Über wertvolles Kleiden und Einrichten: Ein Erlebnisbericht

Kleidung und Einrichtung – zwei Ausdrucksformen der eigenen Persönlichkeit, die keinerlei Verbindung zu haben scheinen. Auf den ersten Blick…

Für mich jedoch gibt es da viele verbindende Elemente:

  • Ihre Einrichtung sollte sich wie ein wohliges Zuhause anfühlen – und genauso wohl und „zuhause“ sollten Sie sich auch in Ihrer Kleidung fühlen können.
  • Wenn Sie und Ihr Gewand eine harmonische Einheit bilden, ziehen Sie Menschen an, die was mit Ihnen anfangen können. Und das wünschen wir uns doch auch von unseren Gästen in unseren 4 Wänden: Interesse und Harmonie.
  • So manches Kleidungsstück bewahren wir nur deshalb jahrzentelang, ohne es zu tragen, weil jede Faser mit Erlebnissen und Erinnerungen getränkt ist. Auch mit Einrichtungsstücken verbinden wir vielfältigste Emotionen.
  • Möbel- sowie Kleidungsstücke sind eine Investition in uns selbst. Wenn wir uns bei Beidem für etwas besonderes entscheiden, das uns repräsentiert, wirkt das lange zeitlos und aufwertend.
  • Wertvolle Anschaffungen funktionieren auch in Zukunft – denken Sie nur an die Erbstücke, die Sie von Ihren Verwandten bewahren und schätzen. Selbst in einem anderen Kontext oder Raum oder Anstrich besitzen sie noch einen großen Wert. In so vielen Kleiderschränken dieser Nation habe ich mich über werthaltige Erbstücke gefreut und sie gerne in die aktuelle Garderobe integriert.

Bei meinen persönlichen Styling Konzepten habe ich nicht nur Ihre jetzigen, sondern auch Ihre zukünftigen Bedürfnisse im Blick. Das ist bei Ihrer Einrichtung – wo Sie oftmals weit größere Investitionen tätigen als für Ihre Kleidung – umso wichtiger.  Ich achte darauf, dass das Design Ihre Persönlichkeit, Ihren Lebensstil und Ihre familiäre Situation ausdrückt und gleichzeitig bedient.

annegretkitzmann

 

Voller Dankbarkeit teile ich mit Ihnen den Erfahrungsbericht von Annegret Kitzmann-Schubert – Beraterin für Ihr Leben und Ihr Geld. Weil Anne sich selbst in Sachen werthaltiges Kleiden und Wohnen neu orientierten wollte, wandte sie sich an mich.

Lesen Sie hier, was unsere Zusammenarbeit seit 2018 für ihren Kleiderschrank und -stil, ihr Auftreten im Beruf und ihr Wohngefühl bewirkt hat.

 

Bei ihrem Goldenen Abend am nächsten Donnerstag, den 25.7.2019, sprechen Anne Kitzmann und ich ab 18:30 Uhr darüber.

Wenn Sie auch ein kleines oder großes Kleidungs- oder Einrichtungs-Anliegen haben, das Sie endlich angehen möchten, melden Sie sich kurzentschlossen bei Anne an.  Oder Sie schildern es mir – ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

Ihr Styling Coach Jasmin Leheta

Internationaler Frauentag: #MachDichSichtbar, Frau!

Frauen sind meine Heldinnen des Alltags: Am ersten Internationalen Frauentag 1910 kämpften sie noch um das Frauenwahlrecht. Nun behaupten sie sich furchtlos als Akademikerinnen mit Titeln und Kindern, Selfmade-Gründerinnen, Konzern-Vorstände, Astronautinnen, Erfinderinnen, Nobelpreisträgerinnen, Kanzlerin undundund…

Dennoch gibt es diese eine Sache, bei der so manche Frau oft der Mut verlässt – für mich als Styling Coach die unerklärlichste: Die Kleidung!

Dabei ist die weibliche Revolution der individuellen Selbstpräsentation sogar älter als der Frauentag. Bereits 1902 traute sich die Wiener Designerin Emilie Louise Flöge, Lebensgefährtin des Malers Gustav Klimt, was sich so viele Frauen heute nicht mehr trauen: Etwas Nonkonformes zu tragen, in dem sie als Frau auffallend sichtbar und als Künstlerin unverkennbar war!

