die Zeit reichen für die Erfüllung aller Wünsche? Und wie, wo und wann anfangen?

Am 02. Oktober 2015 in der GLAMOUR Shopping-Week! Und das heißt für Euch: Wünsche erfüllen mit satten Rabatten!

GLAMOUR SHOPPING WEEK – der Film

Wie das funktioniert? Geht am besten jetzt gleich in den Zeitschriftenladen und holt Euch die Oktober-Ausgabe von GLAMOUR – das Heft mit der Shopping Card vorne drauf. Steckt die Karte sofort in Euren Geldbeutel und vereinbart dann einen Coaching-Termin mit mir für eine Aktualisierung Eurer Herbst- und Wintergarderobe bei der Shopping Week zwischen dem 02. und 10. Oktober 2015.

Viele meiner Kundinnen und Kunden haben bei den vergangenen Shopping Weeks richtig satt gespart, denn es beteiligen sich sehr viele interessante Shops an dieser attraktiven Rabatt-Aktion.

Die Vorteile:

  • Prozente gibt es auf die aktuellen Kollektionen, keine extra produzierte Billigware
  • Gemeinsam bauen wir gezielt auf Eure vorhandene Garderobe auf, anstatt Schnäppchen-Schrankleichen anzuschaffen
  • Mit dem Eurem persönlichen Styling-Konzept könnt Ihr Eure Schätze langfristig nutzen
  • Bei dem Sparprogramm ist mein Honorar sozusagen schon mit drin

Worauf wartet ihr noch?

Der ROI von Kleidung: Über die Ökonomie von Qualität

Wenn Sie ein 100 Euro-Kleid nur einmal tragen, kostet Sie dieser eine Tag 100 Euro. Und viel Platz im Schrank in den Jahren danach, in denen Sie das Teil aufheben. Diese „cost-per-wear“-Theorie aus dem sehr gelungenen Blogartikel von THE COVETEUR hatte ich schon lange vor meiner Karriere als Shopping Coach aufgestellt. Sehen Sie’s betriebswirtschaftlich: Berechnen Sie doch mit Hilfe dieses Blog-Artikels den Return-on-Investment – kurz ROI – Ihrer Kleidung!

„Die teuerste Kleidung ist die, die nicht oder nur ein paar Mal getragen wird – egal, wieviel sie gekostet hat.“   Jasmin Leheta

Das sage ich jedes Mal, wenn ich übervolle Schränke voller Schnäppchen-Einzelteile aus Billig-Ketten, Schlussverkäufen, Urlauben und Designer-Outlets leermache, weil…

…das Preisschild auch nach zwei Jahren noch dranhängt.

…der verführerisch niedrige Preis auch nicht hilft, wenn sie die falsche Größe haben.

…sie so auffällig sind, dass ihre Besitzerin sich nie traute, sie zu tragen.

…sie so einzigartig sind, dass nichts zum Kombinieren im Schrank war.

…sie so hochmodisch waren, dass sie ratzfatz altmodisch aussahen.

…schon drei ähnliche Teile im Schrank waren.

…ihre Besitzerin glaubt, sie könne sich nichts Wertvolleres leisten.

…sie nichts mit ihrer Besitzerin und ihrem Lebensstil zu tun haben.

Machen Sie den Test: Zählen Sie die Preise all der Kleidung, Handtaschen, Schuhe, Schmuckstücke, Schals zusammen, die Sie noch nie oder nur bis zu fünfmal getragen haben. Ich wette, da wären locker die eine oder andere Designer-Handtasche oder ein Paar Louboutins und ein Burberry-Trenchcoat drin gewesen…

Ich bin seit meinem zwölften Lebensjahr ein großer Fan von Flohmärken. Aber selbst dort lasse ich Designer-Stücke für zwei Euro links liegen, wenn sie mir nicht richtig passen und nicht zu mindestens drei Teilen meiner Garderobe kombinierbar sind. Denn ich spare mir alle Kleinbeträge für „Naja“-Teile lieber für DAS Teil auf, auf dem mein Name steht, und das ich dann anschaffen kann, ohne mit der Wimper zu zucken, weil es ewig und drei Tage im Einsatz sein wird.