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Und 1913 entwarf Coco Chanel vor dem „Kleinen Schwarzen“ erst mal eine funktionelle Modelinie für selbstbewusste, aktive Frauen: Weite Hosen, lose sitzende Oberteile sowie einen praktischen Kurzhaarschnitt. Auch das eine Revolution!

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Doch über 100 Jahre danach höre ich von Kundinnen zunächst mal sehr oft „Ich trau mich nicht“, wenn es darum geht, sich individuell und authentisch zu kleiden, um wahrgenommen und erkannt zu werden…

Dabei ist es angesichts unser vielen Titel, Talente, Expertisen, Aufgaben, Jobs und Karriere-Umwege umso wichtiger, uns auf den ersten Blick in unserer ganzen Bandbreite zu präsentieren. Nicht nur, weil wir viele Träume und Wünsche und Ziele haben, sondern auch, weil die meisten von uns immer noch weniger verdienen als Männer im selben Job.

Unsere Optik ist nun mal unsere erste Information an die Welt. Unsere Sprache erst die zweite.

Geben wir nun bereits durch unsere Kleidung – z.B. in Form von Farben, Mustern, Materialien, personifizierten Accessoires – Auskunft über unsere Talente und Leidenschaften, wecken wir bei den passenden Menschen Neugier auf mehr. So gelingt der zweite Blick sowie ein tiefergehendes Gespräch viel müheloser.

Das, wovor Sie sich fürchten, wenn Sie endlich in Ihrer ganzen Pracht bemerkt und erkannt werden, wird nicht geschehen. Niemand wird Sie kritisieren, geringschätzen, verkennen… Im Gegenteil! Ein starker Auftritt findet durchweg Bewunderer und oft auch Nachahmer. So ist meine eigene Erfahrung, denn als Styling Coach muss ich selbst wagen, was ich Ihnen vermitteln möchte. Ich möchte eine Inspiration für Sie sein, so dass Sie eine Inspiration für andere sein können, sobald Sie mit meiner Unterstützung den Mut gefasst haben, sich der Welt in Ihrer schönsten und persönlichsten Weise präsentieren.

„Tschüss, Angst!“, ruft auch PR-Expertin und Frauen-Netzwerkerin Christiane Wolff, und gibt in diesem Artikel wunderbare Tipps, die eigenen Ängste zu erkennen, einzuordnen und zu überwinden.

Warum kann ich als Styling Coach manchmal besser erkennen, was Ihre Persönlichkeits-Essenz ist? Weil ich nicht aus Ihrer Familie, Ihrem Freundes- oder Arbeitskreis stamme und die Schublade voller gesetzter Meinungen über Sie schon lange nicht mehr geöffnet habe. Weil ich Sie einfach nur in diesem Moment, in dem Sie das erste Mal vor mir stehen, mit einem frischen Blick ganzheitlich erfasse. Ohne all Ihre Glaubenssätze, Gewohnheiten, Anpassungen, Unsicherheiten, Pflichten, Zugehörigkeiten, Befindlichkeiten… Und dann freue ich mich darauf, all Ihre Strahlkraft, Vorzüge, Besonderheiten, Leidenschaften, Fähigkeiten in Ihre täglichen Looks zu übertragen. Trauen Sie sich und lassen sich von mir auf Ihrer Reise zu Ihrer eigenen Sichtbarkeit begleiten.

Ihre Jasmin Leheta

Lesen Sie hier mehr zum Thema Sichtbarkeit:

Über Mutmangel, Risikobereitschaft und „Ich trau mich nicht“

Advanced Style

Was man von Jean Paul Gaultier – und mir – lernen kann

Mein Wunsch zum internationalen Frauentag am 8. März: Zeigt, wer ihr seid!

Frauen sind meine Heldinnen des Alltags: Am ersten Internationalen Frauentag 1910 kämpften sie noch um das Frauenwahlrecht. Nun behaupten sie sich furchtlos als Akademikerinnen mit Titeln und Kindern, Selfmade-Gründerinnen, Konzern-Vorstände, Astronautinnen, Erfinderinnen, Nobelpreisträgerinnen, Kanzlerin undundund…

Dennoch gibt es diese eine Sache, bei der so manche Frau oft der Mut verlässt – für mich als Styling Coach die unerklärlichste: Die Kleidung!