Mit meinem Styling-Konzept setzen Sie Ihr Kapital im Schrank dauerhaft gewinnbringend ein. Und das Schöne daran: Für die Sachen, die perfekt zu Ihnen passen, bekommen Sie – genau wie ich – auch noch nach 15 Jahren Komplimente!

Shopping wie im Urlaub…

Live-Bands, Club-Sounds, Kunst, Cocktails, Schmankerl und die neuesten Mode-Trends locken am Freitag, den 11. September 2015, zwischen 18:00 und 24:00 Uhr zur Münchner NACHTSCHWÄRMER Shopping-Nacht.

nachtschwaermer

Wenn das nicht nach Urlaub klingt? Und in dem shoppt es sich ja bekanntlich viel entspannter. Hier meine wichtigsten Tipps für diesen Event in der Münchner Innenstadt:

Viele Geschäfte bieten in diesen Stunden extra Rabatte als Kaufanreiz. Das ist verlockend, aber lassen Sie sich bitte nicht in Proseccolaune zu Impulskäufen verführen.

Mein Tipp: Vorher noch schnell die Herbst-/Winterkleidung zurück in den Schrank räumen!

Denn nach einem halben Jahr habe sogar ich mit meinem fotografischen Gedächtnis oft vergessen, was ich so alles besitze, und fühle mich wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum, wenn ich all die Tweedröcke, Strickpullis, Schluppenblusen, Wollmäntel, Steppjacken und Stiefel nach dem Sommer wieder entdecke.

Fotografieren Sie vorher eventuell einzelne Stücke mit Ihrem Handy, die noch keine oder zu wenig Kombinationsteile haben. Wenn Sie dann losziehen, um Ihre Wintergarderobe mit ein paar Trendteilen zu modernisieren, ist die Erinnerung noch frisch.

Erstellen Sie ruhig eine Liste der Dinge, die Sie schon länger haben wollten und halten Sie gezielt Ausschau danach.

Bleiben Sie Ihrem Styling-Konzept treu und blenden alles aus, was nicht zu mindestens drei Teilen Ihrer Garderobe passt. Denn die Anschaffung eines Einzelteiles zieht einen Rattenschwanz neuer Anschaffungen nach sich, die dann doch nur in dieser einen Kombination getragen werden können. Rausgeschmissenes Geld!

Viel Spaß und Erfolg! Vielleicht treffen wir uns ja?

Das Geheimnis bequemer High Heels

Ein Mann sagte mal zu mir, ich würde auf High Heels einen Marathon laufen können. Das stimmt. Wie das geht?

Ich will Ihnen mein ganz persönliches Schuh-Geheimnis verrate: Ich boykottiere alle Schuhe, die unbequem sind! Aber trage ich deshalb nur Sneakers und FlipFlops? Mitnichten! Ich besitze eine wunderhübsche Sammlung schönster Schuhschmuckstücke in allen Höhen, Farben und Materialien. Einzige Gemeinsamkeit: Ich könnte jederzeit einen Marathon darin zurücklegen.

Innerlich muss ich häufig grinsen, wenn mir eine Neukundin beim ersten Kennenlernen einen Vortrag darüber hält, warum sie keine hohen Absätze tragen kann, warum sie ungern Schuhe kauft, und warum die unbedingt nur bequem, aber nicht schön sein müssen. Bisher habe ich es noch immer geschafft, diese Schuh-Pessimistinnen zu Schuh-Fetischistinnen zu bekehren.

„Die richtige Konstruktion des perfekten High Heels ist ein architektonisches Meisterwerk, das leider nur wenige beherrschen.“ Jasmin Leheta

copyright: Regina Tremmel

copyright: Regina Tremmel

Darum rufe ich hier öffentlich zum Boykott auf! Designer, die fußzerstörende Folterinstrumente herstellen, dürfen wir nicht belohnen, indem wir ihre Werke kaufen und ungetragen zum Bewundern in den Schrank stellen. Die Nachfrage regelt das Angebot… Frauen, kauft nie mehr unbequeme High Heels, dann werden sie auch nicht mehr hergestellt!

Diese fünf Kriterien helfen Ihnen bei der Entscheidung für Ihren nächsten Traumschuh. Ihr idealer High Heel sollte…

  1. …Ihre Looks ergänzen:

Zum Bohemian Style passen Wedges oder Stiefel im Vintage-Look eindeutig besser als ein klassischer Lack-Pumps, der aber das elegante „i“-Tüpfelchen für die Used-Look-Jeans mit Holzfällerhemd ist.

  1. …zu Ihrem Typ passen:

Ein sachlicher Mensch sieht in einem verspielten Blümchenstoff-Ballerina verkleidet aus, in androgynen Chelsea Boots oder Brogues aber zuhause, und eine Diva sollte auch ihre Schuhe mit Glanz und Gloria einkaufen.

  1. …zu Ihrem Leisten passen:

Jede Marke stellt unabhängig von Modetrends ihre eigene Form her. Selbst wenn Sie sich also aufgrund der Optik in einen Schuh verliebt haben, heißt das noch nicht, dass die Passform auch ihrem Fuß entspricht. Jede Frau braucht ihre individuelle Höhe und Form. Ich weiß genau, welche Schuhmarken welche Form haben und wo Sie Ihre persönlichen Evergreens finden. Aha-Effekt garantiert!

  1. …Ihrem Lebensstil entsprechen:

Wer beruflich viel sitzt, trägt andere Schuhe als jemand, der viel auf Messen oder Baustellen, im Einzelhandel, Vertrieb, in der Gastronomie zu Fuß unterwegs ist oder gar im Kindergarten auf Knien rutscht. Tanzen Sie gerne oder klettern Sie lieber, ackern Sie im Garten oder spielen mit Ihren Kleinen im Sand, segeln oder boxen Sie – all das sollte Ihr Bestand an Schuhen widerspiegeln.

  1. …länger als eine Saison aktuell sein:

Wenn wir Ihre Schuhe auf Ihr individuelles Styling-Konzept abstimmen, dann werden Sie auch mit Trend-Tretern lange up to date anstatt von gestern sein.

Frauen und Schuh-süchtig? Von wegen…

Meiner Erfahrung nach besitzen viele von Ihnen zu wenig Schuhe. Mit einer breitgefächerten Auswahl verschiedener Höhen, Farben, Formen, Materialien im Schrank vernichten Sie Ihr Lieblingspaar nicht in einer Saison, sondern haben lange was von Ihrem kostbaren Kapital im Schuhschrank.

Um Ihren beanspruchten Füßen eine Verschnaufpause zu verschaffen, brauchen sie Abwechslung bei Absatzhöhe, Form und Gewicht. Und das am besten mehrmals täglich. Ihre Füße werden es Ihnen danken, und vielleicht auch Ihr Mann, denn nichts hat mehr Sex-Appeal als ein Bein in einem High Heel!

Die fünf Fehler, die Frauen beim High Heels-Kauf machen, hat die Redaktion der COSMOPOLITAN zusammengestellt. Sie brauchen noch einen Geheimtipp für Ihre High Heels mit Hausschuh-Gefühl? Dann rufen Sie mich gerne an!

Wie viele ungetragene High Heels haben Sie im Schrank?

Mann, siehst du gut aus! Giorgio Armani und ich wissen, wie…

Grazie, caro Giorgio Armani, für Ihre 30 Stiltipps im MANAGER MAGAZIN! Ich bin ganz Ihrer Meinung – doch dies den deutschen Männern zu verklickern, ist leider gar nicht so einfach…

Ich wünschte mir mehr italienische Freude an der eigenen Anziehungskraft, mehr brasilianischen Spieltrieb beim (Ver-)kleiden, mehr französisches Gespür für die eigenen Konturen und mehr britisches Qualitätsbewusstsein bei den Materialien.