Dabei ist die weibliche Revolution der individuellen Selbstpräsentation sogar älter als der Frauentag. Bereits 1902 traute sich die Wiener Designerin Emilie Louise Flöge, Lebensgefährtin des Malers Gustav Klimt, was sich so viele Frauen heute nicht mehr trauen: Etwas Nonkonformes zu tragen, in dem sie als Frau auffallend sichtbar und als Künstlerin unverkennbar war!

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Modedesignerin Emilie Flöge, 1902

Und 1913 entwarf Coco Chanel vor dem „Kleinen Schwarzen“ erst mal eine funktionelle Modelinie für selbstbewusste, aktive Frauen: Weite Hosen, lose sitzende Oberteile sowie einen praktischen Kurzhaarschnitt. Auch das eine Revolution!

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Modeschöpferin Coco Chanel, 1928

Doch über 100 Jahre danach höre ich von Kundinnen zunächst mal sehr oft „Ich trau mich nicht“, wenn es darum geht, sich individuell und authentisch zu kleiden, um wahrgenommen und erkannt zu werden…

Dabei ist es angesichts unser vielen Titel, Talente, Expertisen, Aufgaben, Jobs und Karriere-Umwege umso wichtiger, uns auf den ersten Blick in unserer ganzen Bandbreite zu präsentieren. Nicht nur, weil wir viele Träume und Wünsche und Ziele haben, sondern auch, weil die meisten von uns immer noch weniger verdienen als Männer im selben Job.

Unsere Optik ist nun mal unsere erste Information an die Welt. Unsere Sprache erst die zweite.

Geben wir nun bereits durch unsere Kleidung – z.B. in Form von Farben, Mustern, Materialien, personifizierten Accessoires – Auskunft über unsere Talente und Leidenschaften, wecken wir bei den passenden Menschen Neugier auf mehr. So gelingt der zweite Blick sowie ein tiefergehendes Gespräch viel müheloser.

Das, wovor Sie sich fürchten, wenn Sie endlich in Ihrer ganzen Pracht bemerkt und erkannt werden, wird nicht geschehen. Niemand wird Sie kritisieren, geringschätzen, verkennen… Im Gegenteil! Ein starker Auftritt findet durchweg Bewunderer und oft auch Nachahmer. So ist meine eigene Erfahrung, denn als Styling Coach muss ich selbst wagen, was ich Ihnen vermitteln möchte. Ich möchte eine Inspiration für Sie sein, so dass Sie eine Inspiration für andere sein können, sobald Sie mit meiner Unterstützung den Mut gefasst haben, sich der Welt in Ihrer schönsten und persönlichsten Weise präsentieren.

„Tschüss, Angst!“, ruft auch PR-Expertin und Frauen-Netzwerkerin Christiane Wolff, und gibt in diesem Artikel wunderbare Tipps, die eigenen Ängste zu erkennen, einzuordnen und zu überwinden.

Warum kann ich als Styling Coach manchmal besser erkennen, was Ihre Persönlichkeits-Essenz ist? Weil ich nicht aus Ihrer Familie, Ihrem Freundes- oder Arbeitskreis stamme und die Schublade voller gesetzter Meinungen über Sie schon lange nicht mehr geöffnet habe. Weil ich Sie einfach nur in diesem Moment, in dem Sie das erste Mal vor mir stehen, mit einem frischen Blick ganzheitlich erfasse. Ohne all Ihre Glaubenssätze, Gewohnheiten, Anpassungen, Unsicherheiten, Pflichten, Zugehörigkeiten, Befindlichkeiten… Und dann freue ich mich darauf, all Ihre Strahlkraft, Vorzüge, Besonderheiten, Leidenschaften, Fähigkeiten in Ihre täglichen Looks zu übertragen. Trauen Sie sich und lassen sich von mir auf Ihrer Reise zu Ihrer eigenen Sichtbarkeit begleiten.

Ihre Jasmin Leheta

Lesen Sie hier mehr zum Thema Sichtbarkeit:

Über Mutmangel, Risikobereitschaft und „Ich trau mich nicht“

Advanced Style

Was man von Jean Paul Gaultier – und mir – lernen kann