Obwohl wir hier in München z.B. das größte Herrenausstatter-Haus der Welt beheimaten, steht es um das Gros der Männer und ihre Alltagskleidung ziemlich schlecht:

  • viel zu weite Hemden mit viel zu langen Ärmeln und den falschen Krägen
  • viele Sakkos sehen aus, als wären sie von den großen Brüdern ausgeliehen: hängende Schultern, darum zu lange Ärmel, Stoffbuckel am Rücken, „Folahiku“-Sitz
  • der falsche Schnitt am richtigen Mann
  • zu langer Hosensaum geknautscht oder gekrempelt oder gar ausgefranst
  • ungeputzte abgelatschte Billig-Treter
  • Sommer- oder Winterschuhe – alles einerlei
  • entweder mausgrau oder vogelwild
  • schwarze Baumwollsocken aus dem Großpack zu allem und jedem
  • erkennbar Modisches aus längst vergangenen Epochen anstatt zeitlose Klassiker
  • Im Winter zu hell, im Sommer zu dunkel
  • Kein Unterschied zwischen Tages- oder Abendgarderobe

 Der Anzug – die Ritterrüstung der Moderne

by_Rainer Sturm_pixelio.de

Die preisgekrönte Filmbiografie “The Wolf of Wall Street”, für die Armani die Kostüme entwarf, lässt keine Zweifel aufkommen: Männer in guten Anzügen sind ein Sinnbild für Erfolg und somit für Frauen unwiderstehlich. Wer kann dazu schon NEIN sagen?

Seit der Spezies Mensch das Fell abhandengekommen ist, ist Kleidung ein Statussymbol!

Schon immer haben wir unsere Zugehörigkeit und unseren Platz im Rudel durch entsprechende Gestaltung unseres Gewandes ausgedrückt,  seit jeher hatten Häuptlinge und Anführer die kostbarsten Fremdfelle und Schmücke. Zum Beispiel setzten sie sich zur Einschüchterung ihrer Beutetiere und zur Verstärkung ihrer Macht Tierköpfe auf den eigenen Kopf. Bereits 710 v. Chr. wurden dann die ersten Rüstungen getragen. Ja, die waren sperrig und unbequem, aber verliehen ihren Trägern die aufrechte Haltung des Unbesiegbaren. Auch heute müssen Männer täglich in die Schlacht ziehen, doch meist auf andere Weise. Und ihr Anzug ist ihre moderne Rüstung.

Dies belegt auch dieser immer noch topaktuelle Artikel.

Der richtige Anzug kann also noch so viel mehr als Ihre Formen gut zu verpacken:

  •  Er macht Ihre individuellen Eigenschäften und Fähigkeiten erkennbar
  • Er verleiht Ihnen Größe, Würde und Glaubwürdigkeit
  • Er repräsentiert Ihre Stellung und Ihr Ziel
  • Er verschafft Ihnen unmittelbaren Respekt
  • Er schützt sie
  • Er macht aus Ihnen einen Gentleman – zur Freude aller Damen!

All das setze ich für Sie schnell und effektiv in die Tat um. Damit auch Sie zukünftig Ihre Schlachten müheloser gewinnen…  Rufen Sie an! 

Liebster Award – JasminLehetaStyling wurde nominiert!

Liebster-awardDer „Liebster Award“ geht von Blog zu Blog: Die Blogger-Initiative will tollen Blogs zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Elf Fragen beantwortet der nominierte Blogger, dann stellt er (oder sie) elf neue Fragen an seine empfohlenen Blogs. Eine spannende Blog-Aktion, bei der wir die Menschen hinter den Blogs kennenlernen können.

Ich wurde von Bettina Sturm von „Respekt Herr Specht!“ nominiert http://respektherrspecht.de/kueche/liebster-award-respekt-herr-specht/  Herzlichen Dank dafür!

Hier sind Bettinas elf Fragen und meine elf Antworten:

  1. Was bedeutet es für Dich, Deine eigene Chefin zu sein?

Als Unternehmerin kann ich das, was ich am besten kann und am liebsten mache, auf die Art anbieten, wie es für mich am besten funktioniert.

Ein Motivator war der Wunsch, morgens ohne Wecker aufwachen zu können. Das genieße ich sehr, obwohl ich trotzdem ein Frühaufsteher bin. Allerdings erfordert die Selbstständigkeit weit mehr Disziplin als ein Angestelltenjob: Du musst dich nämlich nicht nur täglich alleine motivieren und rund um die Uhr ABM-Maßnahmen ergreifen, um dein Geschäft am Laufen zu halten, sondern traust dich auch kaum in den Urlaub zu fahren. Du hörst nie auf zu lernen: Akquise, Marketing, Buchhaltung, eine ständige Anpassung an den Markt, aber am wichtigsten finde ich, die freie Zeit zwischen den Aufträgen wirklich zu nutzen und zu feiern.

  1. Was hat Dich motiviert Deinen Blog zu starten?

Viele Menschen wünschen sich nicht nur einen Wartungsdienst für ihr Auto oder ihre Wohnung, sondern auch für ihren Kleiderschrank. Ich bin das, doch viele wissen das noch nicht. Ich arbeite daran, dass jeder Mann und jede Frau, die mich braucht, erfährt, dass es mich gibt. Mein Blog ist ein Baustein dazu…

Seit ich 2006 meine Karriere als Styling Coach gestartet habe, bekomme ich jede Menge Fragen gestellt: Was machst du eigentlich genau? Wer braucht sowas? Wie kann man dich buchen? Welchen Nutzen hat ein Styling Coaching? Wie läuft so ein Termin ab? Machst du auch Workshops? All das und noch viel mehr möchte ich hier beantworten.

  1. Wer oder was inspiriert Dich?

Die Köchin Julia Child, weil sie gegen alle Widerstände, aber auf charmante Weise ihre Idee verwirklicht und damit das Leben vieler verändert hat. Der Film “Julie & Julia“ mit Meryl Streep und Amy Adams erzählt übrigens nicht nur sehr schön ihre Geschichte, sondern ist auch der erste Hollywood-Film über das Bloggen.

Stephanie Klein  war die erste Bloggerin, die Weltruhm erlangt hat und davon lebt, was ihr Blog ihr alles beschert hat. Was mich daran inspiriert: Sie hat aus reinem Eigeninteresse begonnen.

  1. Was begeistert Dich an Deinem Blog?

Endlich kann ich mit meinen Kunden und Interessenten in den Dialog treten und die wunderbaren Geschichten erzählen, die mir bei meiner Arbeit passieren.

  1. Mit welchen drei Adjektiven/ Hashtags beschreibst Du Dich?

#stilsicher #effizient #serviceorientiert

  1. Was ist die grösste Turbulenz, durch die Du in Deinem Bloggerleben geflogen bist?

Der Beginn war nicht leicht. Ich bin kein „digital native“ und stoße darum immer wieder an technische Grenzen.

  1. Was war dein grösster Glücksmoment in Deinem Bloggerleben?

Der kommt noch…

  1. Was sind Deine drei Lieblingsblogs? Warum?

http://danielaheggmaier.com/

Ich lerne so viel von ihr.

http://www.dinnerumacht.de/

Claudia ist eine meiner Salon-Löwinnen aus dem kulinarischen Frauen-Salon, darum war ich von Anfang an dabei.

http://www.deincopilot.de/blog

Das Konzept und die Interviews finde ich rundum gelungen.

  1. Wie verbringst Du einen schönen Sonntag?

Viele Sonntage verbringe ich damit, irgendwo in Bayern Menschen schöner zu machen und Kleiderschränke neu einzurichten. Denn Sonntage sind für Dienstleister wie mich Arbeitstage, da meine Kunden ja meist unter der Woche in ihren Jobs stecken. Habe ich ‚Kleiderschrankfrei‘, dann lasse ich mich am liebsten von den Ereignissen treiben: Treffen mit Freunden, Spaziergänge, Ausflüge, Wanderungen, Besuche, Eis- und Kuchenessen, Grillnachmittage…

Mit wem würdest Du gerne mal gemeinsam kochen?

Rachel Khoo. Sie ist irgendwie wie meine kleine Schwester. Wir hatten sofort einen Draht, als ich sie bei ihrer Buchpräsentation im letzten Jahr traf.

  1. Wo warst Du zuletzt essen? Gehst Du wieder hin? Warum?

La Mucca Pazza in München. Der hat die leckersten Vorspeisen und einen wunderhübschen Obst- und Kräutergarten.

Ich nominiere folgende Blogger und ihre Blogs:

Daniela Heggmaier http://danielaheggmaier.com/

Claudia Zaltenbach http://www.dinnerumacht.de/

Igor Josifovic http://happyinteriorblog.com/

Florian Beier https://marekbeier.wordpress.com/

Christiane Wolff http://www.exklusiv-muenchen.de/category/prominent/christiane-wolff-prominent

Tina Seidel http://knopfsteinpflaster.de/KnopfBlog

Stefan Ruzas und Birgitt Hölzel https://www.facebook.com/lieblingundschatz

Hier sind meine 11 Fragen an Euch:

  1. Wieso bist du unter die Blogger gegangen?
  2. Wie sieht dein Blogger-Alltag aus?
  3. Wie hat dein Blog dein Leben verändert?
  4. Wie hat dein Blog das Leben deiner Leser verändert?
  5. Was machst du sonst noch so, wenn du nicht bloggst?
  6. Warum würdest du gerne mal …. treffen?
  7. Was ist dein Lieblingsplatz auf der Welt?
  8. Welches Outfit wünschst du dir von den Modedesignern?
  9. Was sind deine 3 wichtigsten Werte?
  10. Deine liebste Jahreszeit? Und warum?
  11. Welchen Herzenswunsch willst du noch verwirklichen?

Das sind die Regeln:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Beitrag.
  • Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog-Artikel, damit die Nominierten wissen, was Sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Beitrag.
copyright: MarekBeierFotografen

copyright: MarekBeierFotografen

Die Autorin: Jasmin Leheta – Styling Coach

Jasmin Leheta hat eine unmittelbar und nachhaltig wirkende Styling Coaching-Methode entwickelt. Damit hat sie schon vielen Frauen und Männern einen neuen, positiven Blickwinkel auf sich selbst und ihre Mitmenschen eröffnet. In intensiven Einzel-Coachings vor dem Kleiderschrank, beim gemeinsamen Shoppingtrip sowie in interaktiven Events und Vorträgen hilft sie seit 2006 Männern und Frauen dabei, ihre eigene Attraktivität zu entdecken. In Vorträgen und Workshops spricht sie über die Übereinstimmung von Selbstbild und Fremdbild, über die nonverbale Kommunikation von Kleidung, die perfekte Selbstpräsentation sowie die individuelle Gestaltung des Business-Dresscodes.

Jeden zweiten Mittwoch gibt es einen kulinarischen Salon bei Jasmin in München, in dem sie mit bis zu zehn Frauen ein Drei-Gänge-Menü zubereitet, genießt und dabei fleißig mit ihren Salon-Löwinnen netzwerkt.

www.alles-ueber-jasmin.de

„BIN ICH, WAS ICH TRAGE?“ Das erfahrt ihr in meinem VHS-Kurs nächsten Samstag in Unterhaching

copyright: Regina Tremmel

Kennt ihr das? Jemand behandelt euch auf eine Art, die euch nicht behagt, und ihr fragt euch, wie er überhaupt darauf kommt, euch

a) so viel zuzumuten, dass ihr euch ständig überfordert fühlt.

b)  so gar nichts zuzutrauen.

c) bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen zu umgehen.

d) nie seine Hilfe anzubieten, während er für andere sogar am Wochenende die Umzugskisten schleppt.

e) Eigenschaften zuzuschreiben, die ihr noch nie hattet.

Wenn ihr euch immer wieder falsch eingeschätzt fühlt, dann seid ihr vielleicht eine „Mogelpackung“.

Wir alle transportieren nämlich eine Botschaft mit unserem Äußeren, ob wir wollen, oder nicht. Auch wenn wir behaupten, wir machten uns nichts aus Kleidung.

DON´T JUDGE A BOOK BY IT´S COVER heißt es so schön, doch genau das tun wir unentwegt: Jeder von uns macht sich innerhalb der ersten 3 Sekunden unbewusst ein Bild von seinem Gegenüber. Die Frage ist: Ist es auch die Botschaft, die wir vermitteln wollen?

Kreativität erkennt man nicht in unscheinbaren Grautönen und Jogginganzüge sind nichts für Couch-Potatoes, die anderen lieber beim Sport zusehen, vielleicht aber begnadet töpfern oder scrabblen. Wer immer als harter Kerl auftritt, sollte besser kein Sensibelchen sein. Und auch für die Zartbesaiteten gibt es Kleidungs-Tipps, um nicht mehr so hart angepackt zu werden.

Für jede Eigenschaft und Kompetenz gibt es ein entsprechendes Material. 

In meinem interaktiven Workshop im Unterhaching werdet ihr auf die starke nonverbale Kommunikation von Kleidung und Styling aufmerksam gemacht. Ihr erfahrt, wie ihr auf andere wirkt, und welchen Stil, welche Farben, Formen, Materialen ihr bewusst einsetzen könnt, um all eure Schokoladenseiten sichtbar zu machen. So wird auf spielerische Weise eure Wahrnehmung für euch und andere geschärft, Fremdbild und Selbstbild, Innen und Außen werden in Einklang gebracht.

Wollt ihr noch spontan dabei sein?

Samstag, der 27.06.2015, 10:00 – 14:00 Uhr

KUBIZ/ VHS Unterhaching, Jahnstr. 1

Was ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Coaching? Das Vertrauen meiner Kunden

Der heutige Shoppingtermin war eine solche Vertrauensübung:

Eine neue Sonnenbrille sollte her, mithilfe meiner Beratung. Nicht wundern, Brillen kaufe nicht mal ich alleine. Was ziemlich sinnvoll ist, denn man sieht so schlecht ohne Brille…

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Jede Form braucht ihre Fassung

Ein längliches, etwas kantiges Gesicht benötigt eine liebliche runde, helle Kunststoffbrille mit Drall nach außen und nach oben. Eine Pilotenbrille, deren Gläser nach unten gerichtet sind, verlängert das Gesicht nur noch mehr. Trotzdem stellte ich mir für sie etwas Verspiegeltes vor, weil sie nämlich eine coole Socke ist. Doch verspiegelte Gläser lehnte sie erst mal kategorisch ab. Aber sie vertraute mir!

Und darum war nach nicht mal einer Viertelstunde ihr neues Lieblingsaccessoire gefunden! Natürlich verspiegelt…  Wie Sie strahlte, als sie sie gleich anbehielt. Ich habe mich sehr über ihre Mail am nächsten Tag gefreut: „Als ich meine wunderschöne neue Sonnenbrille Zuhause nochmal angesehen habe, ist mir meine erste Sonnenbrille, die ich mit 19 hatte, wieder eingefallen. Sie ist der Neuen in der Form recht ähnlich :-)“

Schade, dass unser kindlicher Instinkt für unsere Schönheit, Fähigkeiten und Leidenschaften im Laufe der Zeit immer mehr verschüttet wird…